Hallihallo meine Lieben!
Nach längerem hin und her Überlegen und Beobachten des Forums habe ich den Entschluss getroffen, dass das "The Missing Paradise" seine Pforten bis aufs Erste schließen wird. Auch wenn der Anfang des Forums sehr vielversprechend ausgefallen war ging das Leben im Board langsam aber sicher immer mehr zurück. Trotz mehrerer Versuche von Euch und Mir ist es uns nicht gelungen, neue Gesichter für unsere Welt der Pok émon zu begeistern, was dazu führte, dass das Forum am Ende lediglich nur noch von Mehrfachaccounts am Leben gehalten wurde, was leider auch nicht das Gelbe vom Ei ist.
Nichtsdestotrotz war die Zeit mit euch und auch mit dem Forum wirklich wunderbar, ich hatte sehr viel Spaß und habe mich jeden Tag gefreut, mit euch und euren Charakteren neue Abenteuer zu erleben. Ich hoffe sehr, dass es euch hier ebenfalls Spaß bereitet hat und ihr mit einem Lächeln auf dem Gesicht zurück an die Zeit im Missing Paradise denken könnt. :P
Das Forum wird erstmal nicht gelöscht und die Beiträge und Grafiken damit auch behalten. Solltet ihr eure Steckbriefe oder ähnliches noch sichern wollen könnt ihr mich über das Storming Gates oder das AniMaCo erreichen, die Links zu meinen Profilen folgen unten.
Ich wünsche allen Usern, Ex-Usern und auch Gästen, die sich bei uns umgesehen haben noch eine schöne Zeit im Rollenspiel und ich bin mir sicher, dass man sich irgendwann irgendwo nochmal wieder sehen wird!
Allerliebste Grüße,
Sansai!

AniMaCo:
.water rat
Storming Gates:
.water rat
© Petite_plume, forumieren.com

Wie die dunkle Seite an Kekse kommt

MP
 

Optimiert für Chrome

Herzlich Willkommen!
Du befindest dich hier im "The Missing Paradise", einem Pokémon Mystery Dungeon Rollenspiel, das auf den Spielen Team Rot und Team Blau basiert.In diesem Forum kannst du selbst in die Rolle eines Pokémons schlüpfen und gemeinsam mit anderen Abenteuer erleben. Wir haben ein Rating von 14 Jahren, was bedeutet,dass du dich erst anmelden darfst wenn du das 14 Lebensjahr erreicht hast.
Sollten wir dein Interesse geweckt haben kannst du dich hier » registrieren oder dich » einloggen.
StartseiteStartseite  MitgliederMitglieder  AnmeldenAnmelden  LoginLogin  
» Neue Beiträge
Die neuesten Themen
» Die Clans
von Gast
Sa Feb 06, 2016 10:23 am

» Finsterforst: Ebene 1-5
von Friedrich
Do Feb 04, 2016 3:12 pm

» Nexus Island » captured freedom
von Gast
Mi Feb 03, 2016 5:04 pm

» Einladung zum Valentinsevent | Future Hearts
von Gast
Di Feb 02, 2016 6:26 pm

» Welcome to Fairy Tail! [Änderung]
von Gast
Mo Feb 01, 2016 12:09 am

» Kapitel 2 geht weiter! (Arcus)
von Gast
So Jan 31, 2016 11:58 am

» Digirevenge ~ Digimon Adventure RPG
von Gast
Fr Jan 22, 2016 2:37 pm

» Abenteuerlogbuch von Aversen
von Sansai
Do Jan 21, 2016 10:25 pm

» Perlen der Vergangenheit
von Aversen
Do Jan 21, 2016 2:54 pm

» Liebe Grüße und viele Gesuche!
von Gast
Mi Jan 20, 2016 3:27 pm

» Togameru Kage || Änderung
von Gast
Mi Jan 20, 2016 2:40 pm


Baltimore
Team "WORLDS"
avatar
Charakterinfos:
Erfahrung :
265

Wie die dunkle Seite an Kekse kommt   Do Dez 03, 2015 6:53 pm
001 feat. Evyn & Kir
Hmpfze. Immer diese merkwürdige Zeit, in der alle möglichen Leute schluderig glücklich wurden, und es überall ärgerlich blinkte und alles in merkwürdige Scheinwelten hüllte. Diese Narren. Wussten sie denn, was Wirklichkeit war? Das Kapilz wusste das natürlich, doch besaß er weder die Lust, noch die Kraft noch sonst irgendetwas, um dies seinen Mitmenschen erklären zu wollen. Zumindest bei dieser oberschäumenden Dummheit, welche ihn umgab. Zumal er sich nicht vergeblich um etwas bemühte, was ohnehin der Sinnlosigkeit preisgegeben war. Warum also hielt er doch tatsächlich inne, als er dieses Emolga da vor seiner Tür erblickte, wie es mit starrend fester Miene in irgendeine, ihm unerschlossene Ferne starrte? Er überlegte für einen Augenblick, doch kam zu keinem Ergebnis. Naja, war ihm auch recht.
Er ging also weiter, hochmütigen Schrittes. Sein Monokel wurde ebenfalls zurechtgerückt, Baltimore hielt dafür für einen Augenblick inne. Unglücklicherweise landete er mit seiner Position geradewegs vor dem Emolga, welches ihn sogleich mit strahlenden Augen ansah. Was war das bloß für ein merkwürdiger Kerl! Dümmlich sicherlich, und nicht wirklich viel von der Welt wissend, wie viele andere auch. Welcher Sorte von Pokémon war er nur überm Weg gelaufen? Und herrje, wo waren denn die Untertanen, wenn man sie denn brauchte? Das war ja fürchterlich!
"S-seid Ihr für den Auftrag gekommen?", fragte das Emolga, in seiner Dümmlichkeit strahlend und doch so scheinend, als würde es halb erfrieren, und blickte das Kapilz und seine Begleitung.
Warte.
Seine BEGLEITUNG?
War Aversen doch da? Er drehte sich prüfend um, erblickte aber nur ein Sengo. Es schien ein angenehmer Genosse zu sein, wie Baltimore nach wenigen Augenblinzeln feststellte. Und seine Feststellungen galten schließlich absolut. "Auftrag?", fragte er dann das Emolga.

_________________
Nach oben Nach unten
Kir
Bösewicht
avatar
Charakterinfos:
Erfahrung :
366
Auszeichnungen :

Re: Wie die dunkle Seite an Kekse kommt   Fr Dez 04, 2015 9:16 pm
MIT BALTIMORE & EVYN  |
#001

Kir mochte diese Jahreszeit. Keine sengende Hitze sondern angenehm kühle Luft trifft man vor der Haustüre an, die Pokémon werden alle auch etwas sorgloser – und damit auch weniger vorsichtig. Perfekt. Sicher, das ewige geschnatterte und das gewünsche von fröhlichen Feiertagen ging ihm manchmal etwas auf den Keks, aber man kann schliesslich nicht alles haben. Alles in allem konnte er sich jedenfalls nicht beklagen.
Und so kam es, dass Kir gut gelaunt durch die Strassen der Stadt schlenderte, am Pokémonplatz etwas durch das Getümmel ging und den einen oder anderen Pokédollar dabei mitnahm. Selbst schuld, wenn man so unvorsichtig war so viel Geld mitzunehmen.
Gerade beobachtete Kir ein älteres Qurtel, welches sich mit einigen aufgedrehten Quiekel unterhielt – vermutlich über etwas Belangloses wie das Wetter – und dachte darüber nach wie viele Wertsachen das Feuerpokémon wohl dabei hatte. Wahrscheinlich nicht so viel – schade. Nur einen kurzen Augenblick lang hing sein Blick der Quertldame nach, doch war das schon genug um ihn von der Umgebung vor seinen Füssen abzulenken. Nur mit  Glück konnte er im letzten Moment abbremsen. Was zum-? Was viel dem Kerl auch ein, einfach so mitten auf der Strasse anzuhalten. Gerade wollte sich Kir lautstark bei dem aufgeplusterten Kapilz mit seinem Monokel beklagen, als eine fiepsig hohe Stimme seine Aufmerksamkeit auf sich zog.
„S-seid Ihr für den Auftrag gekommen?“ Bitte was? Es dauerte einen Moment bis Kir realisierte dass das kleine Emolga tatsächlich ihn anredete. Auftrag? „Was für‘n Auftrag?“, prusterte er gleich drauflos, nur Sekunden nach der ähnlichen Frage des Kapilzes. Kaum hatte er die Worte gesprochen bereute er es schon – man musste vielleicht verpatzte er sich so die Chance auf eine saftige Belohnung. Aber was gesagt war, war gesagt. Und das Emolga hatte auch schon auf seine Worte reagiert.
Der freudige Gesichtsausdruck des kleinen Pokémon fiel sofort in sich zusammen und wurde durch Enttäuschung ersetzt. Ja Kir meinte sogar den Anflug von Tränen in den Augen des Kerlchens zu sehen. Na klasse. „Na sag uns doch erstmal worum’s in deinem Auftrag geht.“ Es war nicht so dass er die Laune der Elektromaus heben wollte, doch eine Belohnung für eine kindlich leichte Aufgabe wäre schliesslich mal was. Ob das Kapilz, welches Kir erst überhaupt in diese Situation gebracht hatte überhaupt an diese ‘Auftrag‘ interessiert war, das war ihm herzlich egal.
Von dem Interesse Kirs wieder etwas aufgemuntert begann das Emolga eine ganz herzzerreissende Geschichte von Kaputten Öfen und ungebackenen Keksen zu erzählen. Na wenn das sein grösstes Problem war, dann war es doch durchaus machbar. Und dafür würde es noch eine Belohnung geben? Hah, na das wird ja ein Klacks! Ohne die Meinung seines "Partners" abzuwarten antwortete er dem Emolga: „Na einem kleinen Pokémon in Not wie dir können wir unsere Hilfe natürlich nicht ausschlagen, nicht wahr, äh…?“, Kirs hochmotivierten Worte wurden am Ende etwas leiser und sah er das Kapilz fragend an. Ja wie hiess der Monokel-Kerl denn eigentlich? Kir wusste dass er ihn schon ab und an gesehen hatte – im Perlen zum Beispiel – doch wollte ihm der Name des Pokémons partout nicht einfallen.
Nach oben Nach unten
Baltimore
Team "WORLDS"
avatar
Charakterinfos:
Erfahrung :
265

Re: Wie die dunkle Seite an Kekse kommt   Sa Dez 05, 2015 1:25 pm
002 feat. Evyn & Kir
Achje. Das kleine Emolga-Kerlchen - er war der festen Überzeugung, dass es eines war, immerhin war das der erste Gedanke gewesen und der erste Gedanke war absolut - wollte nun auch noch auf die Tränendrüse drücken. Besonders mannhaft war das ja nicht, und es erinnerte ihn an ein längst vergessen scheinendes Ereignis irgendwo im Sommer. Achja. Er wusste ja, wie Männerschweiß aussah - und das war es definitiv nicht. Sein "Partner" jedenfalls gebot den Tränen Einhalt, zum Glück. Holla, wie würde er nun hier da stehen, wenn irgendein Pokémon, welches zufällig neben ihm stand, dieses Emolga-Ding auch noch zum Weinen gebracht hätte? Da würde man es ja glatt mit seiner Exzellenz vergleichen wollen!
Doch wie schon gesagt. Ohje. Was für eine schnulzige Geschichte von Kitsch und Tränen, aber Baltimore glaubte, dass es auch um kaputte Öfen ging und Kekse, die deswegen nicht mehr gebacken werden konnten. Das Sengo ersparte ihm jegliche Arbeit des Redens, was dem Kapilz nur allzu gelegen kam. Würden sie nun eben diesen Auftrag erledigen, von dem das Emolga-Ding geredet hatte. Eine Belohnung winkte beim Wort Auftrag ja ohnehin, von daher konnte es eigentlich nur vorteilhaft sein. Es war ja auch nicht so, dass es schwer werden würde, die Kekse ohne Ofen gebacken zu bekommen, oder? "Baltimore", beendete das Kapilz mit seinem Namen des Satz seines Gegenübers, Nebenübers. "Und du bist?" Er blickte es, eigentlich nur zum Schein, prüfend an. Den Namen seines Gegenübers hatte er auch noch nie gehört.
Geschweige denn den vom Emolga. Wie eine kaputte Platte also wiederholte er: "Und du bist...?", mit seiner naserümpfenden, hochnäsigen Stimme.
"Ich heiße Evyn!", kam es wie aus der Pistole geschossen heraus, und das Emolga, wahrscheinlich schon halb gefroren, erhob sich und winkte die beiden zu sich ins Haus. "Kommt rein!" Baltimore schloss sich direkt an das Emolga an, und folgte diesem in die gute Stube. Kekse ohne Ofen backen... Grillen? Braten? Flambieren?

_________________
Nach oben Nach unten
Kir
Bösewicht
avatar
Charakterinfos:
Erfahrung :
366
Auszeichnungen :

Re: Wie die dunkle Seite an Kekse kommt   Sa Dez 05, 2015 3:27 pm
MIT BALTIMORE & EVYN  |
#002

Na das war ja perfekt! Das Kapilz machte keinerlei Einwände bezüglich des ‘Auftrags‘ (wirklich ernst nehmen konnte Kir die Aufgabe nicht und hatte sie den Titel Auftrag seiner Meinung nach nun wirklich nicht verdient, aber egal, wenigstens gab’s ‘ne Belohnung!). Nur irgendwie passte ihm der Ton des Kerls – Baltimore, schon der Name! – nicht so recht. Hochnäsig wie sonst was. Pah. Aber gut, er müsste ja nicht nie nächsten Jahre mit dem Pflanzenpokémon verbringen und die kurze Zeit die sie benötigen würden um die Kekse zu backen würde Kir ja wohl noch überleben ohne Baltimore den Kopf abzureissen. Hoffentlich. Besonders erfreut über ein Blutbad in seiner Küche würde das mittlerweile wieder vollkommen enthusiastische Emolga wohl nicht sein. Aber soweit würde es wohl kaum kommen; schliesslich war Kir heute guter Laune und würde sich diese auch nicht von einem hochnäsigen Kapilz verderben lassen. „Kir.“, antwortete er dem Kapilz also gutgelaunt, bevor das Kapilz sich nach dem Namen ihres ‘Auftraggebers‘ erkundigte und die beiden dann hereingebeten wurden.
Nur wenige Schritte hinter Evyn trat er als erstes in dessen Heim ein – und schlug sich dabei fast den Kopf am Türrahmen. Man merkte schon, dass die Durchschnittsgrösse der Bewohner nicht besonders hoch war. Egal, dann lief er eben auf allen vieren weiter.
Prüfend inspizierte Kir das Haus des Emolgas, welches schon festlich geschmückt und gut beleuchtet war. Heimelig, so würden es wohl die meisten nennen. In seinen Augen war die ganze Deko nur als Staubfänger gut – aber natürlich hütete er sich davor etwas in der Art zu sagen. Er hatte schliesslich nicht die geringste Lust sich mit einem heulenden Emolga herumschlagen zu müssen.
Die Küche befand sie am Ende des kurzen Ganges und war – zum Glück! – gross genug für mehrere Pokémon, ja konnte er sogar aufrecht stehen. Aber nur knapp. Naja, das sollte schon reichen. Die Katastrophe von der Evyn zuvor gesprochen hatte, also der Backofen, sah aber wirklich nicht allzu gut aus. Russspuren waren über der Tür und an der Decke darüber zu sehen und war auch das Innere Pechschwarz. War wohl ein Glück dass nicht das ganze Haus niedergebrannt war. Wie sie die Kekse ohne das Teil backen würde war Kir zwar noch ein Rätsel, aber darum würden sie sich kümmern können wenn es soweit war. Jetzt musste erstmal der Teig gemacht werden. Nur wie? Gebacken hatte Kir seines Wissens jedenfalls noch nie.
„Und jetzt?“, fragte das Sengo also clevererweise mal in die Runde, richtete sich dabei aber primär an seinen neuen 'Partner' Baltimore.
Nach oben Nach unten
Baltimore
Team "WORLDS"
avatar
Charakterinfos:
Erfahrung :
265

Re: Wie die dunkle Seite an Kekse kommt   Sa Dez 05, 2015 3:45 pm
003 feat. Evyn & Kir
Merkwürdig, wie gut gelaunt manche Leute doch waren, sein konnten, wie auch immer. Es galt jetzt erst einmal, mit Kir und Evyn diese Kekse gebacken zu bekommen, welche wohl im Ofen backen wollten, es aber nicht konnten. Naja, war ja im Grunde... nun sein Problem. Hoffentlich war die Belohnung nur gut, doch erst einmal musste er sich in dieses Häuslein quetschen, welches nicht sonderlich hoch gebaut war. Aber hey, es erfreuten sich ja auch nicht alle seiner unglaublich famosen Größe!
Das Haus war festlich geschmückt und wohl liebevoll dekoriert. Das einzige, was fehlte, damit es den Anschein eines Bilderbuchweihnachtens gerecht wurde, war der Duft von Keksen, welchen diese beiden Bösewichte noch hineinbringen mussten. Wie auch immer sie das bewerkstelligen sollten, ha ha... Sie bewegten sich weiter fort zur Küche hin, während das Emolga in aufgeregtem Schweigen verblieb, wie diese Gestalten nun seine Weihnachten retten würden! Das war so aufregend, welche Tricks und Tipps er von diesen Personen noch würde lernen können!
Die Küche jedenfalls war zwar ovn der Größe her bequem, aber holla die Waldfee. Welcher Rußteufel war denn hier eingekehrt? Der Ofen war jedenfalls nicht zu gebrauchen. Die Frage, was nun jetzt zu tun war, wäre die Frage. Aber warte mal. Draußen hatte er doch eine Qurteldame gesehen, welche ganz nach Gromütterchen aussah, und diese konnten doch bekanntlich backen, oder? "Ich besorge uns Unterstützung." Und mit diesen Worten trat Baltimore einen scheinbaren Rückzug nach hinten, nach draußen an. Er hatte ja keinerlei Hemmungen, irgendwelche Fremden anzusprechen.
"Misses, wir brauchen ihre Hilfe", sprach er also prompt die Dame an, welche das Kapilz mit gutmütigen Lächeln, als wäre er ihr Enkel, ansah.
"Es geht um die Kekse, nicht?" Woah. Für eine alte Dame hatte sie erstaunlich gute Ohren.
Baltimore nickte in seiner ihm üblichen Weise. "Helfen Sie uns?"
Großmütterchen nickte und bewegte sich in gemächlicher Weise ins Haus hinein, angeführt von Baltimore. Das ging ja leicht. Zum Glück war die Hälfte der Bevölkerung der Stadt sehr hilfsbereit - und die andere Hälfte nutzte eben dies aus.

_________________
Nach oben Nach unten
Kir
Bösewicht
avatar
Charakterinfos:
Erfahrung :
366
Auszeichnungen :

Re: Wie die dunkle Seite an Kekse kommt   Sa Dez 05, 2015 4:31 pm
MIT BALTIMORE & EVYN  |
#003

Tja, so viel zu ihrer glorreichen Partnerschaft. Das Kapilz hatte einen Blick auf den Ofen geworfen, vermutlich einige Sekunden über die Chancen damit gelungene Kekse zu backen nachgedacht und war dann mit der Versprechung Unterstützung zu holen verschwunden. Fantastisch. Fragend sah das kleine Emolga Kir an, der seinerseits nur mit den Schultern zucken konnte. Da hatte dieser Baltimore ihn ja schön im Regen stehen lassen. Aber halt, nein! Durch das Fenster hindurch erhaschte Kir einen Blick auf das hochnäsige Kapilz, wie es einige Worte mit der alten Querteldame auf der Strasse redete – die Quiekel waren mittlerweile verschwunden – und sich dann von ihr gefolgt wieder auf das Haus zu bewegte. Hah, natürlich! So ein grossmütterliches Pokémon musste schliesslich wissen wie man backte und dank ihres Typs dürfte auch der vollkommen ruinierte Backofen kein Problem darstellen. „Keine Sorge, deine Kekse haben wir im nu erledigt.“, meinte er zum kleinen Emolga und grinste selbstgefällig als ob es seine Idee gewesen war. Und vielleicht gab es ja noch etwas mehr Belohnung wegen guten Manieren?
Wegen des gemächlichen Tempos der betagten Dame dauerte es zwar etwas länger, bis sie und Baltimore in die Küche eintraten, doch wurden die beiden freudig von Evyn begrüsst: „Guten Tag Madame Schlot! Helfen sie uns beim Backen?“ Auch Kir nickte dem Qurtel mehr oder minder freundlich zu. „Gut’n Tag.“ Das Qurtel lächelte gemächlich zurück. „Natürlich, meine kleinen.“ Tja, ja, ganz so unfähig war Baltimore wohl doch nicht. Das war jedenfalls kein schlechter Einfall gewesen. Zum Glück hatte er sie vorhin nicht bestohlen, sonst hätte das Qurtel wohl nicht mit so viel Hilfsbereitschaft geglänzt.
„Nun denn. Du möchtest Weihnachtskekse backen, nicht wahr?“ Evyn nickte aufgeregt. „Dann holt doch erstmal die Zutaten hervor.“ Tja leichter gesagt als getan. Was gehörte denn in so einen Keks rein? Sie etwas unschlüssig stand er herum und auch Evyn schien nicht genau zu wissen was er denn nun brauchte. „Mehl?“, fragte Kir also nach einiger Überlegung und erntete dafür ein aufmunterndes nicken und ein Lächeln von Madame Schlot. „Richtig! Und was noch?“
„Ähm… Milch?“ Das Qurtel strahlte. Evyn schnappte sich flink Mehl und Milch. Und weiter..? Herrje, das war ja wie im Kindergarten. Besonders glücklich über die Situation war Kir nicht gerade, bemühte sich aber sichtlich darum einen guten Ton zu bewahren – wenn ein Pokémon wie Madame Schlot jemanden als unfreundlich ansah dann tat es wohl die ganze Stadt und wo wäre er dann? Keine Chance überhaupt noch wen um den Finger zu wickeln und grossen Schwierigkeiten ruhig seiner Arbeit – i.e. Raub, Betrug und allem Unmoralischen – nachgehen zu können. Also ging das Ratespiel weiter, wobei glücklicherweise nicht nur Kir auf die Fragen antworten musste.
Nach vielen ermunternden Worten, alten Geschichten und freundlichen Blicken von Madame Schlot hatten sie also alle Zutaten zusammen. Die ganze Prozedur hatte – Kirs Meinung nach – unnötig lange gedauert, doch würde er wohl nie wieder vergessen was in so einen Weihnachtskeks reinkam. Toll, das würde ihm in seinem weiteren Leben bestimmt helfen können. Die gute Seite: Seine Nerven wurden vom betagten Qurtel zunehmend in Anspruch genommen und vergass er sogar, dass er Baltimore eigentlich gar nicht mochte. Gequält blickte er das Kapilz nach jeder zweiten Frage über den Inhalt der Kekse an. Und sie hatten noch nichtmal mit dem Teig begonnen! Kir hoffte Inständig dass für die ganze Quälerei auch eine anständige Belohnung rausspringen würde.
Nach oben Nach unten
Baltimore
Team "WORLDS"
avatar
Charakterinfos:
Erfahrung :
265

Re: Wie die dunkle Seite an Kekse kommt   Sa Dez 05, 2015 4:50 pm
004 feat. Evyn & Kir
Baltimore behagte es nicht wirklich, ein Feuer-Pokémon in seinem Rücken zu wissen, aber sie vorgehen zu lassen war auch eine Sache, der er nicht stattgeben würde. Am Ende würde er in ihrem Qualm noch ersticken oder so! Ja, hoffentlich wusste das Emolga, wie es dieses Häuschen zu lüften hatte. Man bequemte sich also den Weg, welchen man erst vor kurzem gegangen war, weider zurück, um sich dann wieder in der Küche zurecht zu finden. Und scheinbar war die Dame auch keine ganz unbekannte, zumindest das Emolga Evyn begrüßte sie mit Namen. Madame Schlot also, huh? Passte famos zu ihrer großmütterlichen Ausstrahlung, fand Baltimore (wie auch immer er dazu kam).
Nachdem also diese Begrüßungsrunde abgeschlossen war, der das Kapilz sich nicht anschloß, konnte man sich an das Backen machen. Und es schien kaum einer zu wissen, was man für Kekse brauchte, ha ha... Aber nun gut. Baltimore war ja nicht gänzlich unwissend, wenn er nie Kekse gebacken hatte und sie bei ihm wohl eher entweder teigig roh oder angebrannt verbrannt schwarz werden würden, bevor er jedoch eine Liste herunterzählen konnte, antwortete Kir schon. Hmpf. Auch gut, so musste er sich nicht weiter bemühen, richtig? Es kam jedoch so, dass auch Baltimore das ein oder andere dazu beisteuerte, wie die Erwähnung von Butter und Zucker. Dazwischen wurden viele Geschichten erzählt, aufmunternde Lächeln verteilt und unnötige Zeit vergeudet, sodass Baltimore sich immer mehr fragte, was sie hier eigentlich taten. Das Sengo jedenfalls war nicht immer erfreut, doch Baltimore konnte sich nur zu Schulterzucken aufraffen. Naja, was sollte er sonst auch tun? Kekse backen war nun auch nicht seine Spezialität, und Ratespiele mochte er auch nicht! Aber da Madame Schlot ihn an seine Großmutter erinnerte, hütete er sich vor unhöflichen Kommentaren.
"Und nun den Teig machen, richtig?", war ein Versuch, das Ganze zu beschleunigen. Er nahm sich die Zutaten, welche zum Glück auch abgewägt worden waren, und knetete dann den Teig, nachdem Madame Schlot ihn mehrmals auf irgendwelche Sachen hingewiesen hatte. Herrjegott. Es war doch vollkommen egal, wie man das zusammenwarf, oder nicht? Hauptsache es kam ein Teig heraus. Aber diese Gedanken behielt er für sich, seine Großmutter hatte er ja auch nicht angeschrien.

_________________
Nach oben Nach unten
Kir
Bösewicht
avatar
Charakterinfos:
Erfahrung :
366
Auszeichnungen :

Re: Wie die dunkle Seite an Kekse kommt   Sa Dez 05, 2015 5:17 pm
MIT BALTIMORE (& EVYN & MADAME SCHLOT)  |
#004

Man ratete, man wägte ab, man sammelte alles Nötige auf dem immer mehr zu klein erscheinenden Tisch. Jaja, solche Kekse brauchten eben Zeit. Jedenfalls wenn es nach Madame Schlot ging. Kir fand hingegen, dass man das alles einfach in eine Schüssel hätte werfen können und einfach den Teig essen. War auch gut und deutlich schneller – nicht? Aber gut, wenigstens musste er die Masse nicht auch noch kneten, denn nahm Baltimore die Sache schon in die Hand. Zum Glück! Er wollte gar nicht daran denken wie lange er brauchen würde um die Teigklumpen später wieder aus seinem Fell zu bekommen. Und Fell in den Keksen war schliesslich auch nicht das wahre.
Also sah Kir einfach nur zu, während Baltimore geübt den Teig knetete, streng von Madame Schlot überwacht. Und Evyn nutzte die Zeit um aufgeregt auf ihn einzureden. Juhu! – oder so. „…und dann sind wir zur Pelipperpost gelaufen und Mama und Papa haben gesagt das ich das schaffe und ich hatte überhaupt keine Angst! Ehrlich! Also hab ich gaaaaaaanz viel Anlauf genommen und bin runtergesprungen und, und, und dann bin ich gar nicht runtergefallen, sondern gleich geflogen!“ Ach ne. Schade. Belohnung hin oder her, langsam bereute Kir seine Beteiligung an der ganzen Aktion. Fröhlich quasselte die Elektromaus weiter von seinem ersten richtigen Gleitflug und irgendwelchen ach so aufregenden Abenteuern die er mit seinen Freunden erlebt hatte.
Als Madame Schlot den Teig endlich für genug geknetet befand, Atmete das Sengo jedenfalls erleichtert aus. Vielleicht hielt das Emolga jetzt endlich die Klappe! Und tatsächlich bestaunte Evyn den Teigball mit grossen Augen. „Können wir jetzt die Kekse machen?“, fragte der Bengel aufgeregt. Oh ja, bitte. Je schneller sie hier raus kamen desto besser. Anders als Kir fand Madame Schlot die Art des Emolgas nicht ganz so nervtötend – herzallerliebst würde sie das kleine Ding wohl nennen – und lachte herzhaft bevor sie Kirs Hoffnungen zerstörte: „Noch nicht Schätzchen, noch nicht. Du musst dich noch etwas gedulden. Zunächst müssen wir den Teig stehen lassen.“ Stehen lassen? Hiess das jetzt hatten sie eine ganze Weile nichts anderes zu tun ausser zu warten? „Aber wir können uns die Zeit mit Geschichten vertreiben.“ Ein enthusiastisches ‘Au ja!‘ entfuhr dem Emolga, aber Kir war nicht ganz so begeistert. Aber er hatte ja nicht die Wahl. Also stellte man den Teigklumpen etwas zur Seite und sammelte sich um den verdreckten Tisch um Madame Schlots Lebenslauf zu hören…
Nach oben Nach unten
Baltimore
Team "WORLDS"
avatar
Charakterinfos:
Erfahrung :
265

Re: Wie die dunkle Seite an Kekse kommt   Sa Dez 05, 2015 5:34 pm
005 feat. Evyn & Kir
Baltimore machte sich also daran, den Teig zu kneten. Eine weise Entscheidung, wie sich herausstellen sollte, war es sicherlich nicht appettitanregend, wenn man hier und da noch Fellbrocken in den Keksen finden würde... Ne, darauf konnte man wirklich getrost verzichten. Dabei durfte er sich des prüfenden Blickes der Madame Schlot erfreuen, und zum Glück dem Gequassel des Emolgas nicht zuhören. In diesem Punkt empfand er wohl doch eine Art Mitleid mit seinem "Partner", aber da mussten sie wohl durch, wenn sie die Belohnung bekommen wollten. Und wenn diese nicht gut war, da wusste er auch nicht, was sie tun sollten. Er erinnerte sich an den Fall, in dem er für sehr wenig gearbeitet hatte. Was für eine Verschwendung von guter Arbeitskraft, aber nun gut, vielleicht war es damals ja doch nicht verschwendet gewesen, wer wusste das schon.
Und es schien Baltimore, als würde er diesen Teig unenendlich lange kneten müssen. Denn als er endlich fertig geknetet war, konnten sie weitermachen. Und als Baltimore hörte, dass man den Teig noch stehen lassen musste, wollte ihm doch glatt die feine Kinnlade herunterklappen. Und dann wurde auch wieder das Geschichtenrepetoire ausgepackt, ohjemine... Und dieses Mal war es der Lebenslauf der Madame Qurtel wuhu... Am Ende würde Baltimore noch etwas aus dem Haus hier mitgehen lassen, zur Hölle. Was war hier bloß los? Wieso mussten ältere Leute anderen immer ihre Lebensgeschichte aufbrummen?
Doch dann war auch dies geschafft, mit kaschierten Leidensmienen ging es dann an die Kekse. "Wo sind denn die Ausstecher?", fragte Baltimore und blickte um sich. Das Emolga flitzte in der Küche umher und zeigte frohlockend einen ganzen Ring mit weihnachtlichen Motiven. Baltimore blickte also zu seinem Partner. "Willst du den Teig ausrollen, oder soll ich?", fragte er ihn.
Nachdem diese Frage geklärt worden war, und man ans Ausstechen gehen konnte, blickte er prüfend die Motive an. Tannenbäume und Glocken, Mistelblätter auch. "Ich finde ja Glocken am hübschesten", gab er näselnd wie immer von sich. Sie erinnerten ihn an ihn als Knilz.

_________________
Nach oben Nach unten
Kir
Bösewicht
avatar
Charakterinfos:
Erfahrung :
366
Auszeichnungen :

Re: Wie die dunkle Seite an Kekse kommt   Sa Dez 05, 2015 8:20 pm
MIT BALTIMORE (& EVYN & MME SCHLOT)  |
#005

Selbst wenn sie ihm endlos vorkam, irgendwann fand Madame Schlots Geschichte dann doch ihr Ende und das Grüppchen konnte sich wieder an die Arbeit machen. Wozu sie den Teig jetzt hatten stehen lassen müssen war Kir zwar ein Rätsel, aber jetzt da das Ding schön ausgeruht war konnte es plattgemacht werden. Ha ha…
Mit einem Schulterzucken antwortete Kir auf Baltimores Frage, nahm dann aber doch die Teigrolle in die Hand. „Ich mach das schon. Kannst dich ja etwas mit dem Kleinen unterhalten.“, meinte er hämisch grinsend. Konnte ja nicht sein dass nur er das Plappermaul über sich ergehen lassen musste, da musste das Kapilz auch durch. Dafür erwischte er jetzt Madame Schlot und ihr prüfendes Auge. „Noch ein bisschen mehr und etwas gleichmässiger, junger Mann.“ Also walzte der ‘junge Mann‘ den Teig noch etwas flacher und etwas gleichmässiger bis das Qurtel zufrieden war. Na wenn diese Kekse nicht die besten der Stadt wurden, dann würde er sich aber beklagen!
Teig gemischt. Teig geknetet. Teig geruht. Teig ausgeruht. Jetzt mussten nur noch die Kekse ausgestochen werden. War ja in etwa so wie etwas zu erstechen, dürfte also ganz witzig werden. Hö hö. Aufgeregt flitzte das Emolga auf die Frage nach Ausstechformen durch die Küche und produzierte einen Ring voll mit den Dingern aus einer der Schubladen. Prüfend inspizierte das Monokel-Kapilz und verkündete dann, dass ihm die Glocken am besten gefielen. Meh. Was sollte man denn mit Glocken anfangen? „Also ich mag die kleinen Damhirplexe!“, mischte sich auch Evyn mit ein und selbst Madame Schlot gab ihren Kommentar zu den Formen ab – die doch alle einfach nur wunderschön seien. „Und welche magst du?“, wandte sich das Emolga auch an Kir, das ‘du‘ fragend in die Länge ziehend. Kir zuckte mit den Schultern – aber zu sagen dass ihm alle recht egal wären würde mit einem traurigen Gesicht Evyns enden, was ihm wiederum den Tadel der alten Mme. Schlot einbringen dürfte und das wollte er nun wirklich nicht. „Die Bäume sind nett.“, meinte er also mit nur mässigem Enthusiasmus. Doch das schien Evyn nicht weiter zu stören.
„Au ja, Weihnachtsbäume sind toll!“, rief der Bengel freudig aus, „Letztes Jahr hatten wir einen gaaaanz grossen, den haben wir fast nicht ins Haus reingebracht!“ Hmpf, war ja auch nicht schwer, bei einem so kleinen Haus. „Und als ich noch ganz klein war, da hat unser Baum mal gebrannt! Aber das war natürlich keine Absicht…“  Das Emolga dachte kurz nach, doch bevor er noch eine Weihnachtsbaumgeschichte aus seinem – bisher doch recht kurzen – Leben erzählen konnte rief Kir in einer Atempause des Kleinen dazwischen: „Dann stechen wir die Kekse mal aus!“ er schnappte sie die angepriesene Weihnachtsbaumform und stach sogleich in den Teig. Glücklicherweise mit der Geistesgegenwart das irgendwo am Rand zu tun, denn sonst hätte er sich wohl auf einen Vortrag von Madame Schlot gefasst machen können. Auch Evyn stach fröhlich einen Stern aus dem Teig und ging das eine Weile so weiter, bis fast die Hälfte des Teiges durchlöchert war, ehe Madame Schlot erschrocken ausrief: „Ach herrje! Wir haben es doch glatt versäumt die Bleche vorzubereiten!“ Was für eine Katastrophe! „Och, das können doch Baltimore und ich erledigen, nich‘?“, beruhigte Kir die Dame. Besser so als dass er nochmal Evyn als ‘Arbeitspartner‘ erwischte.
Nach oben Nach unten
Baltimore
Team "WORLDS"
avatar
Charakterinfos:
Erfahrung :
265

Re: Wie die dunkle Seite an Kekse kommt   Sa Dez 05, 2015 8:39 pm
006 feat. Evyn & Kir
Wenn Endlosigkeit ein Ende fand, war sie wohl doch nicht endlos. Jedenfalls war man sehr froh darüber, dass das dann endlich ein Ende gefunden hatte. Und konnte er da ein mörderisches Vergnügen in den Augen seines Partners sehen? Nun, ihm sollte es recht sein, sollte dieser den Teig ausrollen wollen. Und so schien es dann auch, auch wenn es wohl seinen Preis hatte, so wie das Sengo grinste. Hachje.
Das Emolga schien zu verstehen, oder auch nicht, denn es hoppelte beinahe augenblicklich in Richtung und begann auch schon mit seiner Tortur, gekleidet in Worten. "Findest du nicht auch, dass das total viel Spaß macht?" - als ob er etwas dafür getan hätte - "Und weißt du, meine Großmutter hatte auch immer sehr viele Kekse gebacken, und nachher hat sie sie auch noch ganz toll verziert! Meinst du, wir verzieren sie auch?" - ihn interessierte es nicht - "Oh, und weißt du, gestern haben wir den Weihnachtsbaum geschmückt, der ist soooooo riesig!" - fand er überhaupt nicht, war er nicht sogar recht klein? - "Aber warte, warte, warte, wir haben sogar total coole Leuchtketten drangehangen, ist das nicht super? Total, ich weiß!" Also, eines musste man diesem Emolga lassen. Es besaß eine hohe, nervige, quietschige Stimme, welche echt unerträglich war. Oder unerträglich anmutende, denn sie ertrugen es ja, ha ha...
Und dann war es auch so weit. Man durfte Löcher in den Teig hauen gehen, wuhu! Sofort wurden die Glocken ausgewählt, welche eben diese spezielle Form besaßen. Und dann ging es auch ans Ausstechen, oder? Nachdem auch Kir sich für die Bäume entschieden hatte. Bäume. Langweilig, und in aller Menge vorhanden, doch gut, wahrscheinlich kümmerte es ihn wenig. Nein, es kümmerte ihn definitiv wenig, beschloss Baltimore. Immerhin konnte ein angenehmer Gesprächspartner nicht Bäume für das... Wobei Bäume ja auch schön und gut waren.
Nachdem man den Teig also beinahe bis zur Hälfte bearbeitet hatte, mit stillschwei... naja, mit plappernden Ungetümen an ihrer Seite, erklärte Kir sich bereit, die Bleche vorzubereiten, nachdem Madame Schlot bemerkt hatte, dass sie etwas vergessen hatten. Baltimore nickte, ebenso wie Madame Schlot.
"Dann lass und mal die Bleche machen", leitete Baltimore den Arbeitsgang ein und suchte in den Schubladen (nicht sehr enthusiastisch) nach den Blechen. Nun war das Geplapper des Emolgas zum Glück nur noch Hintergrundrauschen, meine Güte, war das Ding vielleicht anstrengend... "Hast du sie gefunden?"

_________________
Nach oben Nach unten
Kir
Bösewicht
avatar
Charakterinfos:
Erfahrung :
366
Auszeichnungen :

Re: Wie die dunkle Seite an Kekse kommt   So Dez 06, 2015 12:50 am
MIT BALTIMORE (& EVYN & MME SCHLOT)  |
#006

Glücklicherweise hatte sein Begleiter wohl ebenfalls die Nase voll von all dem Geschnatter, denn kostete es Kir nicht viel Überzeugungskraft, damit dieser mitkam. Wuhu! (Und diesmal wurde dieser innerliche Ausruf sogar von echtem Enthusiasmus begleitet). Zufrieden machte Kir es Baltimore nach und durchsuchte erstmal passend-grosse Schubladen nach den famosen Blechen, liess sich aber ziemlich viel Zeit damit. Kein Wunder also, dass er die baldige Frage Baltimores mit einem einfachen „Ne.“ beantwortete. Diese Backbleche würden ja wohl kaum so schwer zu finden sein, da musste er sich nicht beeilen – je länger es dauerte, desto länger konnte er das Plappermaul von einem Emolga und das Grossmütterchen ignorieren. Jene waren zurzeit übrigens gerade dabei von den besten Keksen der Stadt zu reden, gingen dann aber auch schon auf Kuchen über. Ein Gespräch dem Kir wirklich nur zu gern nicht-zuhörte.
Um die Bleche nicht zu schnell zu finden, öffnete Kir auch einige der Schränke die etwas erhöht an der Wand hingen. Doch als er einen Schrank direkt über dem Kapilz öffnete zeigte sich wie unordentlich es hier war. Eine Dose wackelte wegen des heftigen Rucks beim Aufmachen der Tür und verlor schliesslich den Kampf gegen die Schwerkraft. Doch wenigstens musste das Teil nicht weit fallen – schliesslich fing Baltimores Kopf es geübt ab. Oder so… Der Deckel hielt dem schwachen Aufprall aber nicht stand, öffnete sich und entleerte das ganze Sortiment an diversen Nüssen über dem Kapilz. Ups. „Äh… Tschuldigung.“, das Ende des Satzes lang eher nach einer Frage als nach einer Aussage – schliesslich mussten sie die Sache jetzt wohl aufräumen und damit war Kekse stechen keine Option mehr. War also nicht weiter tragisch. Blieb nur hoffen dass das Kapilz das ebenfalls so sah.
Nach oben Nach unten
Baltimore
Team "WORLDS"
avatar
Charakterinfos:
Erfahrung :
265

Re: Wie die dunkle Seite an Kekse kommt   So Dez 06, 2015 1:12 pm
007 feat. Evyn & Kir
Während sie also in aller Schnelligkeit das Blech suchten gehen, worauf man die Kekse pampen konnte, redeten das Emolga und die Qurteldame fröhlich weiter. Die Bösewichte hingegen ließen sich sehr viel Zeit, und nur ein paar rhetorische Fragen nach dem Blech fanden noch ihren Weg hinein. Es wurden auch Schubladen geöffnet, welche ganz sicher kein Blech beherbergten, aber das bekamen die Plappermäuler ja nicht mit.
Baltimore nestelte gerade an einer Schublade herum, unschlüssig, ob er sie öffnen sollte oder nicht, als dann auch ein Rutsch Nüsse über ihm entladen wurde, mit einem Plopp! - aber zum Glück hatte er ja so einen Dickschädel. Er blickte ein wenig verwundert das Holz direkt vor seiner Nase an, wandte dann seinen Blick zum Sengo und rückte sein Monokel zurecht. Aha. Das war also der ausgefuchste Plan seines "Partners". "Kein Problem. Scheint, als würden wir erst einmal aufräumen müssen." Hoffentlich hatten die beiden anderen bis dahin die Kekse alle fertig ausgestochen, sodass sie sie nur backen mussten, und dann würde er endlich hier abhauen können. Er bückte sich also, um die Nüsse alle einzeln wieder fein säuberlich in die Dose zu tun, welche zum Glück heile auf dem Boden gelandet war.
Ob wohl noch ein Ungeschick passieren würde? Naja, immerhin mussten sie irgendwann auch vorankommen und die Kekse backen. Wollte die Qurteldame die mit ihrem Rauch dämpfen, oder backte sie sie irgendwie anders? "Ich glaube, da hinten liegt noch eine Nuss." Tatsächlich, dort irgendwo war noch eine hingerollt. (Und zum Glück waren alle noch in ihrer Schale, sonst hätten sie sie gleich wegwerfen können.)
Aber oh! Da hinten bei der Nuss war ja auch das Blech. Doch Baltimore tat erst einmal so, als würde er es nicht bemerken - auch wenn sie nun schon wirklich sehr lange nach diesem Blech suchten, ähe.

_________________
Nach oben Nach unten
Kir
Bösewicht
avatar
Charakterinfos:
Erfahrung :
366
Auszeichnungen :

Re: Wie die dunkle Seite an Kekse kommt   So Dez 06, 2015 2:13 pm
MIT BALTIMORE (& EVYN & MME SCHLOT)  |
#007

Ja ja, ganz so dämlich war sein Leidensgenosse anscheinend wirklich nicht, denn machte sich das Kapilz nach dem kleinen ‘Unfall‘ daran die Nüsse gaaanz vorsichtig und eine nach der anderen aufzuheben. Kir grinst das Pflanzenpokémon zufrieden an. Praktisch.
Ein paar besorgte Blicke von Mme. Schlot und die Mahnung, man solle doch vorsichtig sein handelten sich die beiden Back-Helfer zwar auch noch ein, aber danach wandte sich die Qurtel-Dame wieder dem plappernden Emolga zu und Kir und Baltiomre hatten wieder ihre Ruhe.
Ähnlich dem Kapilz gab sich Kir beim Aufräumen alle Mühe nicht mehr als eine Nuss auf einmal aufzuheben und sie vorsichtig wieder in ihren Behälter zu stecken. Tjaja, das brauchte eben Zeit, man wollte ja nicht dass die armen Nüsse noch mehr litten… Oder so.
Aber ähnlich Madame Schlots Geschichte war auch diese Tätigkeit nicht endlos und hatte sich der Haufen Nüsse am Boden bald schon in wenige einzelne verwandelt und waren auch diese – trotz aller Bemühungen – bald versorgt. Doch Baltimore entdecke anscheinend noch eine, mehrere Meter hinter Kir am Rande des Raumes. Und… Ohje, Backbleche fand man dort ja auch! Wie schade. Kir warf einen prüfend Blick auf die Arbeit von Evyn und Mme. Schlot. Wenigstens waren sie auch bald fertig.
Kir streckte eine Pfote nach der letzten Nuss aus, die sich nun in Baltimores Klauen (?) befand, damit er sie zu den anderen zurücklegen konnte. „Gib mal. Die zwei sind auch bald fertig.“, meinte er, vage in die Richtung der fleissigen Kuchenstecher (und Plappermäuler) nickend. „Und dann muss man das Zeug nur noch backen, nich‘?“, fragte er das Kapilz ausserdem. Er war eben kein versierter Keksebäcker, aber so viele Zwischenschritte konnten ja nicht zwischen unförmigem Teigklumpen und schickem Keks liegen. Oder?
Nach oben Nach unten
Baltimore
Team "WORLDS"
avatar
Charakterinfos:
Erfahrung :
265

Re: Wie die dunkle Seite an Kekse kommt   So Dez 06, 2015 2:33 pm
008 feat. Evyn & Kir
Zum Glück war es eine Art Einvernehmen, welches nun zwischen den beiden Bösewichten herrschte. Wie hieß es so schön? Ein Kramurx hakte dem anderen kein Auge aus, und dies konnte man wohl in diesem Falle auf Sengo und Kapilz beziehen. Die Mahnung von Madame Schlot wurde stillschweigend ertragen, immerhin war das nicht das schlechteste, was an diesem Tag vor sich gegangen war, huh? Nein, es gab durchaus Schlimmeres. Und hoffentlich würde diese Tortur bald ein Ende finden...
Aber erst einmal in aller Gemächlichkeit Vorsicht die Nüsse auflesen, damit sie ja nicht doch noch einen Sprung bekamen oder so. (Hatten manche ohnehin, aber die ignorierte Baltimore ehrlicherweise auch größenteils und packte sie in die Dose zurück, ha ha...)
Aber oh! Das Backblech war ja auch da, was'n Zufall... (Irgnedwann musste man es entdecken, die Küche war ja auch nicht unendlich groß.) Aber immerhin hatten sie es in Einvernehmen so weit hinausgezögert, dass sie nicht mehr allzu viel zu ertragen hatten. Ein anerkennender Blick huschte seitens des hochmütig hochnäsigen Kapilzes zum Sengo, ehe er sich wieder auf das plapperfreudige Paar fixierte.
Die eine Nuss, welche sich noch in des Kapilzes Klauen befand, wurde von denen des Sengos aufgeklaubt und in die Dose zurück getan. "Meines Wissens nach schon. Außer man will die Kekse vorher noch einfrieren oder so." Sein Ton war wie immer naserümpfend, und auch irgendwie noch fragend. Immerhin hatte er selbst keine wirkliche Ahnung, wie man Kekse nun backen sollte, ha ha... Aber dafür war er ja auch nicht zuständig, sondern für das Vermehren seines Reichtumes. In diesem Sinne gerade mit Keksbacken verknüpft, aber nicht unbedingt immer.
"Ah, da seid ihr ja endlich!", rief Madame Schlot dann aus, als die Bösewichte mit dem Backblech antrabten.

_________________
Nach oben Nach unten
Kir
Bösewicht
avatar
Charakterinfos:
Erfahrung :
366
Auszeichnungen :

Re: Wie die dunkle Seite an Kekse kommt   So Dez 06, 2015 3:21 pm
MIT BALTIMORE (& EVYN & MME SCHLOT)  |
#008

Kekse einfrieren… Kir zuckte mit den Schultern, „Man weiss ja nie.“
Doch mein! Glücklicherweise wurde die Kekse des kleinen Evyn tatsächlich nicht eingefroren, was bedeutete dass sie bald fertig sein durften. Endlich! „Da seid ihr ja endlich.“, wurden die beiden ‘fleissigen Helfer‘ von Madame Schlot begrüsst, die mittlerweile einen aufgeregten – naja, aufgeregteren – Evyn auf den Rücken trug. Ob die Eltern des Elektropokémon wussten dass ihr Sohn gerade geräuchert wurde? Egal. Auf dem Tisch hinter den Beiden erblickte Kir jedenfalls eine ganze Menge fertig ausgestochene Kekse und das war im Moment ja die Hauptsache.
Also machte man sich wieder zu viert an die Arbeit. Naja, Arbeit war das ja nicht gerade. Eher eine Tortur ohne körperliche Betätigung. „Was habt du und Balti eigentlich gemacht? Darf ich dich überhaupt Balti (Kir schenkte dem Kapilz auf einen bemitleidenden Blick) nennen?“, schnatterte Evyn gleich wieder drauf los und wechselte dabei in jedem zweiten Satz Ansprechpartner. Ui, ui, ui; da war wohl jemand aufgeregt. Kir wollte sich gar nicht vorstellen wie der Kleine drauf war wenn er ein paar Zuckerstangen gegessen hatte. Irgendwie bemitleidete er die Eltern des Kerlchens – obwohl, vermutlich waren die sogar noch stolz auf dessen ‘Lebhaftigkeit‘, oder wie auch immer sie die nervtötende Art des Emolgas nennen würden.
Man verteilte also die Kekse fein säuberlich auf dem Blech, wobei sich Kir diesmal nicht halb so viel Mühe gab wie mit den Nüssen. Jetzt musste es schliesslich auch schnell gehen. Und als das geschafft war mussten die Dinger nur noch gebacken werden… Und dafür brauchten sie einen Ofen. Oder könnte man die Dinger nicht auch auf Mme. Schlots Rücken räuchern? „Und jetzt?“ fragte Kir also in die Runde. Vermutlich könnte das Qurtel auch mit einer Feuerattacke irgendwo ein Feuerchen machen und sie könnten die Kekse dort irgendwie drüber… braten. Oder so. Fragend sah Kir seinen Leidensgenossen Baltimore an. Entweder er hatte einen Einfall oder er könnte die allwissende Mme. Schlot fragen – Kir selbst hatte jedenfalls keine grosse Lust mit dem Qurtel zu sprechen. Das würde vermutlich ohnehin nur in einem Vortrag enden und ausserdem dürfte die Dame das bemonokelte Kapilz ohnehin lieber mögen.
Nach oben Nach unten
Baltimore
Team "WORLDS"
avatar
Charakterinfos:
Erfahrung :
265

Re: Wie die dunkle Seite an Kekse kommt   So Dez 06, 2015 3:35 pm
009 feat. Evyn & Kir
Ja, man wusste tatsächlich nie. Vor allem, wenn es ums Backen ging und man selbst absolute Backnieten war. Baltimore hoffte, dass man es nicht tun musste - waren Kekse wirklich SO kompliziert? Das konnte ja wohl nicht sein, oder?
Das Emolga hingegen wurde so langsam zu einem geräucherten Stück Etwas, während es auf dem Rücken von Madame Schlot herumturnte. Die Kekse jedoch schienen auch ausgestochen zu sein, von daher würde es wohl schon gebacken werden und bald endlich vorbei sein... Und dann durfte vielleicht auch die böse Seite ein paar Kekse mitgehen lassen, um die Welt in Dunkelheit zu stürzen, ha ha...
Und oh nein. Dieses Ding... wollte ihn ernstlich "Balti" nennen? "Ich glaube, Baltimore ist auch fein, oder?", brachte er mit unterdrückt säuerlicher Miene hervor. "Aber wenn du unbedingt willst...", fügte er noch murrend hinzu, immerhin wollte er auch nicht, dass es gleich seine Schuld war, wenn das Emolga gleich Sturzbäche heulte... Es führte sich auf wie irgendein nerviger Bummelsack, ein Pendel, welches dauerhaft den Gesprächspartner wechselte. Was. Das. Anstrengend. Aber das Ende nahte auch in Sicht, endlich, endlich, endlich!
Und man packte die Kekse fein säuberlich auf das Blech. Ja, was jetzt? Das Kapilz fühlte sich angesprochen und räusperte sich dann. "Ich schlage vor...", fing er dann an, "Madame Schlot macht ein Feuer dort beim Ofen und wir positionieren die Kekse darüber? Man kann ihn ja noch... benutzen." Baltimore rümpfte seine Nase, wie es seine Art war. Gesagt, getan, man heizte dem Rußfleck noch ein wenig mehr Feuer ein!
Und dann hieß es, warten. Warten. Warten.
Bis es dann auch endlich fertig war, und man sich der Kekse erfreuen konnte.
"DANKE! DANKE!", rief das Emolga verquietscht aus, als es einen der Kekse an sich nahm, die dann endlich (nach einer weiteren Tortur) fertig gebacken waren, und man konnte endlich gehen, nachdem es noch die Belohnung - ein Geschenk für jeden Bösewicht und ein Tütchen Kekse - verteilt hatte.
Baltimore hielt vor dem Ausgang noch einmal inne und blickte zu seinem "Partner". "Gute Arbeit." Er senkte minimal seinen Kopf und stolzierte dann weiter seines Weges.

_________________
Nach oben Nach unten
Kir
Bösewicht
avatar
Charakterinfos:
Erfahrung :
366
Auszeichnungen :

Re: Wie die dunkle Seite an Kekse kommt   So Dez 06, 2015 4:24 pm
MIT BALTIMORE (& EVYN & MME SCHLOT)  |
#009

Irgendwie kriegten sie diese Kekse also doch noch gebacken (hö hö) und das nicht zuletzt dank Kirs “Partner“ Baltimore. Madame Schlot fand die Idee des Kapilz einfach nur entzückend und erhitzte mit etwas Feuerholz aus dem Keller den Backofen mit etwas Glut. Perfekt, perfekt. Weniger perfekt war der Umstand dass man jetzt wieder warten musste. Natürlich konnten es sich Evyn und Mme Schlot nicht verkneifen die Zeit (und Kirs Nerven) mit noch mehr Geschichten totzuschlagen. Aber wenn er die vorherigen Erzählungen alle überlebt hatte, dann schaffte er ja wohl auch das!
Gesagt getan. Mit einer Kompletten Biografie von Evyn und der gesamten Kindheit Mme. Schlots im Kopf, öffnete Kir nach einer Zeit prüfend den Ofen und fand, dass diese verdammten Kekse nun endlich fertig waren. Und er bekam sogar welche! Hah, aber hoffentlich. Doch natürlich blieb es nicht bei diesem einfachen Tütchen Keksen – wenn das die einzige Belohnung für die Tortur gewesen wäre hätte Kir wohl oder übel das gesamte Besteck des Hauses steheln und verkaufen müssen – ein ominöses Geschenk wurde ihm ebenfalls mitgegeben und mit einem prüfenden Rütteln nahm er es an sich.
Und so verabschiedeten sich die beiden Bösewichte vom quicklebendigen Emolga und der zufriedenen Madame Schlot, gratulierten sich für die gute Arbeit – und für die Nerven aus Stahl die für das Ertragen der beiden Pokémon nötig war – und kehrten dem Haus Evyns – vermutlich für immer – den Rücken.
Am Abend darauf konnte Evyn stolz seine Kekse seinen Eltern präsentieren und wurde die gesamte Familie zu Madame Schlot zum Tee eingeladen. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann plappern sie noch heute.



Ende.

Nach oben Nach unten
Gesponserte Inhalte

Charakterinfos:

Re: Wie die dunkle Seite an Kekse kommt   
Nach oben Nach unten
 
Wie die dunkle Seite an Kekse kommt
Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach oben 
Seite 1 von 1
 Ähnliche Themen
-
» [Star Wars Rebels Theorie] Ashokas Schicksal
» Ich liebe meine Ex und wünsche mir das Sie zurück kommt
» .... hat gar keine Homepage (Seite)
» ex kommt wieder an HILFE
» ex kommt heute vorbei...

Befugnisse in diesem ForumSie können in diesem Forum nicht antworten
The Missing Paradise :: Weihnachtszeit!-