Hallihallo meine Lieben!
Nach längerem hin und her Überlegen und Beobachten des Forums habe ich den Entschluss getroffen, dass das "The Missing Paradise" seine Pforten bis aufs Erste schließen wird. Auch wenn der Anfang des Forums sehr vielversprechend ausgefallen war ging das Leben im Board langsam aber sicher immer mehr zurück. Trotz mehrerer Versuche von Euch und Mir ist es uns nicht gelungen, neue Gesichter für unsere Welt der Pok émon zu begeistern, was dazu führte, dass das Forum am Ende lediglich nur noch von Mehrfachaccounts am Leben gehalten wurde, was leider auch nicht das Gelbe vom Ei ist.
Nichtsdestotrotz war die Zeit mit euch und auch mit dem Forum wirklich wunderbar, ich hatte sehr viel Spaß und habe mich jeden Tag gefreut, mit euch und euren Charakteren neue Abenteuer zu erleben. Ich hoffe sehr, dass es euch hier ebenfalls Spaß bereitet hat und ihr mit einem Lächeln auf dem Gesicht zurück an die Zeit im Missing Paradise denken könnt. :P
Das Forum wird erstmal nicht gelöscht und die Beiträge und Grafiken damit auch behalten. Solltet ihr eure Steckbriefe oder ähnliches noch sichern wollen könnt ihr mich über das Storming Gates oder das AniMaCo erreichen, die Links zu meinen Profilen folgen unten.
Ich wünsche allen Usern, Ex-Usern und auch Gästen, die sich bei uns umgesehen haben noch eine schöne Zeit im Rollenspiel und ich bin mir sicher, dass man sich irgendwann irgendwo nochmal wieder sehen wird!
Allerliebste Grüße,
Sansai!

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Finsterforst: Ebene 1-5   Mo Jun 29, 2015 11:57 am

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Sansai
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Re: Finsterforst: Ebene 1-5   So Aug 16, 2015 12:52 pm
cf: Der Kecleon-Laden { im Finsterforst } allein | 008
Mit Sack und Pack hatte sich das Tragosso also auf den Weg zum Finsterforst gemacht. Die Hand lag noch immer schützend auf seinem Beutel um sicher zu stellen, das nicht verloren ging; in der anderen hielt er seinen lieb gewonnenen Knochen und wirbelte ihn umher. Von der Stadt aus dauerte es ein wenig, bis man am Finsterforst angekommen war, aber Sansai verbrachte den Weg damit, seine Attacken ein wenig zu üben (denn auch wenn er Knochmerang beherrschte konnte er ihn doch noch nicht perfekt ausführen). Er dachte auch darüber nach, wann er sich wohl zu einem Knogga entwickeln würde. Noch war er jung, aber vielleicht passierte es ja früher als er dachte! Dann wäre er stärker (und vor allem größer) und hatte sich vielleicht auch schon einen Namen gemacht; wer wusste das schon?
Sansai lief auf einem plattgetretenem Weg, der einfach nur da war, weil bereits so viele Pokemon die selbe Stelle entlanggelaufen war. Anfangs waren die Bäume um ihn herum eher noch spärlich und dünn, doch langsam wurden die Stämme immer dicker und die Baumkronen immer dichter, so dass die Sonnenstrahlen langsam verebbten und Sansai mehr oder minder im Dunkeln stand. Ein paar Lichtstrahlen fielen in Punkten durch die Blätter und erhellten den Weg ein wenig, aber auch sonst hatte Sansai eigentlich keine großen Probleme damit, im Dunkeln zu sehen; schließlich lebte er in einer Höhle und war in einer solchen auch aufgewachsen und da gab es auch kein Sonnenlicht.
Nun dauerte es nicht mehr lange bis das Tragosso den "Eingang" zum Finsterforst gefunden hatte. Es war eine kleine Lücke zwischen einer undurchdringlichen Mauer von Bäumen, Büsche und Sträuchern. Andere Pokemon hätten sich vermutlich ducken müssen um hindurch zu kommen, doch Sansai war klein genug um aufrecht zu gehen.

Ebene 1

Es dauerte ein wenig, bis Sansai den kleinen Tunnel durchquert und vollkommen im Wald angekommen war. Die Bäume waren hier etwas lichter als zu Anfang, so dass der Boden ein wenig mehr beleuchtet wurden. Für einen Moment war Sansai total baff vom Anblick der ersten Ebene des Dungeons! Hier war es wirklich schön, keine Frage. Am Boden wuchsen sogar verschieden große Pilze die unheimlich lecker aussahen; doch Sansai hielt sich davon ab, einen von ihnen zu essen. Man wusste schließlich nie, was sie tatsächlich für Auswirkungen haben könnten.
Das Tragosso setzte sich nach einer kurzen Pause wieder in Bewegung und ließ den Blick über die Umgebung schweifen. Große Bäume umringten ihn und versperrten ihm den Durchgang zu anderen "Räumen", doch Sansai ließ sich davon nicht stören. Mit schnellem Schritt (schließlich hatte das Wiesor immer noch Hunger) ging er die verschiedenen Wege entlang und sah sich immer mal wieder um, ob jemand in der Nähe war.
Als er gerade um eine Ecke lief stieß er volle Kanone mit einem Baum zusammen, taumelte zurück und schüttelte benommen den Kopf nachdem er auf den Boden gefallen war. Wie konnte er nur einen Baum übersehen?! Doch Moment.. bewegte der sich da gerade etwa?! Ja! Der Baum bewegte sich! Sofort war Sansai wieder auf den Beinen und hatte seinen Knochen schützend vor sich gehalten, als der Baum sich tatsächlich umdrehte - und ein Gesicht hatte! Erst jetzt erkannte Sansai dass es sich bei dem vermeintlichen Baum um ein Mogelbaum handelte... wie peinlich. "Oh, Verzeihung! Ich habe Sie nicht gesehen!" Sansai wusste, dass Pokemon in Dungeons oft feindlich eingestellt waren weil man einfach durch ihr Revier stapfte, doch dieses Mogelbaum schien ruhig zu bleiben. "Alles in Ordnung!", meinte es fröhlich und wobbelte kurz mit dem Körper hin und her. "Du bist ein Erkunder oder? Wenn du den Weg suchst, da geht es lang!" Er deutete mit einem Ast zu einem kleinen Pfad zwischen den Bäumen entlang. Dankend sah Sansai zu dem Pokemon und nickte. "Dankeschön!" Eine förmliche Verbeugung folgte und das Tragosso ging weiter seinen Weg - auf zur nächsten Ebene!

Ebene 2

Sansai folgte dem Pfad durch die dunklen Bäume und erschauderte kurz. Hier im Schatten war es wirklich unheimlich kalt! Nicht zu fassen, dass manche Pokemon hier leben konnten. Er merkte, dass er von Augen im Schatten beobachtet wurde, was ihn ein wenig anspannte, doch er versuchte sich nichts anmerken zu lassen; bloß keine Schwäche zeigen, das war wichtig!
Die enge Passage zwischen den Bäumen weitete sich langsam wieder und Sansai fand sich schon bald auf einer Lichtung wieder in der mehrere verschiedene Pokemon standen, doch keines von ihnen schenkte ihm seine Aufmerksamkeit; das war vermutlich gut für Sansai, ansonsten hätte er kämpfen müssen. Nicht, dass er Kämpfe nicht mochte.. aber gegen mehrere gleichzeitig zu kämpfen traute er sich nun auch nicht zu.
Vorsichtig ging er an den ganzen Pokemon vorbei die sich hier und dort auch mal unterhielten und folgte einem kleinen Weg zur nächsten Lichtung. Diese war weniger belebt als die vorige - wenn nicht sogar komplett ausgestorben. Hier war kein einziges Pokemon zu sehen! Zeit für eine kleine Verschnaufpause, wie Sansai fand. Er setzte sich zu einem kleinen Bach der zwischen den Bäumen her floss, legte seine Tasche neben sich und trank ein paar Schlücke vom Wasser. Sansai stützte sich auf eine Arme und sah sich die Baumkronen an, als er plötzlich einen Windstoß hinter sich spürte und mit einem Mal sein Beutel verschwunden war!
"Hey!", rief er dem Dieb hinterher, dessen Schweif er gerade noch so zwischen den Bäumen verschwinden sehen hatte und nahm die Verfolgung hetzend auf.

Ebene 3

Seine Tasche! Das konnte doch wohl nicht wahr sein! Da war alles wichtige drin, was er brauchte! Sein Proviant, seine Missionszettel, sogar sein Retterorden! Wie konnte nur jemand so fies sein und einem anderen Pokemon die Tasche klauen?! Von Wut angetrieben hastete Sansai dem Dieb nach, den er mittlerweile als Geradaks enttarnt hatte. So ein Fiesling! Immer mal wieder rief er dem Pokemon zu, es solle stehen bleiben, doch natürlich hörte es darauf nicht im geringsten. Sansai hatte die Hände zu Fäusten geballt und keuchte schwer unter der Maske, aber er konnte es einfach nicht zulassen seine Tasche zu verlieren! Vor allem würde das Wiesor dann auch nie seinen Apfel kriegen!
Das Geradaks wurde jedoch dazu gezwungen stehen zu bleiben als er vor einer undurchdringlichen Wand aus Büschen stand. Ha! Das war Sansais Chance! Er warf gezielt seinen Knochen in Richtung des Diebes, welcher ihn auch direkt am Kopf traf - und direkt noch einmal als er zurück zu Sansai huschte. "Ha!", rief er und kam dem Dieb näher. "Gib mir meine Tasche wieder du Dieb!" Das Geradaks wandte sich zu Sansai um und rieb sich benommen den Kopf, rückte seine Tasche aber immer noch nicht aus. Sansai hob gerade seinen Knochen um erneut anzugreifen als er eine Welle Sand ins Gesicht bekam und die Augen schließen musste. Die Maske schützte ihn größtenteils davor, doch nicht genug um den Dieb aufzuhalten - denn er hatte wieder angefangen zu rennen und hetzte zwischen ein paar Bäumen durch. Wütend stampfte Sansai auf, doch es blieb ihm nichts anderes übrig als hinter her zu rennen!

Ebene 4

Während der Verfolgungsjagd hatte Sansai den Weg zur nächsten Ebene bereits gefunden, doch ohne seine Tasche würde ihm das auch nicht viel bringen, also musste er auf den Durchgang verzichten und dem Geradaks weiterhin hinterher hetzen, das immer noch nicht stehen bleiben wollte. Mit einem Mal fiel ihm der Trick ein, mit dem er Shani auch davor gerettet hatte, die Klippen herunter zu stürzen! Er nahm das Seil aus seinem Beutel und wickelte es um seinen Knochen, den er dann anschließend mit einem Knochmerang auf das Geradaks warf - und traf! Der Knochen wirbelte einmal um das Geradaks herum und wickelte so das Seil um seine Füße, woraufhin er auf den Boden fiel und stehen bleiben musste. Sansai hatte ihn von da an dann schnell wieder eingeholt. "Gib mir meine Tasche zurück!", rief er wütend - dieses Mal würde das Geradaks nicht entkommen!
Das tat es auch nicht; stattdessen richtete sich das Pokemon wieder auf und sah Sansai ebenso wütend an; und im nächsten Moment folgte ein Ruckzuckhieb der Sansai nach hinten warf. Benommen richtete er sich wieder auf, hetzte jedoch nach vorne und briet dem Geradaks mit seinem Knochen ordentlich einen über, ha! Dafür kassierte Sansai dann einen Kratzer des Geradaks der versuchte, ihn so wieder auf Abstand zu bekommen, doch Sansai ließ sich nicht abwimmeln. Stattdessen schleuderte er ihm einen Heuler entgegen der seine Verteidigung schwächen sollte und griff anschließend erneut mit Knochenhatz an, woraufhin das Geradaks zurück taumelte und den Beutel endlich fallen ließ.
Es landete auf allen Vieren, hisste Sansai wütend an, doch flüchtete anschließend zwischen ein paar Büschen hindurch - ohne seine Tasche und damit war Sansai das dann auch egal. Glücklich schnappte er sich seine Tasche und legte sie wieder an, fühlte sich allerdings überhaupt nicht wohl. Das Geradaks hatte ihn nur mit zwei Attacken getroffen aber trotzdem hatten die ordentlich gesessen; vermutlich hätte Sansai das Geradaks auch gar nicht besiegen können, gut also, dass es die Flucht ergriffen hatte.

Eine Hand fuhr in seinen Beutel und fischte eine blaue Beere heraus, die Sansai sofort verspeiste und sich direkt besser fühlte; nun würde er die letzte Ebene auch noch schaffen und Wiesor endlich den Apfel geben können!
Den Durchgang zur nächsten Ebene hatte Sansai schließlich schon gesehen, es fiel ihm also nicht schwer, ihn wieder zu finden und direkt zur fünften Ebene zu gelangen, auf der auch das Wiesor anzutreffen sein sollte.

Ebene 5

Auf der fünften Ebene änderte sich dann auch die Umgebung von Sansai. Die Bäume waren dichter geworden und es gelang kaum Sonnenlicht durch die Blätter, so dass es finster geworden war. Am Boden wuchsen auch keine Pilze mehr, sondern er war bedeckt von verschiedenen, plattgetretenen Blättern und Schlamm; überhaupt nicht schön!
Sansai ließ sich davon jedoch nicht abhalten und stapfte tapferen Schrittes die Lichtungen entlang, sah sich dabei immer aufmerksam um ob das Wiesor irgendwo zu sehen war. Ein paar dieser Art kamen ihm sogar entgegen, doch keines von ihnen sah aus als würde es hungern, weshalb Sansai davon ausging, dass es nicht die richtigen waren. Er hatte sogar schon den Weg zur nächsten Ebene gefunden und langsam zweifelte er daran, ob er das Pokemon tatsächlich noch finden würde, als er ein Schniefen in seiner Nähe hörte. Nicht weit von ihm, im Schatten eines großen Baumes, saß ein Wiesor und hatte die Hände um sich geschlungen. Die Ohren waren angelegt und die Körperhaltung auch eher erschlafft - das musste es sein!

"Hey du! Bist du Wiesor, der die Mission verschickt hat?", fragte Sansai also neugierig als er näher gekommen war. Augenblicklich hoben sich die Ohren des Pokemons und es sah Sansai strahlend an. "Bist du hier um mir zu helfen?!", fragte er hoffnungsvoll und richtete sich, für Wieso typisch, auf seinen Schweif auf, so dass Sansai hoch sehen musste um weiter zu sprechen. Nickend bestätigte er die Frage. "Genau! Moment.." Er fing an in seinem Beutel herum zu wühlen bis er den Apfel endlich gefasst hatte, ihn aus dem Stoff zog und Wiesor hinhielt. "Hier für dich! Ich hoffe das hilft dir!" Das Pokemon hatte sich den Apfel augenblicklich geschnappt und hinein gebissen; man konnte förmlich sehen wie es ihm mit jedem Bissen immer besser ging! Strahlend sah Sansai daher zu ihm hoch, stolz darüber, jemandem geholfen zu haben. "Oh daaaanke dir!", rief das Wiesor freudig als der Apfel aufgegessen war. "Du hast mein Leben gerettet!" Und zack - plötzlich befand Sansai sich in der Luft und wurde überschwänglich vom Wiesor umarmt. "Danke, danke, danke!", bedankte es sich weiter als es Sansai wieder herunter gelassen hatte, der sich nun am Hinterkopf kratzte. "Keine Ursache, dafür bin ich da! Soll ich dich mit dem Retterorden retten oder möchtest du noch hier bleiben?", fragte er dann, doch das Wiesor lehnte ab, weil es sowieso hier in der Nähe wohnte.
Nach einem erneuten Schwall der Danksagung hüpfte das Pokemon auf dem Schweif weiter - viel glücklicher, als es zuvor gewesen war! Sansai sah ihm fröhlich nach eher er selbst in seine Tasche griff um seinen Retterorden heraus zu holen, der ihm die Reise durch den Dungeon zurück ersparen würde. Ein grelles Licht erfasste Sansai und er spürte, wie er langsam weg teleportiert wurde - und innerhalb einer Sekunde befand er sich wieder vor dem Eingang zum Finsterforst; was eine Magie!

Fröhlichen Schrittes tapste Sansai zurück in Richtung Pokemonplatz, unter anderem auch glücklich darüber, eine Belohnung zu erhalten; doch primär, weil er dem Wiesor erfolgreich hatte helfen können.

tbc: Der Weiher
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Re: Finsterforst: Ebene 1-5   Mo Nov 09, 2015 5:42 pm
CF X Die Stadt, Der Pokémonplatz, Läden und Geschäfte, Die Pelipper-Post
Ebene 1
#019 | vorm Dungeon | mit Kanat
Gut, sein Partner für den heutigen Tag schien für diese Mission schon mehr oder minder vorgesorgt zu haben, da musste er sich selbst ja keine großartigen Gedanken mehr darum machen! Sie würden nur aufpassen müssen, dass ihnen niemand diesen Apfel streitig machen wollte oder so, das wäre wohl nicht allzu förderlich für den Abschluss der Mission... Doch dem würde sicher nicht so sein!
Es ging also in den Finsterforst! Dunkle, schwabernde Erinnerungen kamen dem Pelipper wieder hoch, wenn er sich auch nicht an alles wirklich gut erinnerte. Es wäre also beinahe so, als würde er diesen Dungeon zum allerersten Mal betreten - auch eine Sache, die wohl mal wieder sein müsste? Mittlerweile hatte ihn der Gedanke zumindest irgendwie... erfasst, allzu sehr stemmen tat er sich jedenfalls nicht mehr dagegen. Wenn er sich auch immer noch nicht allzu wohl dabei fühlte, sein Geschäft zu verlassen. Denn schon schwappten mal wieder der ein oder andere Gedanke in seinem Kopf herum...

Es ging dann jedoch auch in Richtung Finsterforst, der junge Drache führte die beiden zu diesem Dungeon! Der Weg war nicht wirklich sehr lang, aber auch nicht zu kurz, also irgendetwas zwischen genau richtig und passt schon - eine perfekte Mischung! Wie Firedrich zumindest immer fand. "So, dann wollen wir mal reingehen, huh?", meinte er dann noch, vor dem Eingang des Dungeons. Wie lange er bloß nicht mehr in einem gewesen war... es war wirklich viel zu lange her. Er fragte sich, was ihn heute wohl erwarten würde, an diesem wirklich schönen Tag (zumindest in seinen Anfängen)!

[out: Dann ist ja gut XD]

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Re: Finsterforst: Ebene 1-5   Mo Nov 09, 2015 9:30 pm
Cf: Die Pelipper-Post

Ebene 1

Das ungewöhnliche Gespann war nun also auf dem Weg zum Finsterforst. Nicht unbedingt der Lieblingsdungeon des Drachen. Er fand den Wald schon unheimlich seit er ihn zum ersten mal betreten hatte. Selbst am helllichten Tag, wenn keine einzige Wolke die Sonne bedeckt, stehen die Bäume so dicht aneinander, dass es kaum ein Sonnenlicht hin durch schafft und so scheint es finstere Nacht zu sein. Eine finstere Nacht in der das Gefühl hat von überall her würden ihm Augen folgen. Da er in der Dunkelheit kaum etwas sehen konnte wusste er nicht wo die Pokemon dich aufhielten und wie viele ihn mit feindlichen Blicken betrachteten. Auch das kämpfen viel ihm schwer an diesem Ort. Zwar hatte er es geschafft seinen Auftrag erfolgreich abzuschließen, doch ohne Kratzer war er nicht heimgekehrt.

Vor dem Wald viel ihm wieder auf wie schön er eigentlich aus sah. Der Dungeon hieß zwar Finsterforst, doch dass musste durch die Dunkelheit kommen und nicht weil er so ein finsteres Aussehen hatte. In diesem Wald wuchsen genauso schöne Blumen wie man sie im Blumenladen in der Stadt sehen konnte. Wären es ein paar Bäume weniger hätte er auch 'Lichtwald' oder 'Sonnenwald' heißen können.

Doch das konnten sie nicht beeinflussen und dafür waren sie auch gar nicht hier. Nickend stimmte Kanat seinem Begleiter zu und ging voraus in den Wald. „ Konzerntrier dich nicht nur auf deine Augen, sondern auch auf alle anderen Sinne. Wenn dich irgendwas berührt greif sofort an, egal ob du weißt was es war oder nicht“ Seine Hinweise die Friedrich helfen sollten unverletzt durch den Wald zu kommen klangen aus dem Mund des Drachen wie ein Befehl.
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Re: Finsterforst: Ebene 1-5   Fr Nov 13, 2015 2:54 pm
#020 | im Dungeon | mit Kanat
Ebene 1
Auf dem Weg zum Dungeon war Friedrich ziemlich in Gedanken versunken gewesen, sodass er gar nicht wirklich registriert hatte, wie dunkel es mittlerweile geworden war. Achja, es war ja der Finsterforst, fiel ihm vor dem EIngang wieder auf, wie peinlich. Aber naja, er würde es hoffentlich schaffen, oder? Musste er! Auf den guten Ratschlag des Drachen - zumindest interpretierte Friedrich ihn so, klangen taten seine Worte nämlich eher wie ein Befehl - antwortete er nur mit einem Nicken. "Ich werde darauf acht geben", meinte er, mit einem milden Lächeln. Den Drachen sah er in dem Wald schon irgendwie beinahe nicht mehr, nur die Schemen waren klar und deutlich zu erkennen.
Dann ging es auch rein. Erst einmal wieder durch einen Tunnel, der dem Wald an sich in keiner Finsternis nachstand, um dann in den ersten Raum des Dungeons herausgespuckt zu werden. Das Pelipper konnte wohl ohne Peinlichkeit behaupten, dass er den Wald vor lauter Dunkelheit nicht mehr sah. Er erblickte aber keine weiteren Gegner - und hörte auch keine - und sah aber noch einen Fleck, der etwas dunkler schien als die anderen. Das schien ein Tunnel zu sein. "Kanat?", fragte er, die Stimme etwas gesenkt, in den Dungeon hinein. SIe sollten sich nicht allzu laut verhalten, mutmaßte er, denn auch die Pokémon, welche hier lebten, waren vielleicht auch nicht sooo nachtsehend. Allmählich schienen sich auch seine Augen an den Umstand hier zu gewöhnen.

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Re: Finsterforst: Ebene 1-5   Fr Nov 13, 2015 10:46 pm
Ebene 1

Nachdem er Pelipper diesen 'Hinweis' gegeben hatte, musste er sich nur noch selber daran halten. Kaum den Wald durch einen Tunnel betreten wurde es dunkel vor seinen Augen. Wie ein Dunkelnebel wurden sie behindert und das am helllichten Tag. Wenn es hier bereits schon so dunkel war, wollte er gar nicht wissen wie es auf den oberen Ebenen aussah. Leider werden sie es herausfinden müssen, denn das Mampfaxo wartete auf der siebten Ebene auf sie. Wie kann man als Nicht-Retter nur so tief in so einen Dungeon hineinlaufen?, fragte er sich, innerlich den Kopf schüttelnd. Friedrich war eine Ausnahme, dieser wurde von einem Retter begleitet, aber bei dem Mampfaxo handelte es sich um einen Bürger. Er fragte sich wirklich was bei dem im Kopf vorgegangen sein musste, als er tiefer und tiefer in den Wald hineingelaufen war.

Zugern hätte er gefragt wie die Mitarbeiter der Pelipper-Post es bei dieser Dunkelheit schafften einen Brief zu überbringen – geschweige den wie Pokemon hier Briefe lesen konnten. Doch ging es bei diesem Auftrag, als unaufgelistete Aufgabe, darum das Flug Pokemon auf andere Gedanken zu bringen. Nicht sich mit ihm fernab über seinen Beruf zu unterhalten, weswegen er seine Frage vorerst für sich behielt. Er würde später danach fragen.

„ Ja?“, antwortete das angesprochene Pokemon und blickte hinter sich. Dort wo Friedlich lief. Das das Pelipper größer war als er selber zeigte hier seine Vor und Nachteile. Der Vorteil war, dass Kanat seinen Schatten so gut erkennen konnte. Aber das war auch der Nachteil, denn wenn er das konnte, konnten andere das auch.
„ Hm?“ Das Kindwurm meinte neben sich die Blätter eines Baumes rascheln zu hören, doch als er hinsah stand der Baum totenstill.
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Friedrich
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Re: Finsterforst: Ebene 1-5   Sa Nov 14, 2015 3:38 pm
#021 | im Dungeon | mit Kanat
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Es war wirklich stockduster im Wald, nachdem sie diesen betreten hatten. Er machte seinem Namen wirklich alle Ehre, wenn nicht sogar darüber hinaus! Eigentlich wäre Friedrich wohl nicht hierein gegangen, zumindest in seiner momentanen Verfassung nicht. Aber naja, vermutlich war dieses Mampfaxo um Weiten jünger als der sich sehr alt fühlende Herr. Blindlings, aber irgendwie doch recht zielsicher - woher er sich seine Sicherheit auch immer nahm - schritt er durch den Tunnel, seine Sinne geschärft, naja, bis auf seine Augen vielleicht.
Denn da war die erste Schwierigkeit. Seinen Teampartner für den heutigen Tag zu lokalisieren war nicht gerade ein Zuckerschlecken. Anhand der Stimme fand er das Drachen-Pokémon dann doch recht flott wieder. "Ah, da bist du." Wahrscheinlich war er selbst ein ziemlich großer Schatten inmitten der anderen, ha ha... Er würde sich wohl hüten müssen, nicht allzu sehr aufzufallen. Das Blätterrascheln hörte Friedrich ebenfalls, mit zusammengekniffenen Augen starrte er in die Richtung der still stehenden Blätter. "Sollen wir da nachsehen oder weitergehen?" Wenn ihnen direkt am Eingang ein Pokémon auflauerte, mussten sie wirklich richtig großes Pech haben. Und das würden sie vielleicht ja auch nicht haben...? Das Pelipper jedenfalls zeigte mit einem Flügel in die Richtung des Schattens, in welcher er den Tunnel vermutete. Er wurde dunkler und dunkler, je weiter es nach hinten ging, von daher war die Vermutung nahe. "Siehst du noch einen anderen Tunnel?", fragte er dann noch, ergänzend.

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Schehezerade
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Re: Finsterforst: Ebene 1-5   So Jan 03, 2016 8:35 pm

#008 | mit Friedrich
CF :: Der Marktplatz - Der Pokémonplatz

Sie war noch flott beim Kecleon-Laden vorbeigerauscht und hatte sich einen Apfel in die Hand drücken lassen, ehe sie dann schnurstracks in die Umgebung hineinlief. Sie hatte doch noch in den Finsterforst gehen wollen, um ...! Hach, jetzt war er sicher schon wieder weg und sie hatte ihn verpasst, ganz sicher war das so, als sie direkt auf der ersten Ebene des Finsterforstes auf jemanden stieß; dabei hatte sie doch gar keine Zeit, in dem Dungeon, wo sich ein Mampfaxo fast zu Tode hungerte, das ging doch gar nicht ...!
"G-Guten Tag", sagte sie ein wenig verschüchtert, als sie die beiden Pokémon sah, die scheinbar auch auf dem Weg wohin waren; üblicherweise kamen aber keine feindlich gesinnten Kindswurme und Pelipper im Finsterforst vor ... ob sie jetzt gegen die beiden kämpfen musste ...? "Was machen Sie hier ...?", fragte sie dann aber doch sicherheitshalber lieber, um keine Fehlschlüsse zu erleiden, als ihr ein ungeheuer großes Licht aufging.
"Sind Sie nicht Friedrich von der Pelipper-Post?!", fragte sie mit einem Male aufgeregt und vor Schrecke wäre ihr beinahe der Apfel fallen gelassen hatte, den sie immer noch in der Hand hielt, nun aber doch in ihre Tasche verstaute. Sie legte den Kopf schief. Wenn ihre Vermutung stimmte, dann fragte sie sich aber wirklich, was denn der Herr Friedrich von der Post hier wollte ...! Ob das Kindswurm ein Retter war? Ob die beiden etwas zu tun hatten? Sie war ja so neugierig, aber sie hielt sich noch zurück, nicht bevor sie wusste, was Sache war!
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Friedrich
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Re: Finsterforst: Ebene 1-5   So Jan 03, 2016 8:55 pm
#021 | mit Schehezerade
Ebene 1
Holterdipolterdiholter! Mit einem Schlag war... er einer neuen Begegnung begegnet und irgendwie war Kanat nun doch wieder verschwunden? Er hatte wohl doch noch etwas Wichtiges zu tun gehabt, mh-hm. Ein wenig merkwürdig schon, aber nun gut. Jetzt konnte er doch wieder gehen, oder? ... Nein, nein, das konnte er nicht. Er hatte sich wohl schlichtweg daran gewöhnt, dass er sich nun dem Rettertun wieder widmen würde, weswegen er sich nicht einfach aus dem Staub machen konnte, oder?
Nein, wahrlich nicht.
Aber da wurde er auch von einer quirligen, jungen Stimme aus seinen Gedanken gerufen, und mit einem wohlwollenden Lächeln erblickte er ein wohl noch recht junges Flunkifer-Mädchen. Was für eine aufgeregte Person! Und so lebendig! Wenngleich sie sich auch erst fragte, warum er denn hier war, aber das war wohl eine berechtigte Frage. "Ich bin hier, weil ich dem Mampfaxo einen Apfel bringen wollte - ein junger Mann hat mich dazu gebracht, etwas Anderes als die Arbeit mal zu tun. Aber irgendwie ist der jetzt weg..." Er kratzte sich verlegen am Hinterkopf. "Und... ich hab keinen Apfel." Es fiel ihm wie ein Stein von Augen, wie... wie Tomaten von den Augen, als hätte er Kastanien auf ihnen gehabt! "Was soll ich dann bloß tun?", fragte er nachdenklich, und betrachtete dann den Gegenstand, den das Flunkifer-Mädchen in ihren Händen hielt. "Aber holla, wie heißt du denn erst einmal?", fiel ihm doch glatt ebenso ein! So viel Zeit musste noch sein.
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Schehezerade
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Re: Finsterforst: Ebene 1-5   Mo Jan 04, 2016 5:20 pm
Ebene 1

#009 | mit Friedrich
"Ich hab einen Apfel!", rief das Flunkiferfräulein, als sie die Geschichte des verirrten (semi-verirrten) Pelippers gehört hatte und nickte eifrig. Sie klatschte fröhlich in die Hände und legte dann aber den Kopf schief. "Zu dem Mampfaxo wollte ich auch gerade, jemand von den Traumläufern hat Bescheid gesagt, dass einer sich schnell darum kümmern sollte, aber ich habe es auf dem Weg ... vergessen ... Geht es ihm denn gut?", fragte sie stirnrunzelnd und verharkte ihre kleinen Finger ineianander.
Das Pelipper schien wirklich ein wenig verzweifelt bezüglich seiner doofen Lage zu sein, weswegen sie sofort anbot: "Ich kann Sie gerne begleiten - äh - also - äh - wir haben ja dasselbe Ziel ..." Sie kratzte sich ein wenig verlegen am Hinterkopf und lächelte verschüchtert-aufgeweckt zu dem erwachsenem Pokémon hinüber. Es war aber auch eine wirklich seltsame Wende, dass sie nun doch gar nicht alleine durch den Finsterforst musste, der ja auch nicht umsonst Finsterforst hieß! Nein, das erstaunte sie wirklich, wirklich sehr. "Oh, ich heiße Schehezerade. Ishin ist mein Nachname!", gab das Flunkiferfräulein unbeschwert Antwort auf die Frage, immerhin ist das ja Friedrich von der Pelipper-Post, also war er nicht nur irgendein Pelipper, sondern das Pelipper von der Pelipper-Post! ... Und nun schwirrten in ihrem Kopf so viele Pelipper, wie es nur sein konnte.
Sie lugte kurz an dem Pelipper vorbei und meinte mit vorsichtiger Miene: "Wollen wir dann schon einmal weitergehen?" Immerhin war auf der Stelle stehen für alle Beteiligten kontraproduktiv!
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Friedrich
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Re: Finsterforst: Ebene 1-5   Di Jan 05, 2016 2:50 pm
#022 | mit Schehezerade
Ebene 1
Ah, dieses Mädchen war also ein Mitglied der Traumläufer? Er selbst war... damals wohl auch ein Teil gewesen, zumindest in seinen Anfängen! "Bei den Traumläufern war ich auch mal. Läuft denn alles rund dort?", fragte das Pelipper mit seinem herzlichen, eigentlich irgendwie immer lachendem Unterton. Was für ein Zufall, was für ein Zufall! Und dann waren sie doch tatsächlich auch noch auf derselben Mission? Das war mal merkwürdig, wirklich merkwürdig! "Ich weiß nicht, wie es ihm geht, aber er sollte eigentlich noch nicht verhungert sein. Am besten wir gehen schnell mal hoch - ich hoffe, du hast nichts gegen meine Gesellschaft?" So unwohl er sich zuerst für die Quest entscheiden wollte, so unwohl fühlte er sich nun, diese Mission einfach abzubrechen.
Aber hey, das wurde ja doch auch erledigt! Die Dame bot im nächsten Moment - oder so - nämlich auch an, dass sie ihn gerne begleiten würde. "Das erleichtert mich ungemein!", lachte das Pelipper trotz des düsteren Waldes herzlich - aber auch leise, er wollte ja nicht unnötige Aufmerksamkeit sein Eigen nennen können. "Ich bin Friedrich von der Pelipper-Post, aber das weißt du ja schon!", wiederholte das Pelipper nochmals und lachte nochmals.
Aber es stimmte schon, sie standen schon eine Weile hier, sie sollten sich so langsam mal in den Dungeon hineinwagen. "Jap, das sollten wir dann mal machen. Ich glaube, da ist der Tunnel", meinte Friedrich und zeigte auf den schwarzen Schatten, welcher sich langsam deutlich abhob. Seine Augen gewöhnten sich wohl daran!
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Schehezerade
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Re: Finsterforst: Ebene 1-5   Mi Jan 06, 2016 5:41 pm
Ebene 1

#010 | mit Friedrich
Sie legte nachdenklich eine Finger an ihr Kinn (oder so). "Ich denke schon, ja!", gab sie dann aber voller Enthusiasmus von sich, immerhin lief es doch glatt, oder nicht? Sie bekamen Aufträge hinein und außerdem verstanden sich eigentlich alle ziemlich gut! (Nur woher das "eigentlich" kam, war ihr schleierhaft, ha ha ...) Sie nickte eifrig, als das ältere Pokémon meinte, das Mampfaxo würde schon nicht verhungert sein; sie sollten sich dennoch ein wenig beeilen ...!
"Nein, nein, nein! Wenn Sie nichts gegen mich haben, ist alles gut!", gab sie entrüstet von sich, denn sie mochte es immer mehr, mit jemanden unterwegs zu sein und das freundliche Pelipper kannte ja wohl jeder und so! Nein, da wäre es ja eine Frechheit gewesen, wenn ausgerechnet das Flunkiferfräulein etwas gegen ihn hätte, wo sie aufgeschlossene Menschen ja so gerne hatte und so!
Sie strahlte förmlich und nickte wieder eifrig, als er das verneinte, ihre Anwesenheit also bejahte - was ein Glück! Dann waren die beiden nun für eine Weile ein Team oder so! "Genau!", erwiderte sie bloß nickend und folgte dem Wink des Pelippers, immerhin mussten sie mal so langsam weiter, ha ha ...! Es war aber hier schon zappendüster, sie war ein paar Mal bloß hier gewesen, es würde ja vielleicht heller werden? Nun, ihre Augen schienen sich aber daran gewöhnt zu haben und so gingen die beiden los, denn im nächsten Raum befand sich direkt einmal der Eingang zur nächsten Ebene, auch wenn Schehezerade fast gegen die Wand gelaufen wäre, ha ha ... so viel zum Thema "gewöhnen".
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Friedrich
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Re: Finsterforst: Ebene 1-5   Sa Jan 16, 2016 8:59 pm
#023 | mit Schehezerade
Ebene 1
Dieses Mädchen erinnerte ihn irgendwie doch an seine Zeit als Jüngling, frisch und neu in der Welt, gewillt, alles zu erkunden und mit nichts an Mitteln und allem im Herzen. Frisch und neugierig! Achja, was für eine Welt, was für einen Elan er damals doch hatte! Nicht, dass es ihm heute daran mangeln würde, immerhin verfolgte er leidenschaftlich auch seine momentane Arbeit. "Das freut mich zu hören!", lachte das Pelipper herzlich auf seine großväterliche Art.
Sie schien sich an ihm nicht zu stören, also sah er keinen Grund, sich an ihrer Gegenwart zu stören! "Alles gut also, huh?", fragte er mit einem belustigten, aber nicht höhnischen oder spöttischen Blinzeln in den Augen. Die Jugend war wirklich etwas ganz Besonderes, wie er immer wieder fand - voller Energie, voller Träume, die noch nicht so ganz flügge waren.
Und dann gingen sie auch wieder den Tunnel entlang, weiter fort. Da er schon etwas länger in dieser Dunkelheit verweilte als die junge Retterin, schaffte er es halbwegs problemlos zum nächsten Raum. Dort blieb er, etwas weiter reingegangen, dann aber stehen. Wohin nun? Er hatte keine Ahnung. Nur ganz zaghaft erkannte er den Hauch von Schemen vor ihm, welche wohl Tunnel darstellten. Aber sie wurden langsam klarer (oder er bildete sich das ein)! Aber warte mal. War da nicht auch irgendetwas, das sich bewegte? Er kniff die Augen zusammen. War da nun etwas oder nicht? Friedrich hatte nicht wirklich eine Ahnung. "Ich glaube, da ist etwas, aber ich bin mir nicht sicher", flüsterte er also Schehezerade zu.

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Re: Finsterforst: Ebene 1-5   So Jan 17, 2016 7:58 pm
Ebene 1

#011 | mit Friedrich
Fest zurrte sie noch einmal ihre Umhängetasche, als sie im nächsten Raum standen. Es war kein Feind in Sicht, sie sah ihn zumindest nicht. Oder nur ganz schemenhaft. Der Finsterforst hielt, was sein Name versprach, huh ... "Ich glaube, das war ein Stein", stellte sie fest, aber selbst rollende Steine wurden ja auch von irgendjemanden ausgelöst, oder nicht? Also müsste jemand hier sein ... oder so ... aber wirklich sicher war sie auch nicht. Sie sah sich noch für ein paar Minuten um, aber niemand war mehr zu sehen.
Kurzerhand stufte sie die Gefahr also innerlich als beendet ab und nickte dem freundlichen Pelipper zu. "Ich denke, wir können einfach weiter ...", sagte sie mit nachdenklicher Miene, ehe sie vorsichtig einen Schritt nach dem anderen Machte und sorgsam darauf achtete, dass das Pelipper auch ja hinter ihr war. Sie sah mit angestrengter Miene um sich, aber ... nun, wirklich jemandden entdecken tat sie eben auch nicht.
Im nächsten Raum fanden sie sogleich einmal den Eingang zur nächsten Ebene. Schehezerade aber zögerte noch ein wenig. Der Schatten aus dem Raum davor machte ihr immer noch ein wenig zu schaffen und es juckte in ihren Fingern, dass da etwas sein musste, aber sie beherrschte keine Attacke, die beleuchtete. Achselzuckend sah sie also fragend zum Pelipper und fragte sogleich: "Wollen wir dann weiter?" Es hatte ja auch keinen Sinn, einfach nur herumzustehen und gar nichts zu bewirken. Nein, das war dann eindeutig Zeitverschwendung und das Mampfaxo brauchte doch dringend etwas zu essen ...!
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Re: Finsterforst: Ebene 1-5   Do Jan 21, 2016 1:30 pm
Ebene 1
#024 | mit Schehezerade
Ob das Geräusch "nur" von einem Stein herrührte? Da müsste ja eigentlich auch... ein Auslöser sein, oder nicht? Hmm. So richtig einordnen konnte Friedrich das Geräusch aber auch nicht. Dass Schehezerade es aber auch gehört hatte, war doch ein Beweis für die Realität, oder? Zumindest müsste es dann doch irgendwie real sein...
Er nickte ihr zu, als sie meinte, sie könnten ja dann weiter, weil die Gefahr gebannt schien. Doch wirklich sicher fühlte sich das Pelipper nicht, eher fühlte er sich nun... beobachtet. Oder war er auf seine alten Tage auch noch paranoid geworden? Na, das konnte es wohl auch nicht sein, oder? ... Oder? Ne, das konnte nicht sein. Er würde auch seine Gedanken erst einmal nicht mit dem jungen Fräulein teilen, um sie nicht zu beunruhigen oder so.
Als sie den nächsten Raum erreichen, erblickte Friedrich schemenhaft den Zugang zur nächsten Tür. Er nickte nachdenklich, es würde dann wohl weitergehen. Als ihm auffiel, dass sie es wohl gar nicht sah, bekräftigte er noch einmal: "Ja, lass uns dann weitergehen." Er erwähnte nicht, dass er sich beobachtet fühlte, sondern stieg dann weiter hoch.
Es würde sich vielleicht gleich ja noch klären, oder?
Ebene 2
Auf der oberen Ebene schien es ebenso still, oder zumindest ruhig. Er fühlte sich ein wenig erleichtert, wenngleich der Verfolger ihnen leicht hätte folgen können. "Darf ich dich fragen, wie lange du schon Retter bist?", fragte er das Mädchen dann, wohl, um sich selbst ein wenig die Angst durch ein Gespräch zu nehmen. Auch wenn der Verfolger ja auch gerade deswegen wissen würde, wo sie waren...?

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Re: Finsterforst: Ebene 1-5   Sa Jan 23, 2016 2:20 pm
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#012 | mit Friedrich
Ein wenig machte ihr der Dungeon schon Angst, aber sie würde es niemals laut äußern - sie wollte weder sich noch andere wirklich derart tief verängstigen. Nein, das wäre nicht gerade ... zielführend! Deswegen war sie auch ganz froh über die Frage, wie lange sie denn schon Retter sei - sie dachte nach. "Vor drei Jahren habe ich meine Ausbildung angefangen", erzählte sie also mit munterer Stimme und legte den Kopf leicht schief, während sie hintereinander durch einen Tunnel gingen, bis sie in einem großzügigen Raum wieder nebeneinander stehen und gehen konnten. Und vor ein paar Monaten habe ich die Abschlussprüfung bestanden!", erzählte sie weiter, ihre Augen leuchteten mit einem Male nostalgisch auf; sie erinnerte sich klar an diesen ihren großen Tag, so, als wäre es erst gestern passiert - was aber nur unlogisch gewesen wäre.
Geräusche hörten sie nur ein paar wenige, irrelevante, die das Flunkiferfräulein grob einzuschätzen wusste. Doch kurz bevor sie die nächste Ebene erreichen konnten, umfing sie plötzlich ein unruhiges Gefühl ... "Wer ist da?", fragte sie in den Raum hinein, sie waren so kurz vor der nächsten Ebene, noch ein kleiner Schritt, um dem Mampfaxo endlich zur Hilfe eilen zu können ...
Sie sah sich mit grimmigen Ausdruck um, dieses ewige Versteckspiel machte sie rasend! "Quiquiqui", hörten die beiden sich im Dungeon aufhaltenden Pokémon. Unsicher zog Schehezerade ihre Umhängetasche enger. Jetzt erkannte sie auch, dass ... da ein Quiekel ihnen den Weg stellte, indem es den Eingang zur nächsten Ebene versperrte!
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Re: Finsterforst: Ebene 1-5   Sa Jan 23, 2016 4:37 pm
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#025 | mit Schehezerade
Je mehr sich Friedrichs alte Augen an das mangelnde Sonnenlicht gewöhnten, desto klarer erschienen ihm die Linien vor ihm. Was nicht gerade hieß, dass es allzu viel klarer war - immerhin war es nach wie vor stockduster. Der Dungeon machte seinem Namen wirklich alle Ehre, das gestand das Pelipper ohne jegliches Zögern ein. "Das heißt, ein vollwertiger Retter bist du nicht so lange, nicht wahr? Hast du schon viele Missionen gemacht? Hast du auch schon ein Team gefunden? Zu zweit oder zu mehreren lässt es sich viel leichter retten", zwinkerte das Pelipper auf seine großväterliche Art. Achja, die Jugend, die Jugend! Er liebte ihren Elan, ihr Engagement, das Funkeln in den Augen von den Leuten, die noch dabei waren, diese Welt für sich zu gewinnen und zu erkunden.
Ein paar Geräusche begleiteten sie dennoch, und machten Friedrich doch ein wenig zu schaffen. Wer oder was war da, dass sie verfolgte? Wollte ihnen jemand Böses? Er wusste es nicht, konnte nur ahnen. Auch das Flunkifermädchen schien wohl nicht gänzlich unbeeindruckt von den Geräuschen zu bleiben, und da offenbarte es sich.
Ein Quiekel stellte sich ihnen in den Weg, es blickte sie böse und auch etwas erschöpft an. "G-gebt mit euren Apfel!", hauchte es mehr als dass es sprach. "Ich will s-sofort euren Apfel haben, ihr, ihr, ihr, ihr lau-lausigen Ret-retter!", stammelte es eher als dass es forderte und hörte nicht auf, das Duo mit bösen Blick anzustarren. Er wurde sie sicherlich nicht so einfach vorbeilassen, oh nein!

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Re: Finsterforst: Ebene 1-5   Mo Jan 25, 2016 7:40 pm
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#013 | mit Friedrich
Bei seinen Worten lächelte das Flunkiferfräulein und nickte bedächtig, ehe sie bei den letzten Worten doch ein wenig verlegen wurde. "A-ach das ...", gab sie mit kleinlauter Stimme von sich, immerhin war das immer noch ihr größtes Problem ... Sie hatte einfach kein Team und sie traute sich nicht, jemanden zu fragen! Sie kannte durchaus ein paar durch die Abschlussprüfung näher, aber meistens blieb sie doch außen vor, immerhin hatte sie neben der Retterarbeit auch noch Zeit und Mühe und Arbeit in den Blumenladen ihrer Mutter investiert! Was sie zwar zum einen bedauerte, aber eben auch nicht ändern konnte, sie war ihrer Mutter keineswegs böse deswegen!
Doch ehe sie etwas sagen konnte, war es auch so weit und sie standen einem Quiekel gegenüber. Nicht nur, dass er die beiden beleidigte (und Schehezerade daraufhin ihre Backen aufblies, so eine Unverschämtheit!), er forderte auch noch diesen einen einzigen Apfel von ihnen! "Erst einmal ist der werte Herr neben mir kein Retter", stellte das Flunkiferfräulein als allererstes einmal fest, immerhin ging es ja gar nicht, dass man mit falschen Tatsachen herum experimentierte! "Ud zweitens", fuhr sie in verärgert-besserwisserischer-Oberlehrerhafter Manier fort, "brauchen wir unseren Apfel selbst. Wenn du aber Hunger hast, kann ich dir eine Kastanie anbieten." Sie sah das Quiekel trotz des nett gemeinten Angebots, immerhin hatte es noch niemanden angegriffen, böse funkelnd an. Nein, aber auch so eine Unverschämtheit, wie sie fand, das würde sie nicht auf sich beruhen lassen! Der Apfel war ja auch für jemand anderen prädestiniert, es kam auf keinen Fall in Frage, dass Schehezerade es dem Quiekel überließ!
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Re: Finsterforst: Ebene 1-5   Fr Jan 29, 2016 2:00 pm
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#026 | mit Schehezerade
Ohje, da war er wohl in ein Fettnäpfchen getreten - hmm, keine angenehme Sache, aber vielleicht sollte er dann einfach nicht weiter auf dieser pochen...? "Dann hoffe ich, dass du bald gute Kameraden findest!", schloss das Pelipper mit einem freundlichen und aufmunternden Nicken. Würde er mehr junge Leute kennen, würde er ihr anbieten, für sie mal ein wenig herumzufragen, doch wie es mit den älteren Herren und Damen nun einmal war... er bewegte sich in einer vornehmlich alternden Gesellschaft, wie er selbst eben eine war. Was nicht hieß, dass er den Elan der Jugend nicht bewunderte!
Das Quiekel, welches sich ihnen in unfreundlich stotternder Weise in den Weg gestellt hatte, wurde von der Flunkiferdame mit aufgeblasenen Backen - was Friedrich irgendwie auch wieder belustigend fand, da er nur ihre Schemen wirklich wahrnahm, der Rest ähnelte eher einer tristen Suppe von irgendetwas - erst einmal korrigiert. Beim Wort Kastanien horchte Friedrich aber auf. Kastanien? Meinte sie etwa seine? Aber... die würde er trotz aller Hilfsbereitschaft doch nur ungerne abgeben, ähe... Oder hatte sie selbst etwa auch welche dabei?
Das Quiekel musterte die beiden mit demselben, bösen Blick und willigte dann schließlich ein. "Pah, ihr l-lausigen Pok-Pokémon, ihr werdet e-es noch be-be-ber-bereuen, hi-hierher ge-ge-gek-gekommen zu s-sei-sein!", rief es aus und verschwand dann, nachdem es seine Beute in Empfang genommen hatte. Ob es wohl etwas Ernstes war, was das Quiekel angesprochen hatte?
"Dann wollen wir mal weiter?", fragte Friedrich dennoch dann nur achselzuckend. Mal sehen, huh?

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Re: Finsterforst: Ebene 1-5   Di Feb 02, 2016 3:24 pm
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#014 | mit Friedrich
Sie lächelte leicht, als der werte Herr diese Worte an sie richtete und nickte eifrig. Das würde schon, das würde bestimmt! Irgendwann, bestimmt! Da war sie sich (zwar nicht so ganz, aber wenigstens) sicher! Munter führte sie also ihren Schritt fort, doch ehe sie etwas auf die lieben Worte ihres Begleiters erwidern konnte, stellte sich auch kurz vor knapp vor der nächsten Ebene ein fieses, blödes, gemeines Quiekel in den Weg! Zumindest hatte sich Schehezerade furchtbar über dieses Wesen aufgeregt!
Tatsächlich hatte das Quiekel aber wohl nur Hunger oder so, was das Flunkiferfräulein ein wenig milder stimmte - bis das Quiekel nach Empfangsnahme wieder losfing, sie zu beleidigen. "Pah! Als ob, du wirst schon sehen, wir werden unseren Auftrag meistern!", gab sie widerspenstig von sich und verschränkte funkelnd ihre Arme. ... Als sie merkte, dass das Quiekel natürlich auch schon wieder weg war und sie sich eigentlich unmöglich aufführte. Peinlich berührt deutete sie also auf den Tunnel zur nächsten Ebene und nickte eifrig. "Wir können weitergehen", merkte sie etwas kleinlaut an.
Hah ... um eine Kastanie ärmer und um ein peinliches Erlebnis reicher.

Ebene 2

Nun waren sie also auf der nächsten Ebene angekommen! Da sie den Faden des Gespräches mehr oder minder durch die Begegnung verloren hatten und das einzige, worüber man noch zeitnah diskutieren wollen würde, das Quiekel-Thema und ihr kindisches Benehmen war, ließ sie es bleiben, exakt dieses eben nun anzusprechen. Vielmehr lenkte sie die Aufmerksamkeit lieber auf die bevorstehende Aufgabe. "Wissen Sie, wo genau das Mampfaxo sein sollte?", fragte sie ihn also mit neugierigen Augen.
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Friedrich
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Re: Finsterforst: Ebene 1-5   Do Feb 04, 2016 3:12 pm
Ebene 2
#027 | mit Schehezerade
Achje, das war vielleicht ein Zwist, welcher sich da zwischen dem Quiekel und dem Flunkifer anbahnte... aber es schien glücklicherweise auch recht flott geregelt zu sein, weswegen sich Friedrich erst einmal auch nicht sooo große Sorgen machte, dass irgendetwas eskalierte. Zumindest noch. Es würde vielleicht doch noch anders kommen, sollte das Quiekel ihnen noch einmal über den Weg laufen - doch wie hoch war diese Wahrscheinlichkeit schon? Zugegebenermaßen, wenn es dann mit ein paar Freunden auflief, war es doch höher, als dem Pelipper lieb wäre, aber man hoffte doch stets nur das Beste! Den kleinen Fehltritt des Flunkifermädchens, welches wirklich etwas überhitzt war, nickte der gutmütige alte Opa nur ab. "Dann wollen wir doch mal weitergehen!", ermunterte er und ließ der Dame den Vortritt.
Ebene 3
Ob er wüsste, wo das Mampfaxo nun sei? Friedrich überlegte. Hatte Kanat noch irgendetwas dazu gesagt? "Auf Ebene 7 müsste es sein", gab das Pelipper dann nachdenklich von sich. "Also, dann wollen wir mal weiter, oder? Am Ende ändert sich der Dungeon noch mit uns drin", meinte Friedrich mit einem Augenzwinkern, von dem er nicht wusste, ob er wahrgenommen wurde. Ob es überhaupt ging, dass der Dungeon sich dann änderte...? Na, egal, das hatte ihn ja nicht zu interessieren!
Doch halt. "Da geht es auch direkt weiter, oder?", fragte Friedrich, die Treppe musternd, welche weiter nach oben führte. "Das würde ich dann mal wohl Glück im Unglück nennen, oder?", kommentierte er mit einem hörbaren Lachen in der Stimme.

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