Hallihallo meine Lieben!
Nach längerem hin und her Überlegen und Beobachten des Forums habe ich den Entschluss getroffen, dass das "The Missing Paradise" seine Pforten bis aufs Erste schließen wird. Auch wenn der Anfang des Forums sehr vielversprechend ausgefallen war ging das Leben im Board langsam aber sicher immer mehr zurück. Trotz mehrerer Versuche von Euch und Mir ist es uns nicht gelungen, neue Gesichter für unsere Welt der Pok émon zu begeistern, was dazu führte, dass das Forum am Ende lediglich nur noch von Mehrfachaccounts am Leben gehalten wurde, was leider auch nicht das Gelbe vom Ei ist.
Nichtsdestotrotz war die Zeit mit euch und auch mit dem Forum wirklich wunderbar, ich hatte sehr viel Spaß und habe mich jeden Tag gefreut, mit euch und euren Charakteren neue Abenteuer zu erleben. Ich hoffe sehr, dass es euch hier ebenfalls Spaß bereitet hat und ihr mit einem Lächeln auf dem Gesicht zurück an die Zeit im Missing Paradise denken könnt. :P
Das Forum wird erstmal nicht gelöscht und die Beiträge und Grafiken damit auch behalten. Solltet ihr eure Steckbriefe oder ähnliches noch sichern wollen könnt ihr mich über das Storming Gates oder das AniMaCo erreichen, die Links zu meinen Profilen folgen unten.
Ich wünsche allen Usern, Ex-Usern und auch Gästen, die sich bei uns umgesehen haben noch eine schöne Zeit im Rollenspiel und ich bin mir sicher, dass man sich irgendwann irgendwo nochmal wieder sehen wird!
Allerliebste Grüße,
Sansai!

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Gebiet vor den Bergen

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Azurah
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Gebiet vor den Bergen   Mi Jul 22, 2015 12:41 pm

Gebiet vor den Bergen
Beschreibung des Ortes


Einstiegspost~

Azurah sog die Luft ein, sammelte sie in ihrem Körper und atmete ruhig wieder aus. Die Augen waren geschlossen, sie versuchte ihre Gedanken zu befreien. Eine Weile hatte das junge Lin-Fu versucht, in der Stadt zu verweilen, mehr oder weniger gute Bekanntschaften zu schließen, war bei diesem Vorhaben allerdings kläglich gescheitert. Diese Pokemonmengen.. das war Nichts für sie. Zu selten hatte sie in der Vergangenheit die Zeit mit so vielen Pokemon auf einmal verbracht, Adan war diesen Mengen stets ausgewichen und allmählich begann Azurah zu verstehen, warum das der Fall gewesen war. Nicht nur die Tatsache, dass das Machomei nicht erkannt werden wollte, dass es nicht auf sein damaliges Retterteam angesprochen werden wollte. Nein, es war auch einfach nur stressig, so stressig, dass nicht einmal Azurah es auf Dauer gut aushielt, ohne die Flucht - so in der Art jedenfalls - zu ergreifen. Das junge Pokemon wusste, dass es an dieser Schwäche arbeiten musste, wenn es eine erfolgreiche Retterin werden wollte, aber sie glaubte, dass dies Zeit habe. Die Anforderungen durften auch nicht zu hoch gesteckt werden - schließlich war Azurah noch nicht lange in dieser Gegend unterwegs, hatte sich erst vor kurzer Zeit als offizielle Retterin eintragen lassen. Ein Gefühl der Unzufriedenheit hatte sich in ihrer Magengegend breit gemacht, als dieses Mauzi, dass für den Papierkram zuständig war, ihr vermittelt hatte, dass sie mit einem Team deutlich erfolgreicher werden würde als alleine. Mehrmals hatte das Mauzi nachgefragt, ob sich Azurah nicht zuerst einen Teampartner suchen wollte, bevor sie sich eintragen ließ und hatte erst aufgegeben, als das Lin-Fu ihn barsch darauf hingewiesen hatte, dass es gefälligst die Eintragung durchführen sollte und der Rest ihn nichts angehe. Das war nicht unbedingt freundlich gewesen, aber ehrlich und direkt, so wie Azurah eben war. Und nach diesem eher schlechten Start sowohl mit dem Leben in der Stadt als auch der Eintragung als Retterin, hatte sich das Lin-Fu in die Umgebung zurückgezogen, war auf einer spärlich bewachsenen Ebene vor den Bergen zum Stehen gekommen und hatte sich dafür entschieden, zur Ablenkung zu trainieren. Es half Azurah, ihren Kopf zu befreien und sich vollkommen zu beruhigen. Adan hatte es ihr damals näher gebracht, diese Methode der Beruhigung, und schnell hatte Azurah gemerkt, dass es genau das Richtige für sie war. Ob es daran lag, dass sie ein Kampf-Pokemon war? Ob alle Kampf-Pokemon sich durch Training beruhigen konnten? Ob das bei anderen Typen weniger zutraf? Azurah wusste es nicht, bekam allerdings Interesse daran, ihre Unkenntnis bezüglich anderer Pokemon und Pokemon-Arten zu verbessern. Zu viele Jahre hatte das Lin-Fu abgeschottet gelebt - daran musste sie arbeiten, denn auch das gehörte dazu, wenn man zu den stärksten Kampf-Pokemon zählen wollte. Man musste den Gegenüber stets einschätzen können und das gelang nur, wenn man die nötige Erfahrung und das entsprechende Wissen mitbrachte.

Das 16-jährige Pokemon hatte sich mittlerweile in den Schneidersitz begeben, auf einem unbewachsenem Fleckchen Erde, direkt vor einem der hinaufragenden Steinwände, die sich zu einem großen Berg formierten. Einen Augenblick erinnerte sich Azurah ein weiteres Mal an ihren Mentor, versuchte sich vorzustellen, wo er sich zurzeit aufhielt, was er tat. Ob er auch noch trainierte? Doch dann schüttelte sie innerlich den Kopf und verdrängte all diese Dinge in den Hintergrund ihres Gedächtnisses. Das war Vergangenheit und sie wusste, dass sie Adan nicht so schnell wieder zur Gesicht bekommen würde. Es musste Zeit vergehen, das Lin-Fu musste stärker werden und sich einen Ruf aufbauen, der noch über die Grenzen des Landes bekannt war. Und dann - mit viel Glück - würde sie Adan wiedersehen und zu einem Kampf herausfordern können. Mit viel Glück… das Machomei wusste, wie man sich fern hielt, er hatte jahrelange Übung darin. Azurah wusste, dass sie Adan nur wiedersehen würde, wenn er es auch wollte. Sobald Adan es für den richtigen Zeitpunkt hielt. Na schön - um dies irgendwann zu schaffen, musste sie trainieren! Das Training stellte den ersten Schritt auf dem Weg zum Ziel dar. Azurah klärte ihre Gedanken endgültig, legte die Pfoten in ihren Schoß und senkte den Kopf. Zuerst geschah Nichts, dann entstand ein bläulicher Schimmer, denr den Körper des Lin-Fus umgab. Wenige Sekunden später erhob sich der im Schneidersitz befindliche Körper in die Luft, schwebend, fast schwerelos. Wie das möglich war? Das war eines der großen Geheimnisse, die hinter den so genannten Pokemon-Attacken steckten, Fakt war jedenfalls, dass es die typische Erscheinungsform der Meditation war. Ziel von Azurah war es, mithilfe dieser Technik ihr kommendes Training vorzubereiten. In dieser vollkommenen Ruhe des abgelegenen Gebietes, in dem sie sich befand, konnte Azurah ihre inneren Kräfte aktivieren, die irgendwo, tief in ihr schlummerten. Sie waren versteckt und nur durch besondere Konzentration fähig, hervorgerufen zu werden. Wenn es funktionierte, verstärkte die Meditation den Angriffswert des Lin-Fus. Und je länger sie meditierte, desto stärker wurde auch ihr Angriff. Eine Attacke, auf die Azurah besonders stolz war, sie gemeistert zu haben, schließlich hatte sie lange gebraucht, um es von ihrem Mentor - Adan - zu erlernen und es mindestens genauso gut wie er einsetzen zu können. Immer hatte er betont, dass dies eine Besonderheit war, ein Angriff, den nur wahre Kampf-Pokemon einsetzen könnten, die das Potenzial besaßen, eine besondere Stärke aufzubauen. Gerne hatte Azurah diese Aussage geglaubt, denn es bestärkte sie nur in ihren Zielen. Es verstrichen einige Minuten, in denen das junge Pokemon ruhig in der Luft schwebend verweilte, die Augen geschlossen hielt und kein Muskel zuckte. Es war ein besonderes und leicht merkwürdig anmutendes Bild, wenn man es nicht gewohnt war. Das Lin-Fu bezweifelte übrigens, dass es hier sonderlich viele Pokemon gab, die bisher mit einem anderen Lin-Fu und einigen seiner Attacken in Berührung gekommen waren, denn seit Azurah hier angekommen war, hatte sie wirklich kein einziges anderes Pokemon ihrer Art erblicken können. Ohnehin waren Kampf-Pokemon scheinbar vergleichsweise rar gesät. Woran das wohl lag? Vielleicht fiel es der 16-Jährigen auch nur besonders auf, weil sie ausschließlich darauf achtete. Plötzlich hoben sich die Lider Azurahs wieder an, der Blick entschlossen und geradeaus gerichtet. Sie sank wieder zu Boden, löste den Schneidersitz und landete auf ihren Hinterpfoten - sie spürte die Kraft. Diese innere Stärke, die sie durch die ausgiebige Meditation aus ihrem Innersten hervorgeholt hatte. Ja, genau das war der Effekt gewesen, den sie hatte erreichen wollen. Das Lin-Fu wusste, dass diese besondere Kraft nicht auf Dauer hielt, sodass sie sogleich ihr Training fortführen wollte. Hier, direkt im Gebiet vor den Bergen, gab es viel Geröll, Steine und Felsbrocken in verschiedensten Größen. Ohne Rücksicht - schließlich ging Azurah davon aus, alleine hier zu sein - packte sie sich einen Stein nach dem Anderen, hob sie an und warf sie von sich. Zuerst fing die Kämpferin bei kleineren Brocken an, steigerte sich allerdings Stück für Stück. Sie wollte ihre Grenzen austesten, wollte ihre hervorgeholte Stärke weiter ausbauen. Die Unterschiede, die allein durch die Mediation entstanden, waren beachtlich. Allerdings wusste Azurah, dass sie auch ohne ihre Meditation stärker werden musste - denn bei spontanen Kämpfen blieb nicht immer die Zeit für längere Konzentration. Es waren viele Punkte, an denen sie arbeiten musste. Aber das Lin-Fu wusste, dass sie all ihre Ziele mit der Zeit erreichen könnte. Sie musste nur trainieren.. und stärker werden.

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Sabaku
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Re: Gebiet vor den Bergen   Do Jul 23, 2015 8:10 pm
Ein kleines Sandan in einer großen, weiten Welt. So war es im Moment nicht nur, sondern so fühlte sich Sabaku auch, als er sich zwischen einigen Steinen zusammenrollte und seine Schnauze an seinen Bauch schmiegte. Das nicht einmal einen Meter große Pokemon war an diesem Tag weit gewandert und hatte einige Kilometer zurückgelegt – genug, um endlich in die direkte Umgebung der Stadt zu gelangen. Aber er wäre nicht er gewesen, wenn er direkt in die Stadt gehopst wäre. Nein, das wäre dann doch zu verwegen gewesen. Selbst diese akute Nähe zur Zivilisation löste ein ungutes Gefühl in ihm aus. Selbst so spürte er die… Aura dieses Ortes. Es war keine schlechte Aura, möglicherweise sogar eine fröhliche, aber für ein Pokemon wie ihn trotzdem einengend. Er war andere Weiten gewohnt. Müde, kaputt und ohne weitere Kraft, sich noch mit seiner neuen Umgebung zu beschäftigen, versank Sabaku in einen tiefen Schlaf. Seine letzten Gedanken waren, dass er am nächsten Tag dringend Wasser suchen musste… er hatte seit Tagen nichts Richtiges getrunken, geschweige denn gegessen. Wie gut, dass seine Art, was das anging, ziemlich widerstandsfähig war.

Der nächste Tag begann mit einem Krachen, sozusagen. Einem Schrecken, würden böse Zungen behaupten, und vor allen Dingen einem anderen Pokemon, was offensichtlich noch nie etwas davon gehört hatte, dass man seine Steine überprüft, wenn man sie schon durch die Gegend schmiss. Es konnte nämlich beispielsweise ja sehr schnell mal ein Kleinstein darunter sein; man hörte auch von Vorfällen, in dem ein armes Wattzapf sich unter einem Stein versteckt hatte und dann aufgescheucht worden war. In diesem Falle aber war keiner der bisher benannten Pokemon beteiligt, also… von vorne:
In seinem Traum schwebte Sabaku. Er flog! Für ein Boden-Pokemon so etwas wie ein auf ewig unerfüllbarer Traum und gleichzeitig Furcht. Aber er flog und es war schön… er sah nach unten, einen Berg, eine Steppe, eine Stadt… Moment. War das sicherlich ein Traum? Das junge Sandan riss die blauen Augen weit auf und starrte nach unten. Wieso flog er gerade? Und wieso kam der Boden so schnell näher? Ein Fiepen klang aus seinem Rachen – da knallte er schon auf den Boden. Luft entfleuchte seinen Lungen und das Maus-Pokemon ächzte vermerklich. Sofort sprang er aber wieder auf die Beine, seine Instinkte leiteten ihn – hier war irgendwo ein Feind! Der ihn rumgeschmissen hatte! Das musste ein mächtiges Pokemon sein… das einzige, was er sah, war ein… kleines Kampf-Pokemon. Gut, es war nicht so klein, wahrscheinlich war es sogar größer als er. Aber sicher kein Maschok oder sonst etwas – so ein Pokemon hatte er noch nie gesehen. Ehrlich, es sah nicht sonderlich stark aus, jedenfalls nicht auf den ersten Blick. Da das seltsame Pokemon aber das einzige war, was sich hier sonst bewegte, zischte Sabaku es an. „He! Was soll das, du Rüpel?“ Er zischte noch einmal, zog sich hinter einen großen Stein zurück und lugte dahinter hervor. „Wieso schleuderst du mich durch die Gegend? Macht man das hier in der Stadt so?“ Er hatte ja keine Ahnung. Tippen tat er hier allerdings auf ein Kampf-Pokemon… solche Dummheiten machten nur diese tumben Pokemon die mehr Muskel- als Hirnmasse hatte. Idiot! „K-komm nicht näher, hörst du?“, fiepte er, immer noch im Schatten des Steins.

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Zuletzt von Sabaku am Mo Jul 27, 2015 9:10 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Azurah
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Re: Gebiet vor den Bergen   Mo Jul 27, 2015 8:40 pm
Azurah fühlte sich stark, unglaublich kräftig. Zuerst warf sie kleinere Steine durch die Gegend, steigerte sich allerdings alsbald und nahm sich die größeren Felsbrocken vor. Für ihre eher kleine Statur war es beachtlich, was das junge Kampf-Pokemon anheben und werfen konnte. Das Lin-Fu fühlte sich wie im Rausch, war vollkommen auf das Training konzentriert, weshalb es nicht darauf achtete, was genau - oder wen genau - sie anhob und von sich warf. Sie wandte sich bereits einem neuen Felsbrocken zu, als sie unerwartet im Rücken von einer fremden Stimme angezischt wurde. Azurah stockte und brauchte kurze Zeit, um von ihrer Konzentration das Training betreffend zurück in die Gegenwart zu kommen. Zuerst dachte sie, sie hätte sich die Stimme eventuell eingebildet, als allerdings ein zweites Mal ein Geräusch an ihre Ohren drang, wandte sich das junge Pokemon um. Was war denn das für ein merkwürdiger Kerl? Azurah identifizierte die Quelle der Störung als ein Sandan - so eine Art Pokemon hatte sie auf ihren Reisen mit Adan bereits kennengelernt. Aber.. es war verdammt groß! Das Lin-Fu glaubte sich zu erinnern, dass sie damals immer ein gutes Stück größer gewesen war als die Sandan, die Adan ihr damals gezeigt hatte. Zuerst war Azurah beeindruckt von der stattlichen Größe dieses Fremden, wurde sich dann allerdings bewusst darüber, dass er sich hinter einem Stein versteckte, während er seine Beschwerde fiepte. War der wirklich so feige oder wurde nur ein falscher Eindruck vermittelt? Azurah lächelte fein. „Ich habe nicht damit gerechnet, dass hier noch jemand ist. Entschuldige…“ Aber das war natürlich nicht Alles, was das weibliche Kampf-Pokemon zu sagen hatte. Trotz der Aufforderung des Sandans, sie solle fernbleiben, kam Azurah näher. Vielleicht wollte sie austeste, ob es sich bei diesem Fremden tatsächlich um einen Feigling handelte? Vielleicht wollte sie auch nur allgemein wissen, wie er reagierte. „Allerdings wundert es mich, dass du hier herumlungerst und regungslos wie ein Stein herumliegst. Nichts Besseres zu tun? Da kann man es mir kaum verübeln, dass ich dich verwechselt habe. Weißt du, ich trainiere hier.“ Und noch einen Schritt ging Azurah auf das Sandan zu, nur noch wenige Meter trennten die Beiden voneinander. „Ach, beinahe vergessen: Ich heiße Azurah. Man sollte sich doch vorstellen, wenn man schon mit einem anderen Pokemon spricht, was? Sorry, ich hatte bisher nicht allzu viel mit anderen Pokemon zu tun. Habe mich erst vor kurzem als Retterin eintragen lassen. Das erklärt dann auch, warum ich trainieren muss. Und du? Wer bist du?“ Nun stand das Lin-Fu direkt vor dem Sandan und wurde sich noch einmal über die besondere Größe bewusst. Tatsächlich ragte Azurah nur knapp über dieses Boden-Pokemon, ganz anders als damals, als sie zusammen mit Adan dieser Art begegnet war. Ob der so stark war, wie er rein körperlich aussah? Dem jungen Pokemon kam eine grandiose Idee. „Willst du auch trainieren? Du siehst kräftig aus. Das könnte interessant werden.“ Jetzt würde sich herausstellen, wie mutig und selbstbewusst das Sandan war. Schwer einzuschätzen, fielen das bisherige Verhalten und der erste Eindruck mit dem körperlichen Erscheinungsbild so auseinander. Azurah hatte die besondere Schwäche, dass sie sich schnell Urteile erlaubte und es dann schwer wurde, sie im Nachhinein vom Gegenteil zu überzeugen. Was dieses Sandan nun machte, würde gravierend die zukünftige Einstellung von Azurah ihm gegenüber beeinflussen.

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Re: Gebiet vor den Bergen   Mo Jul 27, 2015 9:16 pm
Als das Pokemon endlich antwortete, wurden dem jungen Pokemon auf einen Schlag zwei Sachen klar – kein schlechter Schnitt, oder? Erstens: Das Pokemon war ein weibliches Pokemon, was an der hellen Stimme und dem etwas zierlicheren Körperbau zu erkennen war. Zweitens: Das Pokemon war trotzdem größer als er. Es waren zwar nur wenige Zentimeter, aber auf der Höhe machte das einen Unterschied – ein Onix würden diese Zentimeter niemals jucken. Für Sabaku war es eine ganze Menge. Aber nicht die Größe machte ihm Sorgen, sondern das Verhalten, Geben und die Aussagen seines Gegenübers. Das grundlegend ähnlich gefärbte Pokemon wie er – abgesehen von den roten Akzenten – war offensichtlich nicht unbedingt kontaktscheu und ziemlich aufdringlich. Es hielt sie nicht im Geringsten davon ab, dass er hinter einem Stein stand. Wachsam starrte er sie an, während die Pfoten sie langsam zu ihm trugen, während sie redete. Die Worte erreichten Sabaku zwar, aber er hörte nur mit einem Ohr zu – viel mehr Aufmerksamkeit widmete er den Bewegungen und nonverbalen Signalen. Und was er da las, gefiel ihm nur so halb. „Dann sieh‘ nächstes Mal vorher nach“, schnappte das ja nicht wirklich Konversation gewohnte Sandan und zog sich noch ein Stück zurück. „Ich bin gestern etliche Kilometer gewandert! Und dachte ich, dass auch ein armes Pokemon wie ich sich ein Nickerchen gönnen könnte!“ Er schnupperte leicht. Sie roch nach Anstrengung und Konzentration, nach harter Arbeit; fremd, aber nicht abstoßend. Im Gegenteil. Es war ein angenehmer Geruch, und er konnte sie durchaus riechen. Trotzdem: Ihr Verhalten war trotzdem anstrengend. Er musste so viel nachdenken – und schüttelte dann sein Haupt. Als sie noch näher kam, hüpfte er auf den Stein hinauf – strategischer Rückzug, natürlich.

„Du riechst nach viel’n Dingen, aber vor all’m nach der Lust auf den Kampf!“, beschwerte er sich halbwegs und hielt dann inne. „Retterin sagst du?“ Vielleicht eine Chance, sich nicht alles selbst erarbeiten zu müssen sondern von einem anderen Pokemon eingeführt zu werden? Er dachte kurz nach, dann hüpfte er wieder vom Stein, dieses Mal aber auf der Seite von der Azurah gekommen war und begab sich auf das Plateau zurück, um ein wenig mehr Platz zu haben. Freiheit war sein Motto, Einengung seine Verdammnis. Auch solche Art von Einengung. „Ich heiß‘ Sabaku“, tönte die Stimme aus seinem Brustkorb, und seine blauen Augen zogen sich zusammen, als er das Kampf-Pokemon (wahrscheinlich) musterte. „Und ich komm‘ aus den Tiefen der südlichen Wüsten. Bin seit langer Zeit unterwegs. Kämpfen is‘ im Moment nicht meine erste Priorität“, erwiderte er vorsichtig. Dieses Pokemon würde jede Gelegenheit nutzen, um zu kämpfen, oder? Aber wenn ja, würde es sowieso nur seiner Natur nachkommen, es war also nichts, worüber er sich beschweren konnte. „Ich würde es vorzieh’n, wenn wir das mit dem Trainieren verlegen…“, bot er generös an. Verlegen hieß ja nicht, dass man es nicht machen konnte. „Was mich viel mehr interessieren würd‘ – was für ein Pokemon bist du?“ Er schnupperte noch einmal und seine Augen huschten von den Öhrchen des ihm gegenüberstehenden Pokemons zu den kleinen Pfoten, die auch nicht viel größer als seine waren. Dass sich in diesen Pfoten schon so viel Kraft sammeln konnte, war ein Indikator für zumindest Talent. „Und kannst du mir über dieses… Retter-Krams was erzähl’n? Ich bin hierher in die Stadt gekomm‘, weil ich Retter werden möchte…“ Ob diese Ablenkung funktionierte?

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Re: Gebiet vor den Bergen   Mo Jul 27, 2015 10:26 pm
Dieses Sandan war also etliche Kilometer gewandert, hm? Das war Azurah auch. Als es allerdings erwähnte, dass diese Wanderung nicht einmal 24 Stunden in der Vergangenheit lag, wurde das Kampf-Pokemon hellhörig. Ganz frisch in der Gegend also, ja? Interessant, interessant. Doch, dieses Sandan weckte immer mehr das Interesse von Azurah, wenn es jetzt noch kämpfen könnte, wäre es perfekt. Das Lin-Fu sah dem Boden-Typ nach, als es abrupt auf den Stein sprang - brauchte er mehr Abstand? Total mutig war dieses Sandan nicht, das stand damit fest. Das machte den ersten Eindruck leider nicht so perfekt, wie er hätte sein können - Minuspunkte. Noch mehr Minuspunkte gab es dafür, dass sich dieser Fremde auch noch - vom Tonfall her gesehen - darüber beschwerte, dass Azurah nach der Lust auf einen Kampf roch. Das konnte durchaus zustimmen, war aber kein Grund für eine Beschwerde. Warum ging dieses Sandan nicht einfach darauf ein? Es sah so kräftig aus, es könnte sogar die Chance haben, zu gewinnen! „Sabaku, ja? Komischer Name.“ Das weibliche Pokemon grinste und legte den kleinen Kopf schief. Tatsächlich würde Azurah jede Gelegenheit nutzen, ihre Stärke durch Kämpfe zu messen und dadurch in Erfahrung zu bringen, woran sie noch arbeiten musste. Ein natürlicher Trieb, dem sie stets versuchte, nachzukommen. Die rötlichen Augen des Lin-Fus folgten den Bewegungen des Boden-Pokemon, das auf der anderen Seite vom Stein hüpfte und sich noch weiter entfernte. Abgelenkt von dem Verlangen nach Kampf wurde Azurah, als Sabaku sie fragte, was für eine Art Pokemon sie wäre. Tatsächlich hatte das Kampf-Pokemon schon wieder vergessen, dass man ihre Art in diesen Gefilden scheinbar selten zu Gesicht bekam. „Noch nie ein Lin-Fu gesehen, hm?“ Das Grinsen im Gesicht des Weibchens wurde größer. Sie mochte es, sich so präsentieren zu können. „Ich bin ein echtes Kampf-Pokemon - ein reines Kampf-Pokemon. Nicht diese halbstarken Mischmasch-Möchtegern-Kampf-Pokemon.“ Damit spielte Azurah auf die Pokemonarten an, die mehrere Typen zugleich beinhalteten. Sie mochte es offensichtlich nicht, wenn sich diese als Kampf-Pokemon betitelten und betonte es deshalb umso lieber bei sich selbst. „Ich habe schon gemerkt, dass es meine Art hier wohl eher seltener gibt. Tja, keine Ahnung, was meine Mutter genau hierhin verschlagen hatte.“ Azurah zuckte mit den Schultern und ging danach wieder auf Sabaku zu. Er wollte Freiraum? Den müsste er sich immer wieder aufs Neue beschaffen, wenn er mit dem Kampfkünste-Pokemon zu tun hatte - denn sonderlich viel Feingefühl besaß es nicht, um auf so eine Kleinigkeit zu achten. Am Ende musste sie allerdings auflachen. „Du willst Retter werden und hast keine Ahnung, was ein Retter ist oder macht? Meinst du echt, dass das eine gute Idee ist?“ Und dann kam er - der Einfall. Diese dämliche Mauzi von der Verwaltung - hatte es nicht gesagt, dass man mit einem Teampartner zusammen erfolgreicher als Retter tätig sein könnte? Und dieses Sandan war ganz neu im Geschäft.. noch formbar. Ob es einen Versuch wert war? „Ich mach dir einen Vorschlag.“ Das Lachen verstummte, auch wenn das selbstbewusste Grinsen nicht aus dem Gesicht Azurahs verschwand. „Du gehst mit mir auf einen Auftrag. Dann wirst du schon Einiges sehen. Und wenn du dich gut schlägst, beantworte ich dir alle Fragen, die sich dir noch ergeben. Na? Deal?“

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Re: Gebiet vor den Bergen   Di Jul 28, 2015 4:06 pm
Komischer Name? Frechheit. Das Sandan bleckte die Zähnchen, beließ es aber bei einem leisen Surren aus seiner Kehle. Dieses Pokemon hatte offensichtlich noch nie etwas von Höflichkeit oder Zurückhaltung gehört. War zwar in dem Sinne nicht schlimm, aber wenn man selbst einen Burschen aus den Tiefen der Wüste damit ein wenig ärgern konnte, dann konnte sich Sabaku nur vorstellen, wie sie auch anderen vor den Kopf stieß. Am laufenden Band. Nachdenklich beobachtete er das seltsam menschliche Grinsen und schüttelte dann den Kopf. "Noch nie geseh'n, nein. Du bist schon 'n wenig seltsam", bestätigte er das Kampf-Pokemon. Lin-Fu, was für eine seltsame Pokemon-Art... offensichtlich mit reichlich Dickköpfigkeit gesegnet. Und Stolz. Sie zog jedenfalls kurze Zeit später schon über sogenannte 'Misch-Pokemon' her, was Sabaku ein wenig pikierte - wieso sollten die denn weniger fähig sein? Und vor allem: Was konnten die dafür, so geboren zu sein, wie sie es halt waren. Aber das sagte er nicht. Wieso auch - es wäre ja beinahe eine Herausforderung gewesen, nicht? Außerdem war er selbst ein reines Boden-Pokemon; es wäre vielleicht ein wenig vermessen gewesen, sie zu korrigieren. "Natürlich weiß ich, was 'n Retter ist und was er macht", verteidigte er sich trotzig und tapste nach und nach zur Seite. Azurah ging immer weiter auf ihn zu, aber durch seine Bewegung umkreisten sie sich jetzt eher als dass sie sich annäherten.

Das, was sie dann sagte, ließ seine Ohren aufstehen. Interessiert lauschte er ihrem Vortrag - und kurz war er verwundert, dass seine Ablenkungstaktik funktioniert hatte. Aber... die Alternative schien ja beinahe noch gefährlicher. Kurz überlegte er, wollte sich aber keine Blöße geben und signalisierte mit einem Blinzeln seine Zustimmung. Er wusste ja, was ein Retter tat, nicht? Dann musste er natürlich auch zustimmen. "In Ordnung", ließ er noch verlauten und ließ sich dann auf seine Hinterbeine nieder, stieß ein Schnaufen aus. "Können wir einfach so 'n Auftrag machen? Ich jedenfalls gehöre keinem Team oder so an und offiziell bin ich auch kein Retter", brummte er und fühlte sich mittlerweile wieder um einiges wohler als noch vor ein paar Minuten. Kurz schwieg er, schien ein wenig in Gedanken zu sein, dann stellte er sich kurz auf die Hinterbeine und richtete sich komplett auf, putzte sich kurz hinter den Ohren und wandte sich dann wieder dem Lin-fu zu. "Du riechst allerdings nicht... so recht nach Stadt. Bist du wirklich von hier?"

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Azurah
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Re: Gebiet vor den Bergen   Sa Aug 01, 2015 8:17 pm
Er ging auf den Vorschlag ein - sehr schön! Azurah hatte ja kurz gezweifelt, schließlich glaubte sie, dass es sich bei dem Sandan nicht unbedingt um die mutigste oder spontanste Persönlichkeit handelte. Vielleicht wollte sich dieser Sabaku ja einfach keine Blöße geben? Vielleicht wäre es ihm peinlich gewesen, zu sagen, dass er ein Retter sein wollte, aber gleichzeitig keinen Auftrag erledigen wollte? Azurah wusste nicht genau, wie es zu dem Entschluss kam, aber es war ihr ehrlich gesagt auch egal. Hauptsache, Sabaku würde mitkommen und das Kampf-Pokemon bekäme die Chance, zu sehen, was alles hinter diesem Sandan steckte. Azurah wollte einschätzen können, ob Sabaku nützlich sein konnte - wenn ja, nun, vielleicht würde sich das Lin-Fu dann aufraffen und sich vorerst mit ihm zusammentun. Natürlich auch aus dem Grund, dass dieses Mauzi meinte, dass ein Team erfolgreicher sein würde als ein Einzelkämpfer. Nun, bevor die Überlegungen in dieser Hinsicht vertieft wurden, sollte weiter im Text gegangen werden: „Klar kann man einfach so einen Auftrag machen.“ Azurah nickte entschlossen und verschränkte die Ärmchen vor dem Brustbereich. Zugegeben, ihre Gesten waren sehr menschlich, allerdings erinnerte ihr Äußeres und auch ihre Haltung von Geburt an eher an ein menschliches als ein tierisches Wesen. Auch das Machomei, mit dem sie unterwegs gewesen war, hatte durchaus menschliche Züge von Geburt an besessen. Daher war es wohl nicht verwunderlich, dass Azurah sich so gab, wie sie sich eben gab.  Kurz wartete das weibliche Pokemon ab, bis das Sandan sich fertig hinter den Ohren geputzt hatte - warum machte er das jetzt plötzlich? - bevor sie weitersprach. „Außerhalb der Stadt gibt es ein Auftragsbrett. Gleich bei der Pelipper-Post… ach, das sagt dir ja Nichts, hast ja keine Ahnung von der Gegend. Ich zeig es dir. Da nimmt man sich einen Auftrag, erledigt ihn und bekommt oft sogar noch Belohnungen dafür. Klingt gut, oder? Und selbst wenn du kein Retter bist, ich bin eine offizielle Retterin. Und wen ich auf meine Aufträge mitnehme, ist ganz mir überlassen. Heute bist du eben der Glückliche, der mitkommen kann.“ War doch alles gut verständlich, oder? Viel zu verstehen gab es da auch nicht, kompliziert waren diese Sachen wirklich nicht, wie das Lin-Fu fand. Bevor sich die beiden Pokemon allerdings auf den Weg zu besagtem Auftrags-Brett machen konnten, stellte Sabaku eine weitere Frage, die Azurah nur ein flinkes Grinsen auf die Lippen brachte. „Aus der Stadt? Nee, das bin ich eindeutig nicht. Ich komme nicht von hier, hast du gut erkannt. Wenn ich von hier kommen würde, würden die Leute hier wahrscheinlich auch eher meine Pokemon-Art bereits kennen und mich nicht angucken, als wäre ich ein Alien oder etwas in der Art.“ Sie deutete dem Sandan an, dass es ihr folgen sollte und setzte sich in Bewegung. „Ich komme aus dem Norden. Obwohl.. nun, da bin ich geboren. Wo ich genau herkomme: Keinen Schimmer. Ist aber auch nicht so wichtig.“ Da es dazu nicht mehr zu sagen gab, kam Azurah zu dem eigentlichen und ihrer Meinung nach deutlich wichtigeren Thema zurück. „Also, komm. Ich zeig dir das Auftragsbrett und dann gehen wir zusammen zu einem Dungeon. Das wird sicherlich interessant.“

=> Pelipper-Post

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