Hallihallo meine Lieben!
Nach längerem hin und her Überlegen und Beobachten des Forums habe ich den Entschluss getroffen, dass das "The Missing Paradise" seine Pforten bis aufs Erste schließen wird. Auch wenn der Anfang des Forums sehr vielversprechend ausgefallen war ging das Leben im Board langsam aber sicher immer mehr zurück. Trotz mehrerer Versuche von Euch und Mir ist es uns nicht gelungen, neue Gesichter für unsere Welt der Pok émon zu begeistern, was dazu führte, dass das Forum am Ende lediglich nur noch von Mehrfachaccounts am Leben gehalten wurde, was leider auch nicht das Gelbe vom Ei ist.
Nichtsdestotrotz war die Zeit mit euch und auch mit dem Forum wirklich wunderbar, ich hatte sehr viel Spaß und habe mich jeden Tag gefreut, mit euch und euren Charakteren neue Abenteuer zu erleben. Ich hoffe sehr, dass es euch hier ebenfalls Spaß bereitet hat und ihr mit einem Lächeln auf dem Gesicht zurück an die Zeit im Missing Paradise denken könnt. :P
Das Forum wird erstmal nicht gelöscht und die Beiträge und Grafiken damit auch behalten. Solltet ihr eure Steckbriefe oder ähnliches noch sichern wollen könnt ihr mich über das Storming Gates oder das AniMaCo erreichen, die Links zu meinen Profilen folgen unten.
Ich wünsche allen Usern, Ex-Usern und auch Gästen, die sich bei uns umgesehen haben noch eine schöne Zeit im Rollenspiel und ich bin mir sicher, dass man sich irgendwann irgendwo nochmal wieder sehen wird!
Allerliebste Grüße,
Sansai!

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Stillklamm: Ebene 1-5

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Stillklamm: Ebene 1-5   Mo Jun 29, 2015 12:00 pm

Stillklamm: Ebene 1-5

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Re: Stillklamm: Ebene 1-5   Sa Aug 22, 2015 8:10 am
Cf: Die Pelipper-Post


Ebene 1


Das beste wäre es wohl gewesen Beeren mit zu nehmen und das Nidorino unterwegs damit zu füttern, den es berichtete in einer sehr nervigen Sprache von seiner Liebe zu Nidorina. Dabei verstand er nicht einmal alles was dieser Typ von sich gab und interessierte sich auch nicht dafür, was das Nidorino nicht daran hinderte trotzdem weiterzusprechen. Es war das typische Klischee das Nidorino und Nidorina zusammen kommen, das passierte immer wieder. Als wären diese beiden Arten füreinander geschaffen worden. Ihren Namen klangen bereits ähnlich und als Kinder tragen sie sogar dieselben. Er war kein Forscher, doch der Drache fand es schon interessant das es genau zwei Pokemonarten mit demselben Namen gab, einzig unterschieden in ihrem Geschlecht. Nidoran männlich und Nidoran weiblich. Das männliche war rosa, das weibliche eine Mischung aus grün und blau, oder auch grau, da gingen die Meinungen auseinander. Fakt jedoch war, dass sie sich ähnlich sahen. Doch wieso trugen sie denselben Namen? Wer ist auf diese Idee gekommen? Man könnte genauso gut sagen Raupy und Hornlio sahen sich ein wenig ähnlich, besaßen sogar gleiche Merkmale in ihrer Evolution. Beide wurden erst einmal zu Puppen Pokemon, dann zu welchen mit Flügeln. Ihre Typen unterschieden sich dann zwar, aber eine Ähnlichkeit blieb. Dennoch trugen sie getrennte Namen und hießen nicht Raupy männlich und Raupy weiblich oder Hornlio weiblich und Hornlio männlich. Er würde wirklich zu gern die Geschichte dahinter kennen. Dieses Nidorino zu fragen würde er jedoch nicht, zweifelte daran normal mit ihm sprechen zu können. Es würde bloß wieder versuchen die Liebe dahinter zu suchen, von wegen das Schicksal hat es so eingerichtet. Diese Mission erinnerte ihn auch daran wie Pokemonpaare zum Großteich kamen um ein Liebiskus zu sehen. Der Legende nach wurden Paare mit ewiger Liebe gesegnet wenn sie eins sahen. Es gab eines am Großteich das sich diese Legende tatsächlich zu nutzen machte. Es ließ sich von einem des Paares heimlich bezahlen um dann an den beiden vorbei zu schwimmen, wenn sie den See besuchen. So dass das Männchen und Weibchen ganz überrascht tun konnten. Einmal waren seine Kunden ein Knuddeluf und ein Frosdedje. Sie besuchten den See gerade als er von seinem Vater etwas zu essen bekommen hatte. Als das Liebiskus nach zehn Minuten immer noch nicht aufgetaucht ist hat sich das Frosdedje so aufgeregt, das es sich verplapperte und danach von Knudeluf verprügelt wurde. Ja, ein normales Pokemon machte an diesem Tag ein Geist Pokemon fertig. Das war schon lustig mit anzusehen gewesen. Liebiskus kam dann irgendwann später und musste das fehlen seines Kunden feststellen. Es gab auch welche die diese Legende ernst nahmen und nur vor Paaren auftauchten denen sie Glück bringen wollte, doch im Grunde beweist diese Geschichte man soll sich nicht nur auf solch einen Humbug verlassen. Eine echte Liebe hängt nicht davon ab ob sie gesegnet wird oder nicht, sondern von den beiden Pokemon. Und wieder schweiften seine eigenen Gedanken kurz zu einem gewissen Pokemon ab. Kanat schüttelte seinen Kopf. Warum musste er immer noch an sie denken?  

Nach etwa einer halben Stunde erreichten sie schließlich das Stillklamm. Ein nicht gerade ungefährlicher Ort mit seinen Schluchten. Der Drache machte ein paar Schritte zum Rand hin und blickte hinunter, wobei er versehentlich einen kleinen Stein in die Tiefe trat. Der Stein viel und viel und schien in einem schwarzen Nichts zu versinken. Ein Geräusch das er unten ankam gab es nicht. Obwohl die Sonne inzwischen schien konnte man von hier oben keinen Grund sehen. Ein Pokemon ohne Flügel hatte ein richtiges Problem wenn es hier einen falschen Schritt machte. Eines Tages wird er in der Lage dort hinunter zu springen und die Finsternis zu durchfliegen die dort lauerte, um herauszufinden wie weit es hinunter ging. Doch für den Moment würde er damit nur sein Leben riskieren, sogar sein harter Dickschädel könnte dort unten zu Matsch werden. Gerade als er sich abwenden wollte trat Nidorino an die Schlucht heran und rief Lautstark: „ Ganz egal, ob der Weg steinig, das Ziel weit weg oder ein Tal zu tief ist. Es gibt nichts, das mich daran hindert, immer für dich da zu sein! Warte auf mich, mein Herz!“ Leider wäre es ein Verbrechen den Auftraggeber in die tiefe zu schubsen. Dadurch würde er auch keine Belohnung bekommen. Er musste das noch acht Ebenen ertragen. Genervt warf das junge Pokemon Zola einen Blick zu, um zu sehen ob sie genauso genervt von diesem Kunden war oder sogar gefallen an dessen Sprache fand. Normal konnte der Gift Typ anscheinend nicht sprechen, den er unterhielt sich die ganze Zeit nur in dieser Romansprache. „ Warst du schon einmal hier? Kennst du die Besonderheiten dieses Ortes?“ Ihn hat schon der ein oder andere Auftrag hier her geführt, jedoch noch nie auf so eine hohe Ebene. Er konnte sich vorstellen je tiefer es in den Dungeon hinein ging, desto gefährlicher wurden die Schluchten. Hier mussten sie nicht nur auf wilde Pokemon acht geben, sondern auch auf die Umgebung. Zusammen ergab das eine Kombination die er nicht als positiv bezeichnen würde. Die Pokemon die hier leben kennen diesen Ort wenigstens und wissen wo sich Felsvorsprünge befanden, die sie nutzen konnten wenn sie mal fallen sollten. Außenstehende wussten das nicht. „ Die Wege, die wir gehen, sind weiter, als wir blicken können. Ist der Weg auch weit, geht wir ihn zu zweit ,unsre Liebe beschützt uns vor der Dunkelheit“, sagte das Nidorino zu den beiden und schaute sie aufmunternd an. Immerhin schienen ihm seine Worte die Kraft zu geben diesen Weg frei von Angst zu gehen. Da stellte sich ihm doch die Frage warum Nidorina überhaupt hier war. Wer gemein war konnte behaupten sie lockte ihren Verehrer hier her in der Hoffnung ihn auf seinem Weg zu ihr loszuwerden, Möglichkeiten gab es schließlich viele. Während sie sich unterhielten flog ein Schwarm Yanma durch die Schlucht und sorgte mit seinen Flügelschlägen dafür, das weitere Steine in die tiefe fielen. Allerdings sahen sie die Fremden nicht, die sich oben befanden. Dafür machte das schlagen ihrer Flügel viel zu viel Krach, man konnte nichtmal sein eigenes Wort verstehen.


Zuletzt von Kanat am Mo Aug 24, 2015 5:00 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: Stillklamm: Ebene 1-5   Mo Aug 24, 2015 3:40 pm
cf:  Die Stadt - Der Pokémonplatz / Pelipper-Post

Ebene 1

Der Stillklamm- Ein Ort mit seinen Schluchten und Abgründen so das es nicht wirklich besser wurde, besonders da Nidorino die ganze halbe Stunde weiter in seiner romantischen Sprache sprach. Man sah schon an Zolas Blick und den leicht gesenkten Ohren das sie davon nun langsam wirklich genung hatte. Es war ermüdend und irgendwie konnten die Retter einem leid tun. Wie vielen komische Pokémon sie helfen mussten, für sie war das eine etwas ungewohnt Situation den sie hat ja immer alleine gearbeitet hatte ihre Ruhe und konnte sich ganz auf ihren Auftrag konzentrieren der um einiges Stiller war. Denn es gab niemand der hineinsprach, denn sie konnte das machen was sie wollte Methoden anwenden die in einer Gruppe vielleicht falsch verstanden werden und dann hatte sie das Problem das man ihr dann gar nicht mehr vertraute. Nun sie wusste zwar über manche Risikos Bescheid aber wen es geht und sie nicht alleine unterwegs war versuchte sie solche Dinge nicht anzuwenden, nur wen einem nicht anderst zu helfen war und ihr Team so schwer in Schwirigkeiten steckte das es keinen anderen Weg gab egal in was für einem Risiko das enden würde. Zolas Blick ging aber nun zu Kanat nach vorne der schweigte, Nidorino ignorierte und echt Abwesend wirkte. War er vielleicht in Gedanken? Zu gern wüsste sie was nun in seinem dicken Dickschädel vorging, aber plötzlich stoppte die Kollone und Kanat blickte in die tiefe der Schlucht "Alles in Ordnung Kanat?" fragte Zola nach doch das Kindwurm schwieg und lief dann weiter, wohl wollte er diese Passage etwas vorsichtiger Beschreiten und Zola verstand das, schliesslich konnte nicht jeder so ein Balance wie sie halten und so ging es weiter. Nidorino dagegen schreibte diese Situation natürlich wieder in seiner schönsten Sprache um und so entfliehte Zola ein seufzer. Denn einen Moment überlegte sie wirklich dieses Nidorino in die Schlucht zu werfen, doch konnte Zola nicht so böse sein besonders nicht in der Gegenwart eines Retters und schliesslich brauchte dieses Nidorino Hilfe. Kurz dachte die Katze sogar zurück das sie vielleicht doch besser den Auftrag genommen hätten den Faulpelz das essen zu bringen, denn dann währe es zumindest ruhiger und erträglicher gewesen und Zola hätte sich mit Kanat über seine bitte unterhalten können. Hier konnte man das ja ganz und gar nicht, aber auch war hier das Tragosso schneller welch Ironie.

"Hey Kanat komm lass uns wechseln es ist denke ich an der Zeit..." Versuchte sie schnell diese Stille zu unterbrechen, besonders weil Zola hörte wie Kanat ihr plötzlich ne Frage stellen wollte und sie genau wusste das Nidorino was hineinwerfen wird. So wollte Zola einen Moment das Nidorino etwas aus der Bahn werfen damit es nicht gleich mit seiner romantischen Sprache anfing und schlich an diesem vorbei als es stehenblieb. Der Weg wurde nämlich breiter und so war es für Kanat kein Problem jetzt nach hinten zu gelangen, schliesslich hatte Kanat vorgeschlagen mal unterwegs zu wechseln. Als dies Geschehen war konnte man aber Nidorino trotzdem nicht aufhalten die Poesi einzuwerfen und der Schwarm Yanma der nun in der Schlucht vorbeiflog machte es nun auch nicht besser für das sanfte Gehör der Katze und so konnte sie praktisch im Moment keine anderen Geräusche herausfiltern."Kannst du jetzt kurz bitte ruhig sein Nidorino?" Fragte sie nun das Pokémon in freundlichem Ton aber direkt, selbst wen die Katze schon lange von ihm genervt war aber man musste ja freundlich bleiben. "Wir sind auf einer Mission und wen du sicher zu deiner Geliebten kommen willst dann hör einen Moment auf, damit ich Geräusche wahrnehmen kann falls Gefahr droht..." Zola versuchte sich zu konzentrieren doch die Flügelschläge der Yanmas, sie waren einfach zu laut und so seufzte die Katze kurz und lief dann weiter. Zola hoffte jedoch sobald dieser Schwarm weg war das ihr Gehör dann wieder nützlich sein würde, denn die Klippen....sie landeten einem nämlich praktisch dazu ein aus dem Hinterhalt anzugreifen. Da aber noch Kanats Frage noch unbeantwortet war blieb sie nochmal stehen und blickte kurz zu ihm während sie trotz des Lärmes ihre Ohren aufgestellt hatte um ihm dann laut zuzurufen damit er sie versteht.. "Also ich weis das ich hier war aber...du weisst die Dungons verändern sich immer..." So war es leider. Selbst wen sie sich einen Weg gemerkt hätte es würde nichts nützen da die Dungons eh wieder anders waren. "Und die Besonderheit, nun die Klippen man muss äusserst vorsichtig sein den wilde Pokémon nutzen diese gern um einen überrascht und gezielt anzugreifen..." Sie wusste das dies keine schöne Information war aber leider musste das gesagt sein damit sie wachsam waren.
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Re: Stillklamm: Ebene 1-5   Di Aug 25, 2015 6:45 am
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Während sie langsam weitergingen und das Geräusch der fliegenden Yanma in der Ferne verstummte, war das Kindwurm froh hinter Nidorino zu laufen. Hier konnte er sich ein Stück zurückfallen lassen und das mit der logischen Begründung so eher Gefahren zu erkennen, als wenn er direkt hinter ihrem Klienten lief und bei einem Angriff nur vor sich Platz hatte. Eigentlich tat er das um dessen Aussagen zu entkommen. Sie mussten sich wohl glücklich schätzen überhaupt von ihm verstanden zu werden und nicht in derselben Sprache sprechen zu können. Das könnte er gar nicht. Vermutlich musste man verliebt sein um so sprechen zu können. Zola sah genauso begeistert von ihrer Situation aus wie er. Ob sie es bereits bereute sich entschieden zu haben einen Retter auf seinem Auftrag zu begleiten? Er würde nicht behaupten das jede Mission so verlief, doch andere konnten auf ihre Art und Weise nerven. Zum Beispiel wenn jemand unbedingt wollte das man jemanden rettete. Dann sagten sie nicht immer sofort wo sich derjenige befand, sondern erzählten eine Stunde lang wie es zur Trennung der beiden kommen konnte. Oder wenn man ein Item zu jemanden brachte. Man soll nicht denken die Wartenden sind immer dankbar, manchmal meckern sie einen an wo man solange blieb, ob das nicht auch schneller ging. Am liebsten würde er seinen Auftrag abbrechen und kehrt um machen, aber das ging auch nicht. Das war eben das Leben eines Retters und da mussten sie durch.
Wenn sogar die Katze das Gift Pokemon darum bat ruhig zu sein übertrieb er es nicht damit genervt zu sein. Natürlich wurde sogar diese Bitte dazu genutzt um zu poesieren. " Seid nachsichtig mit den Fehlern der anderen und vergebt denen, die euch gekränkt haben. Niemand konnte einen größeren Fehler machen, als der, der nichts tat, weil er nur ein wenig tun konnte " .
Immerhin verhielt er sich danach endlich ruhig und man konnten den Worten des Unlicht Typs lauschen. Die Klippen. Wie er es sich dachte. Die Pokemon die hier lebten kannten sich hier aus, sie konnten diesen gefährlichen Ort sogar für sich nutzen, während andere bei jedem Schritt den sie machten aufpassen mussten, um nicht als Flunschlik da unten zu enden. Gerade wenn sie kleine Brücken aus Stein überquerten hoffte er auf keinen Angriff, da es schwer war sich oder jemanden zu verteidigen, wenn weder ein Schritt vor, noch zurück gemacht werden konnte. Er beherrschte noch keine Spezialattacken wie Glut oder Feuerodem, er war darauf ausgerichtet ein Stück zu rennen um seinen Kopf einzusetzen oder direkt vor einem Gegner zu sitzen um ihn zu beißen. Gerade als Kanat begann diese Ruhe zu genießen stieg ein köstlicher Duft in seine Nase und nicht nur in seine. " Wovon hat die Freiheit diesen Duft, diese köstliche Frische? " Verführt von diesem Geruch rannte das größere Pokemon an der kleinen Katze vorbei um zur Quelle zu gelangen. Normalerweise würde der Drache sich lautstark darüber beschweren, doch da er selbst dem Lockduft verfiel folgte er ihm sogar. Es war unmöglich diesen Geruch nicht als äußerst angenehm zu bezeichnen.


Zuletzt von Kanat am Fr Aug 28, 2015 6:49 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: Stillklamm: Ebene 1-5   Fr Aug 28, 2015 3:21 pm
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Die Yanmas sie waren entlich verschwunden und so blieb Zola gleich wieder stehen um ihre Ohren sofort zu spitzen, sie konzentrierte sich nur doch hörte nichts....es war zu still ihrer Meinung nach und ein Schauer ging ihr nun über den Rücken, ein Schauer der sie wohl warnen wollte. Meistens wen dieser kam vermutete sie das bald etwas auf sie zukam doch war nie sicher wann dies eintraf deswegen blieb sie wachsam. "Es ist zu still..." Aber schien Nidorino ihr nicht zuzuhören und Kanat war zu weit hinten, wohl weil er die Worte von Zola durchaus ernst nahm und früh genung Gefahr erkennen wollte oder konnte es auch gut sein das er auch einfach etwas weg von dem Nidorino sein wollte das gleich wieder anfing Poesi einzuwerfen. Zuerst dazu das Zola ihm vergeben sollte für die Fehler anderer und auch weil er machtlos ist oder zu schwach um selbst zu seiner Liebe zu kommen. "Nagut aber wieso müsst ihr euch auch im Stillklamm treffen das verstehe ich nicht..." Die Logik anderer Pokémon, hatte sie keinen Kopf zum nachdenken? Doch währe Zola nun lieber aufmerksam gewesen anstatt sich über die Dummheit anderer Pokémon Gedanken zu machen den plötzlich sagte Nidorino schön formuliert etwas von einem frischen angenehmen Duft. Zolas Fell stand plötzlich zu Berge als Nidorino an ihr vorbei ging "Nidorino komm zurück!" Doch er hörte nicht und auch Kanat schien nun wie hypnodiesiert und wollte an der Katze vorbei "Kanat!" Doch plötzlich roch Zola das auch, aber befor sie zu viel davon einatmete hielt Zola mit ihrer Pfoten ihren Nase zu und kämpfte nun darum dem nicht zu verfallen. Ein Lockduft verdammt! Irgendwo ist ein Pokémon das uns in eine Falle locken will ich muss schnell Kanat wach kriegen befor Nidorino was passiert! Was machte sie jetzt? Doch darauf kam ihr ein Gedanke ihre rosa Halstuch! Das war es doch! Mit einer Pfote ließ sie nun die Nase los während die andere diese immernoch stark zudrückte. Sie musste durch den Mund atmen doch machte sie nun schnell mit ihrer freien Pfote ihr Halstuch los, dieses warf sie auf ihre Pfote die immernoch die Nase zudrückte und so wusste sie nun musste sie schell sein! Also ließ sie ihre Nase los hielt die Luft kurz an und Band das Tuch um ihr Maul und ihre Nase und zwar so fest wie sie konnte! Zwar würde es nicht ewig den Lockduft abhalten aber um Kanat und Nidorino aus der Schusslinie zu bringen reichte es. Auch wen sie dann den Duft verfallen könnte.

Sie ließ sich nun wieder auf ihre vier Pfoten nieder und rannte dann wie ein Blitz auf Kanat zu, sie sah sich dabei schnell in der Umgebung um und entdeckte irgendwo weiter unten auf den Weg bei einer Klippe ein Platau perfekt! Sie erreichte nun Kanat sprang ihn an und schubst ihn auf dieses Platau runter damit er aus dem Lockduft kam. Sie nutzen dabei die Bremsung an Kanat um dann wieder auf den Weg zu springen und Nidorino einzuholen. Sie merkte jedoch auf den Weg langsam das ihre Sinne vernebelt wurden, doch sprang sie nun über den Giftyp um beim Landen zu bremsen und dann wieder auf ihn zuzurennen um ihn genau auf das gleiche Platau durch den Sprung wie Kanat runterzuwerfen. Denn dieser Anlauf und die Schnelligkeit sollte gereicht haben, doch als Zola zum stehen kam brach sie zusammen und der Duft kam nun näher wohl dadurch das sich nun das Pokémon ihr näherte. Es war ein Duflor und Zola merkte nun wie sie total von diesem Geruch nun eingenommen wurde so das sie sich nun nicht mehr bewegen konnte und liegen blieb. So war sie nun ein leichtes Opfer für das Duflor und würde sicher jeden Moment angeriffen werden, doch sie wird es wegstecken hauptsache Kanat und besonders das Nidorino waren nun davon befreit keine Verletzungen einzustecken und Kanat brauchte das Nidorino schliesslich war er der wahre Retter und der wahre Retter sollte auch die Mission beenden...
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Re: Stillklamm: Ebene 1-5   So Aug 30, 2015 9:24 am
Ebene 2


Das junge Pokemon konnte dem verführerischem Duft einfach nicht widerstehen. Selbst wenn er mitten ins Feuer rennen würde, müsste er ihm nachgehen. Etwas zwang ihn dazu und schaltete dabei sämtliche vorhandene Gehirnzellen aus. Nur das nötigste arbeitete noch, damit er sich bewegen konnte. Selbst wenn Zola von einem Rizeros gefressen werden sollte würde er immer noch dem Geruch folgen. Noch nie zuvor hat ihn die Attacke Lockduft getroffen, also konnte er nicht wissen um was für eine Gefahr es sich hierbei eigentlich handelte. Das es sich darum handeln könnte, daran dachte er gar nicht, zumal denken für ihn gerade so wieso nicht möglich war. Allein durch Glück stürzte er nicht in eine der tiefe Schluchten, den einmal lief er nur ganz knapp am Rand entlang, rutschte sogar fast ab. Nur weil seine Füße so schnell wie möglich vorwärts wollten passierte nichts schlimmeres. Nidorino erging es ähnlich. Es rannte als würde am Ende des Weges Nodorina auf ihn warten, wobei. Vielleicht vergaß er sogar die Liebe seines Lebens während seine Füße ihn um sein Leben trugen. Um Gefahren musste er sich bei seinem Körperbau weniger sorgen machen. Ein Hornlio konnte gerade noch so ausweichen bevor es von ihm niedergetrampelt wurde. Wütend entsandte der Käfer Typ einen Giftstachel an den Täter, der aber nutzlos abprallte. So eine schwache Attacke konnte einem vom selben Typ nichts anhaben. Obwohl Kanat so schnell rannte wie er konnte, konnte er ihren Klienten nicht einholen und wurde wahrscheinlich deswegen zuerst von Zola aus der Gefahrenzone gebracht. Den Fall erlebte er noch im Rausch, dafür fühlte sich der Aufprall auf den Boden um so realer an. „ Autsch!“, murrte der Drache, der auf seinem Körper landete und den Fall nicht schnell genug auf seinen Kopf hatte lenken können. Irritiert blickte er sich auf dem Felsvorsprung um. „ Was mache ich hier?“ Eine berichtigte Frage. Eigentlich sollte er doch hinter Nidorino laufen. „ Hey, Zola!“, rief er nach oben. Wenn er sich nicht bei ihm befand, dann wenigstens sie. Eine Antwort bekam er nicht. Die waren doch nicht ohne ihn abgehauen? Doch da erschien ein Schatten. „ Na endlich. Habt ihr...“ Weiter kam er nicht, den der Schatten näherte sich und je näher er kam, desto größer wurde er auch. „ A!“, schrie der deutlich kleinere und drückte sich so weit es ging an die Wand. Viel Platz zum ausweichen gab es auf diesem Plateau nicht. Nidorino landete genauso unbeholfen auf dem Felsen wie er. " Es schwellt der Orange benebelnder Duft , Fast heimlich herbei und berauscht meinen Sinn,  Es kühlt stiller Lorbeer die windliebe Luft..." Während das Horn Pokemon irgendwelchen Mist vor sich hinprabelte viel dem Pokemon neben ihm wieder ein was passiert war. Dieser Geruch, dachte er. Wie konnte er nur so blind diesem Geruch folgen? Ich habe ja völlig den Verstand verloren!... War das etwa Lockduft? Auch wenn er noch nie von dieser Attacke getroffen hieß das nicht sie war ihm unbekannt. „ Zola!“, rief er erneut nach oben. „ Hey, hörst du nicht!?“

Das keine Antwort kam passte ihm überhaupt nicht. Wäre die Katze einfach abgehauen hätte sie sich nicht die Mühe gemacht den Poeten und ihn hier runter zu schubsen, raus aus der Reichweite des Lockduftes. Er drehte sich zu Nidorino um. „ Du bleibst hier, verstanden!?“, kam die drohende Warnung. Dabei musste er sich keine Sorgen machen. Der Gift Typ stand immer noch so neben sich das er gar nichts mehr mitbekam, geschweige den sich fortbewegen konnte. Also kletterte sein Auftraggeber die Wand hoch, so schnell es ging, was sich gar nicht als einfach erwies. Weil er so schnell kletterte rutschte er mehrmals ab und musste sich selbst dazu zwingen keine Angst vor der Höhe zu haben. Schließlich wird aus ihm später einmal zum Teil ein Flug Pokemon. Da durfte er keine Angst vor Höhen haben. Irgendwann würde er über solche Schluchten hinweg fliegen. Oben angekommen streckte er nur vorsichtig den Kopf über den Rand hinaus. Schnell zog er ihn wieder zurück, der Lockduft wirkte immer noch. Warum wirkt das immer noch?. Ärgerte er sich. Obwohl er wusste das es sich um eine Falle handelte fühlte er wieder den Drang diesem Duft zu folgen. Er kletterte auf einen kleinen Felsvorsprung, legte seine Sachen dort ab und band sich sein Halstuch um die Nase. Solange er es nur einatmete und nicht roch würde es keine Wirkung haben, oder? Selbst wenn konnte er nicht tatenlos herumsitzen während Zola in die Arme des Feindes rannte. Schnell überwand das blaue Pokemon die letzten Meter und schaute sich um. In der Nähe befand sie sich nicht, doch er wusste das er dem Duft folgen musste. Tatsächlich befand sich nicht weit weg Zola am Boden und vor ihr ein Duflor. Unglaublich das so ein Pokemon einen angenehmen Duft verteilen kann, dachte er und fing lauthals an zu schreien. " Hey, du Feigling! Traust du dich etwa nur mit Pokemon anzulegen wenn sie am Boden liegen!? Komm her und lass uns Mann gegen Mann kämpfen!" Entweder war das Pflanzen Pokemon taub oder es interessierte sich nicht für seine Worte. Seine Aufmerksamkeit blieb jedenfalls bei Zola, die es so gleich mit Säure angriff. „ Oh verdammt!“ Würde er es schnell genug schaffen sie aus der Gefahrenzone raus zu bringen? Kanat rannte so schnell er konnte zu Zola, doch auf diesem Weg steuerte der Angriff genau auf sie zu. Die Zeit reichte nicht um sie wegzuschaffen. Dann würde er den Angriff eben abfangen. Er stellte sich direkt vor die Vierbeinerin und streckte seine Arme aus. Wenn er eine Spezialattacke beherrschen würde könnte er sie der Säure einfach entgegen schleudern und versuchen sie aufzuhalten. Aber er beherrschte keine, nicht einmal so etwas einfaches wie Glut.Komm ruhig, das ist gar nichts!
Bevor die Säure treffen konnte rannte etwas an den beiden vorbei und fing sie auf. Es war Nidorino. Vom Lockduft angezogen rannte dieser direkt auf das Duflor zu – dieses sah darüber nicht so begeistert aus wie er. Im Gegensatz zu Drache und Unlicht wirkte seine Angriffe bei ihm nämlich gar nicht bis kaum, es konnte ihn also nicht davon abhalten zu ihm zu kommen.
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Re: Stillklamm: Ebene 1-5   Di Sep 01, 2015 4:30 pm
Ebene 2


Zola hoffte das die beiden es geschafft haben und langsam wieder zu sich kamen, denn helfen konnte sie ihnen nämlich gerade im Moment nicht mehr den ihr Körper war gelähmt und ein leichtes Opfer für das Duflor. Sie konnte nicht mal Kanat Antworten als er wieder bei Sinnen war und immer wieder ihren Namen rief, jedoch war sie froh als sie ihn hörte das er wieder da war und wen sie könnte würde sie nun vor Freude lächeln doch konnte sie auch das nicht. Der verführende Duft er zwingte sie liegen zu bleiben und ermöglichte es ihr nicht zu fliehen, doch Kanat schien es gerade geschafft zu haben die Klippen vom Platau hochzuklettern den sie hörte ihn wieder der nun versuchte das Duflor auf sich aufmerksam zu machen damit es mit ihm kämpft. Dieses ignorierte ihn jedoch, denn das Duflor hatte schliesslich ihr Opfer also wollte es sich lieber darum kümmern und plante gerade Zola mit Säure anzugreifen. Nun dieser Angriff würde auch sicher treffen den Zola konnte nichts tun, doch Kanat versuchte sie noch rechzeitig zu erreichen doch da seine Aktion nun schnell gehen musste stellte er sich vor Zola um sie zu schützen. Er wollte wohl tatsächlich nun die Attacke für sie mit seinem abfangen doch gerade als es so Aussah als würde er getroffen werden, kam eine weitere Hilfe mit stampfenden und schnellen Gang angerannt und das war Nidorino der sich nun einfach ins Schussfeld stellte und die Säure abfangte. Zola öffnete dabei leicht die Augen doch lag immernoch am Boden und sah nun die Aktion des Gift Pokémons. Das Nidorino das wirklich tat überraschte die Katze den schliesslich war es ihre Aufgabe ihn zu beschützen und zu seiner geliebten in die Ebene 8 zu bringen. Man müsste sich fast Sorgen machen doch da Duflor auch ein Gift Typ war würd ihm das wohl kaum Schaden machen und so würde er das sicher überleben. Zugern hätte sich nun Zola erhoben um ebenfalls zu helfen doch der Lockduft war noch nicht ganz verschwunden, doch war es ihr nun zumindes möglich den Mund und etwas die Pfoten zu bewegen. Das Aufstehen dagegen war ihr aber immernoch nicht möglich und so blickte sie zu dem Drachen hoch "Es tut gut zu wissen das ihr wieder da seit Kanat...doch nun gehe und nehm dir Duflor vor...ich komm schon klar..." meinte sich kurz lächelnd und schloss die Augen denn sie musste nun sowieso warten bis die Wirkung des Lockduftes nun auch entlich bei ihr ganz nachließ.
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Re: Stillklamm: Ebene 1-5   Do Sep 03, 2015 5:54 pm
Ebene 2



Der Retter hätte nicht erwartet einmal froh darüber zu sein diesen Klienten zu sehen. Eigentlich sollte er sauer darüber sein, dass Nidorino nicht auf ihn gehört hat und unten geblieben ist, doch in diesem Fall hat ihn das davor gerettet von der Säure getroffen zu werden. Da es sich bei ihm um einen Gift Typen handelte machte es ihm nicht viel auf, er rannte weiter auf das Duflor zu als wäre nichts passiert. Das Pflanzen Pokemon merkte wohl langsam das es einen Fehler gemacht hat. Als Zola ihn ansprach drehte sich Kanat zu ihr um. „ Du kommst du schon klar?“, wiederholte er und schnaubte. Dann streckte er seine Pfote aus um die Katze am Nacken zu packen und auf ihre Vieren zu hieven. „ Ein Retter lässt seine Kameraden nicht zurück, verstanden? Also das nächste mal springst du gefälligst hinter her, wenn du uns schon runter schubst“, meckerte das Drachen Pokemon und wandte den Kopf zur Seite. Er kämpfte ungefähr eine Minute mit sich selber, schwieg solange, ehe er leise weiter grummelte. „ Aber... danke“ Wenn sie ihn nicht runter geschubst hätte würde er nun wie ein Idiot, also wie das Nidorino, auf das Duflor zu rennen und im Gegensatz zu dem Gift Typen war er nicht unbedingt resistent gegen dessen Attacken. Im übrigen rannte jenes Nidorino das Duflor gerade mit einer Tackle Attacke um, unbeabsichtigt fügte er ihm genug Schaden zu um weitere Handlungen wie etwa die Attacke Schlafpuder zu unterbinden. Der Lockduft verflog ebenfalls mit dem aufgekommenen Wind, das er stehen blieb und sich verwirrt umsah. Man konnte es nun dabei belassen, doch er war immer noch ziemlich sauer auf dieses Duflor, also lief er in seine Richtung. „ Hey du Stinkepflanze, wen wolltest du mit deinem Geruch anlocken!?“ Die Pflanze schaute sich panisch nach einem Fluchtweg um, allerdings waren rechts und links von ihr nur Schluchten. Geradeaus warteten ein Drachen und ein Unlicht Pokemon, hinter ihr ein Gift Pokemon, das sie fälschlicherweise als einen Retter einstufte. In seiner Ausweglosigkeit aktivierte es unbewusst seine Fähigkeit Duftnote. Der Geruch den es nun versprühte sollte keine Pokemon anlocken, sondern fernhalten. Bei einatmen löste es den Status 'Panik' aus, der einen alles vergessen ließ und zwang den nächstbesten Fluchtweg auszusuchen. Ganz egal in welche Richtung, Hauptsache weg von diesem Geruch.
Ein wenig spät sah das Pflanzen Pokemon ein einen Fehler gemacht zu haben. Es wollte die Eindringlinge anlocken, lähmen und ihnen dann mit Säure Schaden zufügen, auf dass sie ihre Lektion lernten und niemals wieder hier her kamen. Das unter der Gruppe ein Nidorino war konnte es im voraus nicht wissen, dann wäre seine Taktik auch anders verlaufen, schließlich ging die Sache mit dem Lockduft dadurch nach hinten los. Warum musste dieses Pokemon auch so intensiv darauf reagieren? Das hatte es noch nie bei einem anderem Pokemon gesehen. Es erinnerte das Duflor an das Nidorina ein paar Ebenen höher, das sich ebenso seltsam benahm. Gegen das Nidorino sprach nicht einmal so viel, anders sah es bei dem Felilou und Kindwurm aus. Die gehörten ganz bestimmt nicht hier hin.
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Re: Stillklamm: Ebene 1-5   Di Sep 08, 2015 4:44 pm
Ebene 2

Zola hoffte nun das Kanat sich mit Nidorino nun ganz um das Duflor kümmerte, denn bis der Lockduft verschwunden war konnte sie eh nichts tun aber Kanat schien keinen Gefallen daran zu kriegen nun Zola hier zurückuzulassen. Also drehte er sich nun zu Zola um und packte sie plötzlich am Nacken um sie auf ihre 4 Beine zu hieven, dies kam für Zola überrascht doch versuchte sich nun auf ihren Beinen zu halten während Kanat ihr klar macht das er keiner seiner Kameraden zurücklässt und so sah Zola staunend zu ihm aber lächelte dann sanft. Dieser Dickkopf, wer hätte gedacht das mal soetwas über seine Lippen kam? Über die Lippen des Drachens der sie gestern an der Klippe getroffen hatte und sehr schnell an die Decke ging? Nun das sie in Kanat schon gestern was positives gesehen hatte stand ausser Frage aber so war nun auch endgültig klar das in ihm ein richtiger Retter steckte. Er meinte das sie das nächste mal hinterherspringen sollte und so nickte Zola. "Ja mach ich..." Aber nun galt es sich wieder um das Duflor zu kümmern, denn dank einem Windstoss war nun auch der letzte Gestank des Lockduftes verschwunden und so war Zola nun wieder in de Lage sich vollkommen zu bewegen, also band sie sich das Halstuch wieder um den Hals und sah ernst zu dem Duflor. "Die Beute die du haben wolltest ist nun sauer, wie währe es soll ich dir mit meinem Partnern eine Lektion erteilen?!" Zola fuhr nun die Krallen aus und fauchte nun das Duflor so an das sich ihre Haare etwas anhebten und so schien das Pflanzenpokémon langsam zu begreifen das es in einer Situation gefangen war aus der es kein entkommen zu geben schien. Deswegen aktivierte es nun in seiner Ausweglosen Situation die Fähigkeit Duftnote um wohl zu versuchen damit ihre Gegner abzuschrecken und zu verjagen aber nicht mit Zola, denn nun fingen ihre Augen weiss an zu leuchten und eine dunkle Kraft bildete sich nun um sie bis sie vor Kanat sprang. "Duckt euch!" Zola hoffte das sie das nun taten den sie schleuderte dem Duflor nun eine Finsteraura entgegen so das dieses nun weit weg schleuderte, denn sie wollte ihre Kameraden nun davor bewahren einen weitere Duft einzuatmen. Zwar hat der Treffer gesessen und das Duflor war nun geschwächt, doch wohl noch nicht ganz erledigt da es nochmal versucht etwas benommen aufzustehen. "Und willst du ihm den Rest geben Kanat?" Meinte die Katze lächelnd und wartet nun ab, denn Kanats Wut auf dieses Pokémon würde es vielleicht gar nicht schlecht finden wen er nun Angreifen würde aber war das dem Drachen überlassen ansonsten würde sie sich nacher darum kümmern. Die Katze hoffte nur das sie nacher weiter konnten, denn schliesslich hatten sie noch 6 Ebene vor sich bis zu Nidorina die bestimmt schon Sehensüchtig auf ihren geliebten wartete. Zwar würde dann wohl wieder das Poesie Geschwätz von Nidorino anfangen aber konnten sie wohl nacher stolz auf ihn sein den schliesslich war er so mutig Zola und Kanat zu helfen und nicht jeder Klient würde das wohl tuhen je nachdem wie sein Charakter geschliffen war.
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Re: Stillklamm: Ebene 1-5   Fr Sep 11, 2015 6:44 pm
Ebene 2


Der Drache vernahm zufrieden die Antwort der Katze und hoffte sie würde sich auch daran halten. Es war überhaupt nicht sinnvoll den Helden zu spielen, alle zu retten und sich selbst zu opfern. So lief das in einem Retterteam nicht. Okay, vielleicht gab es Retterteams in denen das so lief, aber das war nicht seine Ansicht. Seiner Meinung nach sprangen entweder etwa alle zusammen in die Schlucht oder sie opferten sich gemeinsam, das ein Teil dies machte und ein Teil das fand er nicht gut. So wenig er Katzenpokemon mochte wollte er nicht Schuld daran sein das Zola sich verletzte. Er als Retter sollte eigentlich für ihr wohlergehen sorgen und nicht anders herum. Was war er den für ein Retter wenn er anderen seine Arbeit überließ? Der Lockduft des Duflors musste verflogen sein, da das Unlicht Pokemon sein Halstuch wieder um den Hals band und das würde sie bestimmt nicht tun wenn sie das Gefühl hätte sich der Gefahr gelähmt zu werden noch einmal auszusetzen. Sie mit der besseren Nase von ihnen beiden musste es wissen. Er tat es ihr gleich und band sein Halstuch ebenfalls wieder so wie es sich gehörte – die Dinge waren zu mehr zu gebrauchen als nur Items zu transportieren. Ohne das Tuch hätte er mit angehaltener Luft her kommen müssen und das konnte er auch nur eine gewisse Zeit lang. Er musste sogar diesem nervigen Poeten dankbar sein, den ohne ihn wäre das mit der Säure nicht so glimpflich ausgegangen. Er war zwar ein Drache, doch selbst die waren nicht allmächtig. Außerdem machte ihm dieses Ereignis wirklich bewusst das es ihm an einer speziellen Attacke fehlte. Sobald er Zeit dazu fand würde er sich eine aneignen. Entweder in dem er eine Tm suchte, eine kaufte oder überlegte wann Kindwurme spezielle Attacken lernten. Irgendwas wie Flammenwurf oder Feuerodem musste in seinem Leben doch noch vorkommen. Dieses Erlebnis zeigte jedoch einmal mehr das man den Job als nicht einfach so auf die leichte Schulter nehmen konnte, es ist nichts was man mal eben so machte. Es gab tatsächlich Momente, wenn auch nicht bei jedem Auftrag, in denen es um Leben und Tod ging. Es mochte lächerlich klingen und er glaubte nicht dieses Duflor wollte sie mit ihrer Säure töten, doch was wenn er in seinem Wahn – angezogen von dem Lockduft – einen falschen Schritt gemacht hätte? Dann würde er da unten liegen und das ohne Flügel wahrscheinlich nicht sehr lebendig. Zola hätte das bei ihrer Schnupperstunde nicht unbedingt mit bekommen müssen, doch nun wusste sie immerhin das dieser Beruf kein Zuckerschlecken war. Auf eine unschöne Art und Weise war ihr das gezeigt worden. Sie erlebte mit wie anstrengend eskortierende Auftraggeber sein konnten und wie sie in seltenen Fällen sogar mit halfen ( wenn in diesem Fall auch unbewusst). Eigentlich sollten sie sich raus halten. Er hatte es schon miterlebt wie ein Pokemon einfach nur daneben stand und zuschaute wie er kämpfte, ja sich sogar ohne sich zu verteidigen treffen ließ. Es gab die verschiedensten Persönlichkeiten und man wusste nie was einen erwartete.

Die Katze schaute nun wenig begeistert zu dem Pflanzen Pokemon. Es wunderte ihn gar nicht das sie nun auf Rache sann, ihm ging es schließlich nicht anders. In seiner Panik aktivierte das Duflor jedoch seine Fähigkeit. Ohne den Geruch zu riechen wusste er, dass das was es dort absonderte nichts gutes sein konnte und wieder beherrschte er nichts um es aufzuhalten. Vielleicht dafür Zola. Auf ihre Anweisung hin duckte er sich instinktiv – und das obwohl er nicht gerne Befehle von jemandem annahm. Die Finsteraura, die er als solche erkannte, schleuderte ihren Feind weit genug weg und brachte ihn genug außer Konzentration um die Fähigkeit aufzuhalten bevor sie sich vollständig ausbreiten konnte. Auf die Frage der Vierbeinerin gab es nur eine Antwort. „ Nichts lieber als das“, sagte er grinsend und rannte mit Anlauf auf das Pokemon ein Stück weiter weg zu. Seine Kopfnuss sollte es endgültig besiegen, dabei achtete er darauf einen Weg hinter dem Duflor zu sehen. Den trotz aller Wut würde er es niemals der Gefahr aussetzen in die Schlucht zu stürzen. " Wartet!", erklang eine Stimme und jemand stellte sich vor das Ziel. Kanat stoppte nur weil er wusste um wen es sich handelte, dennoch schaffte er es nur gerade noch so anzuhalten und schaute schluckend auf das Horn des Nidorino, direkt vor seiner Nase. „ Was soll das!?“, beschwerte er sich bei ihm. Schön das es wieder zu Sinnen gekommen war, aber warum mischte es sich gerade jetzt ein? Damit gab er dem Duflor nur die Möglichkeit sich zu erheben und neuen Ärger zu verursachen. " Seid nachsichtig mit den Fehlern der anderen und vergebt denen, die euch gekränkt haben. Vergesst nicht, dass man einst euch vergeben hat und dass ihr deshalb auch anderen vergeben müsst" und wieder legte er los mit seinen ach so klugen Aussagen, nur trafen die auf jemanden der immer noch voller Wut steckte und den so etwas eher nervte als positiv auf ihn auszuwirken. „ Aus dem Weg!“ Der Drache machte einen Schritt zur Seite und wollte weiter gehen, doch Nidorino stellte sich ihm erneut in den Weg und bildete eine Mauer vor dem vollkommen überraschten Duflor, das dachte seine letzte Stunde hätte geschlagen. Natürlich war er sauer, doch als Retter sollte man seinen Klienten besser nicht angreifen, wenn man den Auftrag nicht verlieren wollte. Nach ungefähr drei Minuten wo die beiden sich nur in die Augen starrten gab er schließlich nach, drehte sich um und lief zu seiner Partnerin zurück. Das Gift Pokemon schaute erfreut und unterhielt sich mit dem Duflor. „ Können wir dann wenigstens weitergehen?“, fragte er das gehörnte Pokemon, bevor es noch auf die Idee kam Freundschaft zu schließen und die Pflanze mitzunehmen. Dabei waren sie gerade einmal auf der zweiten Ebene und mussten hoch auf die achte. Das hieß es standen noch sechs Ebenen auf denen alles passieren konnte. Besonders mit solchen Begleitern, wobei er zumindest von einem positiv überrascht war. Sie erwies sich als fähige Kämpferin und nicht wie ein Anfänger, der zum ersten mal durch einen Dungeon lief.
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Re: Stillklamm: Ebene 1-5   Sa Okt 03, 2015 9:48 pm
Ebene 2 zu 5

Den restlichen Weg schwieg das Drachen Pokemon, immer noch grimmig darüber dem Duflor nicht den Rest gegeben haben zu dürfen. Dieses Pflanzen Pokemon wollte sie in eine Falle locken und hätte es verdient eins dafür auf den Deckel zu bekommen, aber nein, ihr Dichter musste es unbedingt in Schutz nehmen. Er hasste solche, solche... Weicheier! Egal wie man es drehte und wendete, genau das war dieses Nidorino in seinen Augen. Es hatte ein viel zu gutes Herz. Oder es war blind vor Liebe. Ein Grund für ihn sich niemals zu verlieben, wenn man dann so sehr den Sinn für die Realität verlor. Weil die dritte Ebene so ruhig verlief steigerte er sich immer mehr in seine Gedanken hinein. Hoffentlich kam das Nidorino nicht auf den Gedanken alle Pokemon die ihnen auf den nächsten Ebenen begegneten in Schutz zu nehmen. Dann konnte ihre Reise nämlich ein paar Tage dauern. Würde es nicht um einen Kunden halten würde er nicht auf ihn hören. Sein Blick ging zu Zola. Er fand es immer noch bemerkenswert wie sie sich aufgeopfert hat um das Gift Pokemon und ihn zu retten. Natürlich würde er das niemals laut sagen und es auch nicht wieder wollen, nichts desto trotz brachte es ihr seine Bewunderung ein und es verbesserte sein Bild von der Vierbeinerin. Seit ihrer letzten Begegnung war er ihr misstrauisch gegenüber gewesen, weil er nicht wusste wie er sie einschätzen sollte, ob das Benehmen mit dem sie gerade auftrat echt war oder nur gespielt. Das gerade eben konnte nicht gespielt sein, oder? Sie konnte sich durch den Lockduft wirklich nicht bewegen und wäre er nicht aufgetaucht hätte das übel enden können. Das hätte sie gar nicht voraus sehen können. Wenn die Mission weiter so verlief konnte sie am Ende tatsächlich sein Vertrauen gewinnen. Doch dafür reichte so eine Aktion nicht. Er brauchte mehr Zeit um sie einzuschätzen. Es würde ihn ärgern wenn er ihr sein Vertrauen schenkte und am Ende enttäuscht wurde. Immerhin war er ein großer Retter, dessen Fähigkeiten  ausgenutzt werden konnten. Er war stolz darauf ein Retter zu sein und Pokemon zu helfen, nicht das Gegenteil. Niemals wollte er mit einer Gilde wie die Schattenjäger in Verbindung kommen. Pokemon die anderen Schaden zufügten. Das konnte er nicht nachvollziehen, das es Pokemon gab die Spaß daran hatten anderen Schaden zuzufügen. Was hatte man davon anderen Leid zuzufügen? Dadurch bekam man schließlich nichts. Nur das das Pokemon litt. Er selber könnte sich nicht vorstellen einem Pokemon Schaden zuzufügen und Spaß daran zu haben. Ja, er wollte dem Duflor Schaden zufügen, doch der hatte es verdient gehabt. Das hatte nichts mit Spaß zu tun, sondern mit Rache. Das Duflor kam der Sache mit dem Spaß schon näher, wobei man da noch behaupten konnte es wollte bloß sein Revier beschützen. Am Ende war es dem Nidorino sogar dankbar. So etwas kannten die Mitglieder der dunklen Gilde sicher nicht einmal. Das waren welche mit denen er sich prügeln wollte. Die hätten es verdient zu Schaden zu kommen, so wie man sagte: Was du nicht willst das man dir tut, das füg auch keinem anderem zu.

„ Hatschi!“, nieste er auf einmal. Oh nein, wurde er etwa krank? " Kanat, über dir!", rief da die Katze. Über den Köpfen der drei Pokemon flog ein Pudox und verteilte sein Giftpuder. Schon wieder so einer!, ärgerte er sich in Gedanken und knurrte laut. Das sie ausgerechnet wieder ein Pokemon mit solch nervigen Attacken Angriff regte ihn unsagbar auf. " Bella?", fragte Nidorino und der Drache stutzte. " Nido, mein Herz. Lauf weg. Ich werde dir den Weg zu deinem Herzen ebnen bevor die Dunkelheit es verschluckt" Ja, die beiden kannten sich. " Keine Sorge. Wenn du deinen Kummer deinem Nächsten anvertraust, dann schenkst du ihm einen Teil deines Herzens. Wenn er eine große Seele besitzt, wird er es dir danken. Kanat verrollte nur seine Augen und ließ die beiden ihr Gespräch in ihrer Sprache führen. Jedenfalls kapierte das Pudox, dass sie das Nidorino begleiteten und nicht angriffen und hörte mit seinem Giftpuder auf. Stattdessen bot es ihnen sogar an sie durch die vierte Ebene zu begleiten und von oben vor Gefahren zu warnen. So erreichten sie ohne Probleme die fünfte Ebene, wo Nidorina und Nidorino schließlich ihre Herzen vereinten. Überglücklich drehte das Nidorino sich zu ihnen um. " Leider lässt sich eine wahrhafte Dankbarkeit mit Worten nicht ausdrücken. Bevor er weiter sprechen konnte winkten die blauen Pfoten ab. „ Schon gut, schon gut, kümmere dich lieber um die zweite Hälfte deines Herzens“ Er hatte genug davon gehört. Der Retter war froh wenn er zurück in die Stadt kehren und das ganze hinter sich lassen zu können. Doch als er aus dem Augenwinkel sah wie glücklich die beiden Pokemon waren sich wiederzusehen wurde ihm warm ums Herz. Worte waren bei den Blicken in ihren Augen unwichtig. Zusammen ging es dann zurück in Richtung Stadt. Vielleicht lag es an dem Pärchen in ihrer Mitte, doch dieses mal wagte es kein Pokemon sie anzugreifen.

In der Stadt verabschiedeten sich die beiden Gift Pokemon und Zola und Kanat blieben allein zurück. Kanat hörte sich an was Zola über die Mission sagte und sagte seinerseits seine Meinung zu dem Auftrag und zu ihr, bevor die beiden getrennte Wege gingen. Am Ende wusste er immer noch nicht so recht was er von ihr halten sollte, aber sein Bild hatte sich auf jedenfall positiv verbessert. Es wird mit Sicherheit der Tag kommen an dem sie sich wiedersehen, zu mal er so wieso auf ihre Dienste zurückgreifen wollte um etwas über den Großteich zu erfahren. Besonders was das Quappo anging das dort Unruhe stiftete. Das bereite ihm doch großes Kopfzerbrechen. Langsam bewegte er sich in Richtung seines Hauses, während der Himmel über ihm sich dunkel färbte. Morgen war ein Tag mit einer neuen Mission. Mal sehen was für Auftraggeber dieses mal auf ihn warteten. Diese Mission hatte ihm jedoch auch gezeigt was er noch lernen musste, dass es immer noch Dinge gab die er lernen musste. Ein guter Retter viel nicht vom Himmel. Ein guter Retter wurde man durch hatte Arbeit.


Tbc: Die Pelipper-Post
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Re: Stillklamm: Ebene 1-5   So Okt 04, 2015 8:42 pm
[out: Spielt ein paar Tage nach Kanats Posts ~]

#003 | alleine (mit Herrn Arbok, NPC)
CF :: Die Stadt, der Pokémonplatz, Hauptquartier der Traumläufer - Aufenthaltsraum

Vor dem Dungeon
"Also, Herr Arbok!", rief die überaus neugierige Geschichtenerzählerin freudig aus, sobald sie auch nur ansatzweise die Stadt verlassen hatten - wer weiß, vielleicht war die Geschichte so peinlich, dass er sie nicht öffentlich erzählen wollte? - und sah ihn wissbegierig an; es war deutlich zu sehen, dass sie durchaus sehr daran interessiert war, Details (und wenn möglich, dann doch bitte alle, die es so gab) zu erfahren, die es auch nur in Erfahrung zu bringen gab! Es war eine der vielen Male, die durchaus ihre Häufigkeit hatten, wo sie jemand anderen dazu aufforderte, seine Geschichte zu erzählen und zu reden; nicht ihr, sondern sich selbst zu zuhören!
Das Arbok sah das eifrige Flunkiferfräulein nervös an. "A-Also", fing er so halb an, "Es war so, dass ich mit Rutena im Dungeon unterwegs war ... Aber wir haben uns irgendwann aus den Augen verloren und ich irrte alleine umher, sie auch, da wir nur zu zweit in den Dungeon gegangen waren. Ja, war ziemlich doof von mir gewesen, ich weiß, es ist schon ziemlich blöd, ha ha ..." Er machte eine kurze Pause, wo Schehezerade ebenfalls kurz Atem holte; denn sie hatte doch vor lauter Spannung (die zwar nicht unbedingt in dem Erzählstil des Herrn Arboks begründet lagen, aber doch in ihrer immensen Neugier, ha ha) ihren Atem angehalten und deutete dem Schlangenpokémon an, einfach weiter zu reden, was er dann auch tat. "Wir haben uns also verloren und ich blieb auf derselben Ebene, auf der wir uns eben auch verloren hatten. Ich dachte eigentlich, dass sie vielleicht nach ganz oben gehen würde, um dann von dort wieder zurück zur Stadt zu gehen und um Hilfe zu beten, aber das hatte sie dann erstaunlicherweise nicht getan. Da ich aber in dem Glauben war, dass ich alleine war, überraschte es mich umso mehr, als mich jemanden von hinten antippte, ich aber dachte, es wäre ein Feind, weswegen ich ihn sofort angriff - aber es war Rutena gewesen und ich habe sie jetzt vergiftet und versprochen, Hilfe zu holen - sie nur, ich habe auch eine Gegengiftbeere geholt!", erzählte er weiter und deutete auf eine Beere, die aus seiner Tasche heraus lugte, als er sie ein wenig schüttelte, "aber ich habe mich einfach nicht getraut oder so ..." Schuldbewusst sah er drein, die Miene zu einem kümmerlichem Erkunder verzogen.
Schehezerade sah den älteren Herrn mitfühlend an. "Sie hätten mich ja auch direkt ansprechen können!", warf sie ihm mit trotziger Miene vor.
"Ich- ja, es tut mir Leid ...", gab er verlegen von sich, "Ich wollte dir keine Umstände bereiten, weißt du?"
"Aber das tun Sie doch damit gar nicht!", erwiderte sie sofort, "Es macht mir eine Freude, wenn ich Ihnen helfen kann! Sie sind so ein guter Zuhörer und es wäre schade, wenn Ihnen oder Miss Rutena etwas zustoßen würde!" Sie sagte es mit aufrichtiger Stimme und nickte immer wieder mit dem Kopf, um ihre Haltung noch weiter zu untermalen.
"Ja, danke ...", antwortete das Arbok ein wenig überrascht, aber positiv gestimmt von den Worten des Flunkiferfräuleins. Gemeinsam setzten sie also einfach ihren Weg vor, wobei sie noch über das ein oder andere plauderten, ehe sie in den Stillklamm eintraten.
Ebene 1
Schehezerade sah sich im ersten Raum um und stockte, als direkt ein Pokémon auf sie zu kam. "Oh je, mit wem haben wir es denn hier zu tun?", fragte sie seufzend.
"Hey, hey, hey! Ein wenig mehr Enthusiasmus, Mädel!", meinte das Porenta und schwenkte mit seinem Stab hin und her, "Immerhin bin ich jetzt dein Gegner!"
"Und meine Mutter kann backen ...", gab sie eher trübselig von sich.
Das Arbok sah verwirrt zwischen dem Flunkiferfräulein und dem Porenta hin und her, ehe er zu Schehezerade flüsterte: "Kann sie das denn?"
"Nein", antwortete sie seufzend und wollte gerade Sandsturm einsetzen, da fiel ihr ein, dass Herr Arbok doch kein Stahl-, Boden- oder Gestein-Pokémon war! Rasch hielt sie zähneknirschend in ihrer Bewegung inne hielt und auf die Reaktion ihres Gegners wartete. Dieser setzte Agilität ein und steigerte seine Schnelligkeit, weshalb er plötzlich mit doppelter Geschwindigkeit plötzlich vor ihr stand! Sie wich nicht zurück, sondern setzte sofort - nicht, ohne ein diabolisches Grinsen aufgesetzt zu haben, Knuddler ein, wonach das Porenta durchgeknuddelt und verwirrt, ohne Kampfkraft, davon ging und eine triumphierende Schehezerade zurück ließ.
"Ich habe Ihnen gesagt, Sie dürfen mich nicht unterschätzen!", gab sie siegessicher von sich und stupste mit ihrem Ellebogen gegen die rauhe Haut des Arboks. Es lächelte milde und erwiderte nichts darauf, denn im gleichen Raum fanden sie sogleich den Tunnel zur nächsten Etappe!
Ebene 2 - 4
Die nächsten Ebenen erledigten sie eigentlich recht flott von der Hand, da auch das Arbok nicht hinter Schehezerade zurück bleiben wollte und auch tatkräftig mithalf, andere, böse gesinnte Pokémon zu verjagen und immer fleißig nach den Treppen Ausschau hielt; es entstand sogar durch die Ebenen durch so eine Art Wettkampf zwischen den beiden, jedoch auf freundschaftlicher Basis und nicht gerade auf den Sieg ausgerichtet! Es nahm ein paar Stunden natürlich in Anspruch, ehe sie auf der fünften Ebene ankamen.
Ebene 5
"Sagen Sie mal ...", sprach Schehezerade schließlich auch noch an, "Wo haben Sie Miss Rutena denn eigentlich verloren?" Das hatte sie ja noch gar nicht in Erfahrung gebracht, wie ihr peinlicherweise gerade auffiel!
"Oh ...", gab das Arbok betroffen von sich, als er merkte, dass er das noch gar nicht gesagt hatte! "Sie ist auf Ebene Sieben, wenn sie nicht weiter gegangen ist ... aber ich glaube nicht ..." Betrübt blickte er auf den Boden und dachte wieder an Rutena, das vergiftet irgendwo durch die Ebenen geisterte.
"Es geht ihr bestimmt immer noch gut!", sagte sie enthusiastisch und nickte begeistert. Nein, es musste so sein!
Ein schwaches Lächeln blitzte über die Züge des Älteren. "Danke", meinte er versonnen und sie gingen schnell weiter; aber der Eingang zur nächsten Ebene fand sich einfach nicht so leicht ...!
Gerade, als sie wieder in einen Raum traten, musste ausgerechnet ein feindlich gesinntes Hundemon ihnen den Weg versperren, was sie aber mit gemeinsamer Hilfe wieder verscheuchen konnten; jedoch bekam Schehezerade einen Flammenwurf ab ...
"Geht es dir gut?!", fragte das Arbok panisch und Schehezerade nickte nur tapfer.
"Stahl ist ein starker Typ!", meinte sie lachend, auch wenn sie sich noch ein wenig ausruhen musste, ehe sie weitergehen konnte. Das Hundemon hatte beim Wegrennen auch noch etwas von einem Bruder gefaselt, der ihn schon gehörig rächen würde ... ohje ...! Daran wollte Schehezerade erst einmal nicht so richtig denken, denn der Flammenwurf war dann doch anders als alles andere ... wenn auch schwächer als die ein oder andere Attacke. Er hatte sie in der vollen Breite getroffen, so ein Fiesling!

TBC :: Die Dungeons - Stillklammheim: Ebene 6-9
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Baltimore
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Re: Stillklamm: Ebene 1-5   Fr Dez 25, 2015 7:04 pm
Ebene 1
#019 - mit Aversen
CF - Die Stadt, der Süden, Perlen der Vergangenheit

"Genau, in den Stillklamm." Für einen kurzen Augenblick fragte sich Baltimore, ob er dies erwähnt hatte, oder ob es irgendwie in dem Gespräch gefallen war. Nun ja, es machte ja keinen Unterschied, woher die Information kam, solange sie richtig war - und es war egal, woher das Geld war, wenn's denn Geld war. Dies war wohl die Philosophie der Bösewichte, sonst würde man sich in diesem Milieu aber auch ganz schön verloren fühlen. Überall nur unlauteres Gesindel, welches die Nacht und das Funkeln liebte...
Und nun waren sie also, beim Dungeon. Und sie sollten keine weitere Zeit verlieren, ab da rein! Er blickte seinen Untertanen mit seiner gewohnten Hochnäsigkeit an. "Nun, dann wollen wir mal." Er hatte sich wohl einfach angewöhnt, beim Reden ein wenig näselig zu sprechen - wirklich beabsichtigt war das ja nicht. (Naja, irgendwie.) Er setzte sich in Bewegung, dieses Mal würde er führen. Sie betraten den ersten Raum, und dort befand sich kein wirkliches anderes Pokémon. "Also weiter." Er wählte irgendeinen der drei Tunnel - den mittleren - und sie traten hindurch. Wieder ein leerer Raum. Aber war da nicht ein Geräusch? Oder bildete er es sich gerade ein? Nun, das könnte immer sein, aber er glaubte es ausnahmsweise auch mal nicht.
Er sah sich dennoch prüfend um und hielt mitten im Raum inne. Also. War da etwas, oder hatte er es sich nun wirklich eingebildet?

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Re: Stillklamm: Ebene 1-5   So Dez 27, 2015 1:12 pm
Ebene 1

#020 | Aversen & Baltimore
CF :: Perlen der Vergangenheit, Süden, Die Stadt

Also war es nun der Stillklamm. Und sie waren auch schon da, ehe er sich versehen konnte - ha ha, nein. Eigenltich nicht, immerhin mussten sie den ganzen, arceusverdammten Weg bis zum Stillklamm mit ihren Füßen antreten und eigentlich wollte sich das Zobiris nur sicher im Reich der Rubine (Träume) wähnen ... nun, aber ohne Fleiß gab es auch natürlich keinen Preis, im Endeffekt also keine Rubine.
Während er sich also den langen Weg gemeinsam mit seinem weniger hilfreichem Partner, dem Kapilz Baltimore, antat, gab er keinen einzigen Mucks von sich, obgleich in seinem Kopf mehr als genug Flüche herum schwirrten, die beinahe nur darauf warteten, ausgesprochen zu werden. Wie dem auch sei, er tat nichts von alledem und so war es dann eben auch. Er schwieg und wenn Baltimore plapperte, dann plapperte er eben - das Zobiris tat es nicht.
Aversen nickte, als sie - endlich - bei diesem Stillklamm angekommen waren. "Nach Ihnen", gab er nur höflich und in einem fast ebenso näseligen Ton wie sein Partner von sich und tatsächlich übernahm dieser die Führung, was dem Zobiris auch nur rechtens war - so richtig viel Lust auf Entscheidungen treffen und alles, hatte er tatsächlich eher weniger.
Sie gingen und sie gingen, durch Tunnel, begegneten keinen weiteren Pokémon, gingen weiter und weiter und so weiter und so fort. In einem Raum blieb der werte Herr stehen und sah sich prüfend um, obgleich Aversen nichts Besonderes fand und nur weiter wollte. Tatsächlich blieb es auf dieser Ebene noch komplett ruhig und sie gelangten unbehelligt in die nächste Ebene.
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Re: Stillklamm: Ebene 1-5   So Dez 27, 2015 2:31 pm
Ebene 1
#019 - mit Aversen
Allzu plaudergesellig war Baltimore an jenem Tag nicht sonderlich. Und von den Flüchen seines Untertanes ahnte er ja auch nicht zu viel, er wollte sie vielmehr auch gar nicht wissen. Immerhin waren seine Gedanken die einzigen, welche wirklich von Wert waren, oder nicht? Der Rest konnte ihm doch getreu ziemlich egal sein. Er ließ nur ab und an ein Wort fallen, als würde er irgendeinen hungrigen Untertanen damit füttern oder ähnliches. Nun gut, es war seine Ansichtssache, und die wollte bekanntlich ja keiner erfahren.
Also wohin gingen sie denn nun? Natürlich auf die zweite Ebene. Baltimore bildete sich aber wohl nicht gänzlich ein, etwas gehört zu haben, das war zu unwahrscheinlich, dass er sich irrte. Unbehelligt kamen sie auf der zweiten Ebene an.
Ebene 2
Ob das Geräusch von eben von hier kam? Das Kapilz blickte sich um. Auch hier schien es ruhig. Stillklamm, so hieß es wohl nicht ohne Weiteres, huh? Nun, sollte ihn nicht weiter kümmern, wenn sie denn unbehelligt bis zur obersten Ebene kommen würden. Das wäre nur zu seinem Vorteil, dann konnten sie dem Retter gestärkt entgegen treten, wenn er denn da wirklich oben war. Daran zweifelte er jedoch nicht, ebenso wenig wie er an eine Niederlage seinerseits glaubte. Nein, das war gänzlich unwahrscheinlich, wenn nicht sogar ein wirkliches Ding der Unmöglichkeit. Verlieren kam nicht in Frage.

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Re: Stillklamm: Ebene 1-5   So Dez 27, 2015 7:50 pm
Ebene 2

#021 | Aversen & Baltimore
Nun, sie waren also auf der zweiten Ebene angekommen und ein Hornliu hatte sich ihnen in den Weg gestellt, was sie aber beide hinterlistigst zu beseitigen wussten. Die Ebene verlief ansonsten nicht sonderlich spannend; dass das Kapilz etwas besonderes gehört hatte oder auch nicht gehört hatte, hatte das Zobiris nicht gehört. Nein, wirklich nicht, er schien sich eher auf seine Innenwelt zu konzentrieren und die beiden sprachen nicht sonderlich viel, als sie auch schon die nächste Ebene erreichten.

Ebene 3

Aversen sah sich genau musternd um, ehe er wieder stehen blieb, um dem Kapilz die Entscheidung, wie sie denn weiter vorgehen wollten, überlassen würde. "Wir müssen auf die oberste Ebene?", hakte das Zobiris in gewohnt leicht näselnder Tonlage zurück und sah mit ausdrucksloser Manier zu dem Kapilz. Nun, irgendwie wusste er kaum etwas über den Auftrag, was ihn aber nicht daran hindern würde, ihn auszuführen - das stand schon einmal fest.
Sie mussten also für einen "Kumpel" von Baltimore, den er kannte oder vielleicht auch eben nicht kannte, jemand anderen fertig machen; wenn er sich nicht irrte, war das ein Retter, oder nicht? Und dann würden sie hoffentlich einmal eine anständige Belohnung absahnen ... und wie er so dachte und gehorsam folgte und alles, waren sie auch schon auf der nächsten Ebene angekommen.

Ebene 4

Und dann waren sie auch schon auf Ebene vier, wo sich ihnen ein kicherndes und keckerndes Pudox entgegenstellte, sie aber auch sofort wieder vorbei ließ, als sie ihr Vorhaben verkündeten. Hach, so nette Pokémon gab es also auch in den Dungeons? Ha ha ha. Nun, wie dem auch sei, das eine Pudox würde ihm schon einmal weniger hinderlich an ihrer Mission sein, aber wie stand es nun mit dem Pudox, was sie in dem Raum vor der nächsten Ebene erwartete?
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Re: Stillklamm: Ebene 1-5   Mo Dez 28, 2015 4:43 pm
Ebene 2

#021 - mit Aversen
Es war nicht allzu viel los, schien es ihnen, denn sie begegneten nur einem Hornliu, welches schnell besiegt war. Allzu viele Worte wurden ebenfalls nicht getauscht, hier wahrte man die Etikette zwischen Diener und Herr. Jeder verblieb in seiner eigenen Gedankenwelt, was auch immer diese bildete. Man hörte keine weiteren, verdächtigen Geräusche mehr, und ging weiter voran, immer weiter der obersten Ebene entgegen, welche das Ziel ihrer Reise bildete.

Ebene 3

Aversen erkundigte sich auf dieser Ebene, wohin sie denn eigentlich wirklich gehen mussten. Die vermeintliche Unwissenheit seines Dieners hatte er noch nicht in Betracht gezogen, also sollte er ihn vielleicht aufklären. "Ja, wir müssen auf die oberste Ebene. Das Georok ist ein Retter, also schon ihn nicht - natürlich nie." Egal, um welche Art Gegner es sich handelte, man sollte kein weiches Herz haben, wenn man ein Bösewicht war. Und natürlich verfügte sein oberster Diener über ein solches, welches wohl eher Rubinartig war, als pulsierend vor Liebe. Eher vor Wahnsinn, welcher ihn am Leben erhielt.
Doch bei ihm sollte es wohl nicht allzu anders aussehen - er bevorzugte jedoch Diamant.

Ebene 4

Und erneut hatten sie eine Ebene bestiegen. Die Aufmerksamkeit war da, sie richtete sich auf alles und nichts. Nun. Sie mussten sich einem Pudox mehr oder weniger entgegenstellen, welches sie aber flott vorbeiließ. Merkwürdig, Baltimore war sich sicher, dass es sie nicht mehr alle beisammen hatte, doch dies war schließlich auch nicht sein Problem.
Das andere Pudox jedoch bildete ein Problem. Es war da, und schien den Eingang zur nächsten Ebene zu versperren. Mussten sie sich nun auch damit auseinandersetzen? "Lass uns vorbei." Baltimore klang kühl, hochnäsig - also wie immer.
Es dachte scheinbar nicht daran, sie weiterzulassen, weswegen Baltimore schließlich kurzen Prozess machte - ein Himmelhieb sollte reichen
Und damit waren sie auch auf Ebene 5 angelangt.

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Re: Stillklamm: Ebene 1-5   Mo Dez 28, 2015 8:07 pm
Ebene 5

#022 | Aversen & Baltimore
Auf der zweiten Ebene hatte Aversen nicht wirklich etwas gesagt zu dem, dass sie den Retter nicht schonen sollten - das verstand sich für Bösewichte doch ohnehin von selbst, oder etwa nicht? Nein, wenn er denn überhaupt jemand schonen sollte, dann würde es allerhöchstens er selbst sein, andere ... konnten ihm einen feuchten Kehricht wert sein? Nun ja, er war eben ein Bösewicht - und so. Nie hatte jemand ihn besonders gütig behandelt und man sollte nun von ihm nicht erwarten, dass er zuerst damit anfangen würde.

Nun war er aber auf der fünften Ebene und sie waren der obersten Ebene nun immer näher gekommen - welch ein Segen, welch ein Glück! Zum Glück war ihr letzter Gegner schnell besiegt worden und auch das ein oder andere Hornlius, welche durch den Krach und Ach zu der Stelle des Geschehens gelockt wurden, waren eher eine kleinere Nummer für die beiden, die oben auf dem Gipfel einer eher dann doch größeren Herausforderung stellen sollten. Aversen blickte die ganze Zeit eigentlich so ausdruckslos wie eh und je. Sie würden da nach oben gehen, die Quest absolvieren, sich wieder in das "Perlen" begeben und dann ... dann würden sie hoffentlich eine rechtmäßige Entlohnung enthalten, die aber seiner Meinung nach auch über das Rechtmäßige hinausgehen kann - er hoffte nur, dass Baltimore sich diesmal nicht mit etwas allzu mickrigem würde abspeisen lassen ... Nein, dann würde er eingreifen, hatte er nicht ab und zu Geschichte über das Georok gehört? Er solle seine Auftragnehmer manchmal echt über dem Tisch ziehen ... Nun, aber das war vorerst auch noch nicht das, was das Zobiris im Interesse hatte - denn sie betraten schon die nächste Ebene.

TBC :: Die Dungeons - Stillklammheim: Ebene 6-9
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Re: Stillklamm: Ebene 1-5   Di Dez 29, 2015 1:20 pm
Ebene 5

#022 - mit Aversen
Wie erwartet war es schlichtweg überflüssig, noch einmal vor Milde mit den Rettern zu warnen. Sie waren lästige Wesen, garstig, merkwürdig und zu äußerster Seltsamheit fähig. Die meisten von ihnen so ziemlich naiv, allesamt wollten sie Helden werden und in die Geschichtsschreibung eingehen. Bösewichte hingegen strebten einen meist eher dunklen Ruhm an - zumindest das Kapilz, für welches er selbst ja das Maß aller Dinge darstellte.
Wer wollte schon von einer pöbelnden Allgemeinheit gefeiert werden? Er zumindest nicht. Ein Ruhm in den Schatten der Stadt, den er nun nurmehr zu vermehren bräuchte, würde ihm absolut reichen. Nein, wirklich, mit diesen Rettern wollte er nichts zu tun haben. Am liebsten wäre es ja noch, würden sie allesamt einfach verschwinden.

Und auch was die Belohnung anging, so waren die Bösewichte mehr nach seinem Geschmack. Nun gut, Georock (wieso hatte er gleich gedacht, sie müssten ihn, und nicht Quappo vermöbeln? Achje, es ist ja immer dasselbe mit diesen Einfaltspinseln - alle sahen sie sich ähnlich) war vielleicht nicht allzu mit gutem, dunklen Ruhm bekleckert, doch er hatte es bisher noch nie gewagt, Baltimore wirklich über den Tisch zu ziehen. Was auch immer der Bösewicht hatte, um solcherei Ehre zu empfangen, er hatte es.
Die wenigen Hornlius, welche ihnen noch auf Ebene 5 im Weg standen, waren schnell besiegt und man rauschte regelrecht weiter, auf die nächste Ebene zu.

TBC - Stillklamm, Ebene 6-9

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